Wenn Tourismus und Gäste als Chance für kleine Städte begriffen werden, kann vieles passieren. Im Thailändischen Dorf Mae Klang Luang zum Beispiel hat man erkannt, dass Massentourismus nicht die Antwort ist. Einheimische öffnen hier ihre Häuser für Gäste. Diese können am traditionellen Leben teilnehmen und die Einnahmen gehen direkt an die Bewohner des Dorfes. Die Gäste lernen viel über lokale Pflanzen, die Landwirtschaft und das ganz normale Leben. Es können nur so viele Gäste kommen, wie gerade Gastgeber zur Verfügung stehen. Gäste können nur nach Anmeldung kommen - und die Sache läuft hervorragend. Für Gäste und Einheimische.

Andere, wie die Norweger im abgelegenen Städtchen Svalbard, freuen sich über die Hilfe der Gäste. Denn hier können die Gäste helfen, den Strand von Müll und Unrat zu befreien, die das Meer anspült. Die Touristen sind begeistert. https://oceanwide-expeditions.com/blog/environmentally-minded-tourists-cleaning-beaches-in-northwest-spitsbergen

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