Ich war gerade vier Wochen auf Bali in Indonesien. Nein, ich erzähle dir das nicht, weil ich damit angeben will. Denn ganz ehrlich: Ich habe auf Bali nicht mehr Geld ausgegeben als ich das auch zu Hause getan hätte. Also ist das absolut ok. Und ich habe viel gelernt auf der Insel der Götter. Darüber schreibe ich in meinem wöchentlichen Newsletter exklusiv und da gibt es eine Menge Tipps von mir zu einem Leben in hoher Lebensqualität. 

Aber weißt du, warum bin ich denn so gerne unterwegs? Ganz einfach, es bringt mich in Flow. Das Reisen an sich bringt mich in einen so dermaßen hohen Kreativitätsboost, dass ich noch Wochen später diese Energie in Kundenprojekte für unsere Firma Wieduwilt Kommunikation umsetzen kann - oder sie eben hier im Podcast kanalisiere und dir weitergebe. Ich habe lange gebraucht, um zu begreifen, dass ich - ich ganz individuell eine ganz bestimmte Mischung aus Aktivitäten brauche, um meine Energie und Krafttanks aufzuladen. 

 

weiterlesen

Neulich habe ich an einer tollen Stadtführung in Ludwigsburg im schönen Südwesten Deutschlands teilgenommen. Es ging durch das Schloss über den Markt und einmal rundherum. Es war ein Traum. Diese Führerin, natürlich verkleidet in ein historisches Kostüm, der war nicht nur die Rolle der Reichsgräfin Wilhelmine von Grävenitz auf den Leib geschneidert zu sein schien sondern auch die perfekte Mischung aus Eigenschaften, die ein guter Gästeführer braucht. 

weiterlesen

Wir sind begeistert von dieser Aktion aus Löhne. Da werden gleich zwei Fliegen, äh Herausforderungen mit einer Dose gefangen. Denn die Mülleimer, die die Stadt neu installiert hat, sollen nun ins farbenfrohe bunt und damit ganz kräftig in den Fokus der Menschen gerückt werden. Sprayer dürfen ganz offiziell ihre Kunst an den Alltagsgegenständen verewigen und damit das Thema Müll aus der grauen Schmuddelecke hinein ins Licht holen. Die Sprayer sind glücklich, Stadtmarketing und Müllabfuhr freuen sich. Und natürlich auch Löhner und Gäste, die eine saubere Stadt vorfinden. Wir sagen: Daumen hoch für diese feine Idee mit reinigender Wirkung.

https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Herford/Loehne/3870855-Aktion-Farbeimer-soll-auf-Muellbehaelter-in-Loehne-aufmerksam-machen-Graffiti-Sprayer-gesucht

Witzigerweise traf ich Norman Siehl nicht beim Halbtagspilgern, oder doch, eigentlich schon: Allerdings trafen wir uns nicht auf dem Paul-Gerhardt-Wanderweg, dessen feierliche Eröffnung wir mit Auftraggebern und Politikprominenz an jenem Tag zelebrierten, sondern auf einem Spreewaldkahn. Zugegeben, nach einem Stück Wanderung vom Zentrum Lübbens bis in den Spreewald, aber es war ein Kahn. Wie das so ist, kamen wir ins Plaudern – und stellten ziemlich schnell fest, dass da mehr Gemeinsames als Trennendes ist.

Norman Siehl ist Wanderer, so wie ich. Allerdings ist er kein Halbtagswanderer. Norman Siehl wandert auch mal 24 Stunden am Stück und motiviert als Kreiswegewart des Landkreises Dahme-Spreewald auch andere Wandersleute, es ihm gleich zu tun und das schöne Brandenburg auf Schusters Rappen zu erkunden. Außerdem bringt der findige Ingenieur bei seinen Touren Rucksackboote ins Spiel, die es dem Wanderer ermöglichen, auch einmal die Welt vom See oder Fluss aus zu erkunden, wenn die Füße müde werden. Eine Menge Ideen und von meiner Seite eine riesige Portion Dankbarkeit, dass ich Norman Siehl heute hier bei uns Halbtagspilgern im Interview habe.

weiterlesen

Acht Schritte zum Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke

Geht es nicht auch in Dresden? Oder in Lauchhammer? Natürlich geht das. Aber wie geht Wertschätzung in einem Team, dessen verbindendes Element Selbstbestimmung ist? 

Alle im Wieduwilt Team haben Abenteuerlust, hohen Eigenanspruch und Unabhängigkeit als höchste Werte. Und Dresden ist wunderschön, ohne Frage. Auch Lauchhammer ist für so manches Abenteuer gut. Dennoch muss ab und an mal das “richtige” Abenteuer erlebt werden - und dann, das sage ich, Jana Wieduwilt als Chefin: Gemeinsam und ein Stück weiter weg. Das verbindet und schafft bleibende Erlebnisse für uns alle. 

weiterlesen

Immer wieder zeigen wir hier innovative Ideen für Stadtmarketing. Diese passt dazu wie die Faust aufs Auge. In New York gibt’s seit neuestem nämlich öffentliche Boxsäcke, an denen die kurze Zwischendurch-Frustration mal eben an der Ampel abgebaut werden kann. Eine witzige Idee der amerikanischen Designagentur Don’t Take This The Wrong Way (dtttww), um den negativen Emotionen Luft zu verschaffen. Vielleicht auch eine interessante Anregung für die Büroeinrichtung, falls der Download mal wieder stockt und keine Atemtechnik hilft, den Stress abzubauen. Sicherlich, am besten ist es den Stress gar nicht erst entstehen zu lassen, dazu werden wir hier demnächst mehr veröffentlichen. Generell von uns ein Daumen hoch für diese geniale Idee. 

www.business-punk.com/2019/06/new-york-boxsaecke/

Fulda setzt “Selfie-Points” - eine gelungene Idee. Denn heute wird Stadtimage auch über Soziale Medien erzeugt. Ist eine Stadt selfie-tauglich, wird sie bei den Bewohnern selbst und bei den Gästen attraktiver, ja, wir legen gerne noch einen drauf: Die Wahl des Ausflugs- oder Urlaubszieles wird derzeit vielfältig ge-instagramt. Schöne Bilder führen zum Klick auf den Ticketkauf für Bus oder Flug. Was bedeutet das für das Stadtmarketing? Fulda hat sich genau das gefragt und die richtige Antwort gegeben. Dankeschön für das großartige Beispiel an Stadtmarketing-Ideen.

https://www.fuldaerzeitung.de/regional/fulda/bunte-engelsflugel-fulda-hat-ersten-selfie-point-YA9112717

Dass Stadtmarketing eine Sache von Kommunikation, Motivation und vor allem Menschen ist, das sagen wir schon lange. Nein, wir wollen jetzt hier nicht schulmeistern. Aber wir möchten Sie mit Beispielen anregen, in Ihrer Stadt auch einmal neue Wege zu gehen. Jaaa, das macht Mühe und ist ein immenser Aufwand. Doch, unsere Erfahrung sagt: Ja, nur so geht es im Zeitalter von google, amazon und Co. Wir können den Fortschritt nicht aufhalten, der Zug rollt. Aber wir können uns entscheiden, auf den Zug aufzuspringen und freudig zu erwarten, was uns während der Fahrt erwartet und wen wir so alles im Abteil treffen. Ein Tolles Beispiel sind die Minigärten hier in Schermbeck! Respekt. Kompliment. Gratulation.

https://rp-online.de/nrw/staedte/wesel/bankgefluester-viele-kleine-minigaerten-auf-der-mi-in-schermbeck_aid-38746949

Traditionen machen Image. Das steht fest, wie nicht nur unser Interview aus der letzten Woche zeigt, das wir mit Traditionsforscher Dr. Markus Tauschek geführt haben, sondern zeigt auch dieser Bericht. Eine neue Rapskönigin wäre sicher auch von der lokalen Presse bedacht worden, so aber läuft das das Thema überregional. Eine sehr gute Idee und wie vorausschauend von den Juroren, einmal das “Typische” zu durchbrechen. Von uns gibt es alle Daumen hoch!

https://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Wismar/Nico-Behrndt-ist-Poels-erster-Rapskoenig

Die Fürstliche Route ist die einzige Motorradroute zwischen Dresden und dem Spreewald. Der bisher motorradtechnisch weiße Fleck ist damit geschlossen worden. EIn Gemeinschaftsprojekt aus drei Lokalen Aktionsgruppen bedeutet, dass hier drei Partner aus Brandenburg und Sachsen trotz unterschiedlicher Voraussetzungen und Förderbedingungen an einem Strang ziehen. Ziel ist es, die Motorradgäste für einen Zweitagestrip in die mit reichlich Historie gesegnete Region zu holen. Fürstliche Route ist der Name der Tour. Warum? Weil sich die Tour entlang der wie Perlen aufgereihten Schlösser der Wettiner und weiterer Adelsgeschlechter zieht. Start ist in Moritzburg am Märchenschloss von August dem Starken und weiter geht es an der Elbe entlang, durch das herrliche Meißen mit der oben thronenden Albrechtsburg parallel zum Fluss bis hin nach Mühlberg/Elbe. Hier warten ein verwunschenes Kloster, ein interaktives Museum und viel Ruhe auf den Besucher. Zabeltitz, eine barocke Anlage wie sie im Buche steht, Großkmehlen, ein Wasserschloss, Brandenburgs höchste Erhebung der Lubwartturm in Bad Liebenwerda und so weiter und so weiter über Brandenburgs Weinregion, wo Picknick unter Weinreben möglich ist, bis in den wunderschönen Spreewald an das entzückende Schloss derer von Lynar in Lübbenau. Die Tour hat weite Ausblicke, überraschende Momente und wirklich was zu bieten. Vor allem aber ist es Deutschlands bodenständigste Route, die motorisierte Gäste in die Region ziehen soll. Wir haben das Erstmarketing für diese Route sowohl konzeptionell wie auch praktisch übernommen und dabei sehr sehr gute Erfahrungen mit der Mund-zu-Mund-Vermarktung und Ansätzen von Guerilla-Marketing gemacht, umso bemerkenswerter, da es ein Projekt der öffentlichen Hand ist. Unser Dank gilt unseren Auftraggebern! Mehr Infos: www.wieduwilt-kommunikation.de/de/fuerstliche-route

Die Route ist derzeit wirklich in aller Munde - denn viele Motorradfahrer sind neugierig auf diesen ehemals weißen Fleck. Unter anderem gehören auch organisierte Ausfahrten zum Konzept, wie auch beigefügtes Video zeigt.

 

Kontakt
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok