Halle an der Saale ist KEINE Kleinstadt - doch ich muss sagen, ich mag die Stadt außerordentlich sehr. Was macht man in Halle/Saale, wenn man Nachmittags ankommt? Erst mal ins Stadtzentrum. Zuerst entdecke ich die Marktkirche “Unser lieben Frauen” - und gehe durch die wirklich ansehnlichen Altstadtstrassen. Mundart höre ich nicht, kann sie aber auf dem ein oder anderen Häusergiebel entdecken. Coole Idee. Erst einmal decke ich mich mit Andenken ein: Hallorenkugeln. Es gibt die traditionellen Hallorenkugeln, aber auch so richtig feine Pralinen. Und eine zum Kosten in den Mund! Kalorienhaltig, aber lecker! Zeit zum Abendessen: Die Kleine Ulrichstraße ist voller Kneipen und Lokale. Urige Bierkneipen, gediegene Feinschmecker-Adressen - und alles wirklich gut belebt! Nach dem fulminanten Essen noch ein Absacker und dann ab ins Bett. Am Morgen erst mal die Halbtagspilgern-Tour an die Saale. So viel Natur inmitten der Stadt hat man selten. Oder habt ihr schon mal Biber am hellichten Tage gesehen? Geht nur in Halle an der Saale, wo die Kinder statt der Enten eben die Biber füttern. Und nach dem Morgengang, dann zum Frühstück, zum Beispiel in den Kaffeeschuppen! Wirklich zu empfehlen! Halle/Saale gerne für deutlich mehr als 24 Stunden!

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