Kurt Tepperwein im Interview: Leben ist nicht da um gedacht zu werden. Leben ist da, um gelebt zu werden

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Jana Wieduwilt: Herzlich Willkommen lieber Herr Tepperwein. Ich bin sehr dankbar, dass ich Sie mal wieder im Interview habe, Herr Tepperwein, und heute geht es um das Paradies des JETZT.

Wenn ich ganz bei mir bin, wenn ich wirklich bei mir bin, dann vergesse ich die Zeit. Und wenn ich zum Beispiel mit Menschen spreche, wie mit Ihnen. Ich könnte stundenlang oder wahrscheinlich wochenlang mit Ihnen plaudern und würde komplett vergessen, ob jetzt 14 Uhr, 17 Uhr oder 20 Uhr. Ist das das Paradies des JETZT?

Kurt Tepperwein: Noch nicht ganz. Sie haben zwar die Zeit vergessen, aber Sie sind immer noch in der Zeit. Sie denken nur nicht daran.

In Wirklichkeit ist das Leben nur JETZT. Sie können gar nicht vorhin leben oder nachher. Es geht nur JETZT.

Dieses JETZT ist alles was Sie in Wirklichkeit haben. Und wenn dieses JETZT vorbei ist, ist es für immer vorbei. Dieses JETZT war noch nie. Das Universum besteht nach Ansicht der Wissenschaftler seit 15 Milliarden Jahren. Und wird vielleicht noch 15 Milliarden Jahre bestehen.

Aber dieser Augenblick JETZT, wo wir uns begegnen und über dieses Thema sprechen.

Der war in der ganzen Zeit noch nie und der wird auch nie wieder sein.

Das heißt Leben ist eine ewige Premiere.

Jeder Augenblick ist absolut einmalig, war noch nie. Und wird nie wieder sein. Und dieser Einmaligkeit des JETZT sollten wir uns bewusst sein.

Jana Wieduwilt: Also diese klassische Zeit, diese Uhr, die uns manchmal treibt, die gibt es im Grunde genommen nicht. Es gibt die Uhren schon, dass ist klar, oh, ich glaube ich bin ein bisschen verwirrt gerade.

Kurt Tepperwein: Okay, Zeit ist nur eine besondere Sichtweise des Verstandes. Der sortiert sich das JETZT, weil er das JETZT nicht erfassen kann. Er ist ja Teil der Illusion des Ich und dann sortiert er sich, das ist im Moment jetzt, das wird in meiner Zukunft sein. So kann er das besser überblicken.

Aber in Wirklichkeit ist das natürlich nicht existent, die ganze Zeit ist JETZT. Es gab noch nie eine Zeit, wo nicht JETZT war. Immer ist JETZT.

Jana Wieduwilt: Das stimmt. Was ist das Paradies des JETZT?

Kurt Tepperwein: Das worüber wir gerade sprechen.

Im JETZT sind Sie alterlos.

Machen wir es doch gerade am Besten. Das heißt also, solange sie sich mit ihrem Ich identifizieren, können Sie nicht ins JETZT, da sind sie in der Zeit. Solange sie denken, können Sie nicht ins JETZT sondern sind in der Zeit.

Wir müssen uns zunächst einmal bewusst machen, wer wir sind und die Illusion des Ich beenden.

Also Sie sind der, der sich vor langer Zeit entschieden hat, hierher zu kommen. Sie haben gelebt, bevor an ihren Körper zu denken war, an ihren Verstand, an ihre Persönlichkeit, an ihren Namen, an ihre Rolle.

Alles das gab es noch nicht, aber sie gab es schon. Und sie haben sich entschieden, hierher zu kommen. Und jetzt fühlen Sie einmal den, der sie waren bevor sie hierher gekommen sind, und fühlen Sie den jetzt hier. Sie sind in die Schule, sie haben sich entschieden, die Schule des Lebens zu besuchen. Sie sind jetzt in der Schule des Lebens. Sie haben hier eine Schuluniform bekommen, einen Körper, einen Verstand, eine Persönlichkeit. Das ist ihr Erfahrungsinstrument, das brauchen Sie hier in der Schule, denn Sie sind reine Energie, bewusste Energie. Sie haben keine Arme und Beine, weil Sie die nicht brauchen. Sie denken sich überall hin, wo Sie wollen. Aber hier auf der materiellen Welt der Erde, da brauchen Sie Hände und Beine und einen Mund. Da brauchen Sie ein Erfahrungsinstrument sowie ein Taucher unter Wasser, einen Taucheranzug braucht und eine Sauerstoffflasche. So brauchen Sie hier ihre Schuluniform. Aber Sie sind nicht ihre Schuluniform. Sondern Sie sind der Träger der Schuluniform.

Und da beginnt eben der Irrtum, die Meisten identifizieren sich irgendwann mit ihrer Kleidung, mit ihrer Schuluniform. Wenn Sie in die Garage gehen, werden sie ja auch nicht zum Auto, bleibt ja der, der sie sind. Und wenn sie hier zur Erde kommen und die Schuluniform Körper anziehen, werden Sie ja nicht zum Mensch, sondern Sie sind immer noch der, der hier hergekommen ist: Reine Existenz, die ihrer selbst bewusst ist und die mit einer bestimmten Lebensabsicht hierher gekommen ist, um bestimmte Erfahrungen zu machen.

Jetzt machen Sie sich einmal bewusst, wer sind sie wirklich:

Ja, Sie sind vollkommenes, ewiges Sein. Sie waren schon immer. Sie werden immer sein.

Sie HABEN einen Körper. Sie HABEN einen Verstand. Sie HABEN eine Persönlichkeit, aber sie SIND der Träger der Schuluniform, der damit die Erfahrung macht.

Jana Wieduwilt: Das heißt JETZT ist ewig.

Kurt Tepperwein: Ja, JETZT ist ewig. Und in dem Moment, wo Sie in dieses ewige JETZT bewusst eintreten. Die ganze Zeit ist ja JETZT.

Sie können nicht das JETZT schaffen oder da hingehen, wo das JETZT ist.

Das JETZT ist ständig da.

Nur wenn sie sich nicht erinnern, ist es für Sie nicht existent. Das ist so, wie wenn eben ein Millionär sein Gedächtnis verliert, dann hat er nur das, was er in der Tasche hat. Das ist sein Vermögen, mehr hat er nicht, weil er nicht weiß, dass er Millionär ist. Also er ist aber immer noch Millionär, natürlich. Wenn er zur Bank gehen würde, würden die ihm sein Geld geben, aber er weiß nicht, zu welcher Bank. Er weiß gar nicht, dass er was auf der Bank hat. Also, solange wir etwas nicht wissen, ist es so gut wie nicht existent, wir können nicht darüber verfügen.

Erst wenn wir uns wieder erinnern, als unsere Wirklichkeit erleben, fühlen, haben wir es wieder, sind wir wieder im JETZT. Und dieses JETZT, dieses alles was Sie haben – machen Sie. Seien Sie doch einfach mal ganz gar, einfach nur da wo Sie sind, bewusst, und fühlen Sie einmal: „Ich bin ewig – ich war schon immer und werde immer sein. Ich bin nur vorübergehend zu Gast in der Schule des Lebens. Für einen Zeitraum, den wir ein Leben nennen. Das hat einen Anfang, eine Dauer und ein Ende.“ Das ist Zeit.

Aber sie sind im JETZT hier. Sie sind in Ewigkeit. Als Kinder waren wir noch alle im JETZT, ständig. Wir kannten gar nichts anderes. Wenn die Eltern uns mal an die Zeit erinnern haben. „Es ist Zeit, die Hausaufgaben zu machen oder es ist Zeit, ins Bett zu gehen.“ Mit Zeit konnten wir nichts groß anfangen. Sie mussten auf ihre Eltern hören, aber Sie blieben im JETZT. Sie haben sich ins Bett gelegt und JETZT und haben geschlafen JETZT und sind aufgewacht JETZT, alles war immer JETZT.

Aber mit der Zeit, mit der sie Gebrauch gemacht haben von ihrem Verstand, sahen Sie auf einmal das JETZT durch die Brille des Verstandes, der sich das sortiert in Vorhin, JETZT und Nachher. Dann hat er die bessere Übersicht und auf einmal glaubten Sie, dass es das wirklich gibt. Das ist aber nur die Sichtweise des Verstandes. In Wirklichkeit ist es einfach nur JETZT.

Jana Wieduwilt: Ich denke, ich habe das verstanden beziehungsweise mein Bewusstsein hat es gefühlt. Jetzt habe ich trotzdem in dieser materiellen Welt gelegentlich einfach mal die Herausforderung, dass bestimmte Dinge in der gedachten Zukunft liegen. Also wenn ich möglicherweise JETZT nicht dafür sorge, dass ich den Acker bestelle, werde ich im Herbst nicht ernten.

Das sind ja Dinge, da muss ich im gewissen Sinne an die Zukunft denken. Schlüpfe ich für diesen Moment in meinen Verstand hinein, damit ich sage okay, das ist die beste Saat. Das ist der beste Boden, da packe ich das dann rein und gieße das schön.

Switched man dann immer, also wechselt man diesen Zustand aus reinem Bewusstsein, aus Empfinden, aus Sein zum Verstand, um diese Dimension, die wir hier in der materiellen Welt haben zu erfahren?

Kurt Tepperwein: Sollte man nicht.

Jana Wieduwilt: Okay, wie geht das dann?

Kurt Tepperwein: Machen aber viele. Die Frage taucht immer wieder auf.

Also ich erlebe immer wieder dieses ewige JETZT. Ich finde das wunderbar und bleibe da.

Während der Arbeit muss ich nachdenken, was ich zu tun habe und wie ich das mache. Und ob ich das in der Zeit schaffe, die zur Verfügung steht, und so weiter. Ich sage: „Warum, warum müssen Sie das. Bleiben Sie doch im JETZT und nehmen Sie bei der Arbeit wahr, nehmen Sie wahr, was jetzt zu tun ist und machen Sie sich keine Gedanken um die Zukunft, sondern erfüllen Sie nur das JETZT.

Tun Sie das, was JETZT zu tun ist.

Dabei erleben Sie zum Beispiel, dass es im JETZT keinen Stress geben kann. Weil im JETZT sind nie zwei Dinge gleichzeitig zu tun.

Im JETZT ist das zu tun, was JETZT zu tun ist.

Also Stress verschwindet, Probleme gibt es nicht mehr im JETZT. Bei der Arbeit oder im ich-Leben gibt es häufig Probleme.

Aber in Wirklichkeit gibt es die nicht, sondern solange Sie im JETZT sind, erleben Sie die gleiche Situation, die der Verstand als Problem sieht und Sie sehen entweder: eine Situation hat nur zwei Möglichkeiten.

Entweder die Situation stimmt für Sie, dass lehnen Sie sich zurück und genießen es. Oder es stimmt nicht, dann ist es eine Chance zum Besseren.

Dann ist da etwas zu tun. Und dann tun Sie das, was jetzt zu tun ist und dann ist das, was für den Verstand ein Problem ist, für Sie im JETZT eine Chance zum Besseren. Und Sie können ständig im JETZT bleiben, denn alles was der Verstand kann, kann die Wahrnehmung im JETZT besser.

Jana Wieduwilt: Ja, das macht sehr sehr viel Sinn.

Kurt Tepperwein: Das ist nur Gewohnheit, dass wir glauben ja, der Verstand hält sich für unverzichtbar, für ganz wichtig. Der muss das Leben bedenken, aber Leben ist nicht da um gedacht zu werden. Leben ist da, um gelebt zu werden. Der Verstand kann nur denken. Der hat sonst nichts gelernt. Das können Sie ihm auch nicht abgewöhnen. Aber Sie können sich den Verstand abgewöhnen. Das heißt, die Identifikation mit dem Verstand. Der Verstand denkt weiter. Lassen Sie den ruhig denken. Das ist wie ein Freund, der äußert ab und zu seine Bedenken.

Sie sagen begeistert im JETZT was sie vorhaben. Und ihr Freund, Verstand sagt: „Aber ob das klappt? Da kann ja viel passieren und so weiter.“

Und Sie hören sich seine Bedenken an. Wenn Sie die jetzt zu ihren Bedenken machen. Wenn Sie sagen, da hat der Verstand recht. Das stimmt, das kann natürlich sein. Dann haben Sie ein Problem. Dann sind Sie aber auch in dem Verstand und im Ich.

Wenn sie aber in der Wahrnehmung bleiben und im JETZT, dann hören Sie, welche Bedenken ihr Verstand hat. Sie schauen im JETZT hin, ob das für Sie relevant ist. Ob das stimmt. Und erkennen, nehmen wahr, ja oder nein. Wenn nein, brauche ich mich nicht darum zu kümmern. Sind die Bedenken meines Verstandes berechtigt: Danke Verstand, dass du mich aufmerksam gemacht hast. Da ist etwas zu tun. Und dann tun Sie das und dann ist es geschehen.

Da ist nirgendwo ein Problem.

Jana Wieduwilt: Stimmt, das ist so einfach. Das ist das Schöne daran Herr Tepperwein, dass liebe ich so, wenn ich mit Ihnen spreche. Es ist alles einfach.

Kurt Tepperwein: Das ist keine besondere Sichtweise oder wie Manche sagen, meine Lehre. Ich habe gar keine Lehre. Ich zeige nur, wie Leben funktioniert. Und Leben ist ganz einfach.

Jana Wieduwilt: Das ist wahr. Das ist tatsächlich so, dass ich mir keine Gedanken machen muss über das Morgen, über das was nächstes Jahr kommt oder wie auch immer, weil das wäre wieder: mein Verstand macht sich Gedanken, damit er was zu tun hat. Und ich mache einfach JETZT das, was JETZT zu tun ist. Was ich wahrnehme, was zu tun ist.

Kurt Tepperwein: Machen sie sich einfach bewusst, heute während wir miteinander sprechen, gibt es noch immer Naturvölker, die keine Zeit kennen. Gar kein Wort kennen dafür, keinen Begriff, die leben wie die Kinder im ewigen JETZT. Die gehen zur Jagd. Die bestellen ihre Felder, die Frauen kochen, und so weiter. Alles im JETZT. Die haben bis JETZT überlebt, seit Jahrtausenden. Die mussten auch nicht nachdenken, muss ich zur Jagd, was brauche ich dafür. Wo gehe ich hin? Was jage ich eigentlich? Wer hilft mir tragen? Das sind alles Probleme, die der Verstand sich schafft. Während die einfach schauen, wenn jetzt die Zeit zur Jagd ist, dann gehe ich jetzt zur Jagd. Und wenn ich da was gejagt habe, für einen zu schwer ist, dann brauche ich einen anderen, der mir tragen hilft. Und dann schaue ich im JETZT, wo da noch einer ist, der mir helfen könnte, das Gejagte nach Hause zu tragen. Also alles ist im JETZT viel leichter zu lösen und im JETZT kommt nie irgendein Problem vor. Im JETZT gibt es auch kein Ich, weil die Illusion des ich in der Wirklichkeit des JETZT nicht existiert. Und das Schöne ist, Sie brauchen auch keine Zeit, um ins JETZT zu kommen.

Weil JETZT ist ja sowieso JETZT. Zeit brauchen Sie überhaupt nicht mehr.

Die können Sie ganz weg tun. Zeit brauchen Sie lediglich im JETZT. Ich habe eine Uhr an. Zeit brauchen Sie JETZT, wenn Sie schauen, wann sind wir verabredet zu einem Interview. Dann muss ich JETZT einschalten, dass wir in Verbindung sind.

Und da ich weiß, dass Sie sich nach der Zeit richten, richte ich mich auch nach der Zeit, bleibe aber im JETZT. Das heißt also, ich bin im JETZT und achte auf den Zeitpunkt, wann Sie einschalten, wann wir verabredet sind.

Jana Wieduwilt: Ich habe einen Spruch an der Wand stehen, da steht soviel dran wie, wenn du im JETZT bist, bist du im Frieden. Ist das JETZT dieser Frieden, der in uns ist oder verursacht der Frieden das JETZT?

Kurt Tepperwein: Nein, Frieden ist immer.

Nur der Verstand macht durcheinander und macht Unfrieden. Nur in der Illusion, in der Wirklichkeit des JETZT ist immer noch Frieden. Da kann der Verstand nicht hin.

Solange Sie dort sind, wo der Verstand ist, also in der Zeit, sind Sie in seinem Unfrieden.

Weil der Verstand sieht es als seine Aufgabe an, ihre Aufmerksamkeit dauernd auf Probleme zu lenken. Und er hat auch einen logischen Grund dafür. Er sagt: gut, das was in Ordnung ist, das brauchen wir uns nicht angucken. Das ist ja okay. Aber da wo es nicht in Ordnung ist, da musst du dich drum kümmern.

Ja also da mache ich dich aufmerksam, aber er weiß natürlich nicht um die Gesetzmäßigkeiten des Lebens, dass er dadurch, dass er ihre Aufmerksamkeiten auf Probleme richtet, ihr SoSein verändert, und dauernd neue Probleme schafft. Und die will er dann wieder ändern. Und während er die ändert, schafft er wieder neue Probleme. Das heißt also, solange Sie im Verstand sind, im Denken sind, in der Illusion des Ich, ziehen Sie dadurch diese ganz normalen, menschlichen Probleme in Ihr Leben, die gar nicht wirklich existent sind im JETZT.

Im JETZT existieren Sie nicht. Aber da Sie ja nicht im JETZT sind, sondern in der Zeit sind, existieren sie scheinbar.

Und wenn Sie im JETZT sind erleben Sie die die gleiche Situation, die der Verstand als Problem erlebt, aber als Chance zum Besseren. Sie sehen einfach, da ist was zu tun.

Zum Beispiel, Sie treten in einen Raum ein, da ist es stockdunkel. Und der Verstand sagt, jetzt musst du aufpassen, dass du dich nicht stößt, dass du nicht stolperst, du siehst nicht, was da vor dir liegt. Also sehr vorsichtig sein. Und das erwachte Bewusstsein macht einfach Licht an. Und sagt, wo ist denn das Problem?

Und dann sind diese ganzen vorgestellten Probleme gar nicht mehr existent. Also deswegen ist es so wichtig, dass wir einfach wieder zurückkehren ins JETZT, denn wie gesagt als Kinder waren wir noch ständig im JETZT. Wir kannten keine Zeit. Die Eltern sagen immer, du hast wieder die Zeit vergessen. Nein, wir hatten die nicht vergessen, wir hatten die überhaupt nicht im Bewusstsein. Wir waren im JETZT.

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