Kleine Städte haben meistens auch kleine, feine und geniale Geschäfte. Neben gut ausgesuchter Gastronomie kann aus unserer Sicht in Zeiten von Online-Shops nur das Persönliche, Besondere, helfen, Gäste in die Innenstädte zu ziehen. Hier sind ein paar Ideen:

Leerstehende einst riesige Einkaufszentren können gefüllt werden, indem man vielen kleinen Geschäften und Startups die Chance gibt, hier einige Quadratmeter Shopfläche zu mieten. Das sieht dann ein bisschen aus, wie ein orientalischer Markt, macht aber Städte durchaus spannend und attraktiv.

Eine andere Möglichkeit ist ein “pop-up-store”. Was wäre denn, wenn man Geschäfte, die leer stehen, wochen- oder monatsweise an Gründer oder besondere Verkäufer vermietet und so ein Ladengeschäft aufpoppen lässt. So bleibt die Innenstadt immer wieder spannend und zieht Besucher an.

Zusammenarbeit. Gemeinsam statt einsam. Kleine Städte mögen vielleicht die ein oder andere Herausforderung haben, eines haben sie mit Sicherheit großen Cities voraus: Man kennt sich. Das ist eine wunderbare Basis, um gemeinsam was auf die Beine zu stellen. Warum also nicht in einem leerstehenden Ladengeschäft mit mehreren kleinen Erzeugern gemeinsam eine Verkaufsstelle einrichten? Warum nicht einen Co-Working-Space einrichten, in dem sich die kleinen Dienstleister der Stadt tageweise einmieten können?

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