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Ein Aufruf – Pilgere jetzt zu dir selbst und dreh an der Uhr

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Corona ist da. Wir spüren, auch hier in Neuseeland, wie Freiheit eingeschränkt wird.

Massiv. 14 Tage Selbstisolation. Das heißt schon was. In einem Wohnmobil mit drei oder vier Erwachsenen. An einem Platz. Halleluja. Da macht Camping richtig Spaß. Aber was ist denn, wenn wir den Spieß mal rum drehen und uns vorstellen, was in einem Jahr sein wird:

 

Es wird viele Kinder geben, die ungefähr 2-3 Monate alt sind. Ein Zeugnis der Liebe.

 

Die kleinen Geschäfte werden neue Services und Produkte haben, weil sie die erzwungenen Momente der Stille und Zurückgezogenheit genutzt haben, um was Neues zu entwickeln.

 

All die Kinder und Eltern werden sich an die Zeit gemeinsam zu Hause erinnern. Als man sich gegenseitig zuhörte und besonders viel Liebe schenkte.

 

All die Älteren werden mit Freude ihren jüngeren Helfern begegnen und gemeinsam über das ein oder andere Missverständnis lachen.

 

Wir werden auch in einem Jahr unsere Prioritäten hin zu mehr Miteinander, zu unserer Gesundheit, zum Schutz unserer Ressourcen verschoben haben und uns kaum noch erinnern können, wie es vorher war.

 

Wir werden die Freiheit zu reisen, öffentlich und sicher zu feiern, uns zu treffen, in echt und ohne das Internet benutzt zu haben, so sehr schätzen und genießen können, wie niemals zuvor.

 

Und die Zeit wird kommen, da all die Eindrücke und Besorgnis, die uns damals erfasste, einer sanften Erinnerung weichen wird, die wir unseren Enkeln erzählen. Wir werden den Moment beschreiben als wir begriffen, dass wir alle so eng miteinander verbunden sind, dass die Welt ein winzig kleines Paradies ist. Und wir werden unsere Enkelkinder dazu anhalten, danach zu handeln.

 

Ich freue mich auf all das.

 

Bleibt gesund und achtsam.

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