Newsletter schreiben (Eine Anleitung für Coaches)

Newsletter schreiben für Coaches
Inhalt

Newsletter schreiben – wie geht das eigentlich?
Und was musst du als Coach, Beraterin oder Expertin beachten, wenn du Newsletter texten willst?

In diesem Beitrag zeige ich dir,

  • wie du gute Newsletter schreibst
  • wie der Newsletter Aufbau funktioniert und
  • welcher Newsletter Inhalt gut geeignet ist.

Newsletter was ist das?

Ein Newsletter ist elektronische Post – du kannst sie abonnieren.

Dann kommen in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen direkt in dein Email Postfach.

Wer es erfunden hat?

Ich vermute mal, wie so oft, waren hier die amerikanischen Direktmarketing Gurus wie Jay Abraham (mein Lehrer) Vorreiter.

Immer wieder wird Gary Thuerk als Vater der Massen Mail genannt.
Er versendete Mails erstmals 1978 (!) an rund 500 Kontakte und erzielte nach eigenen Angaben 12 Millionen Dollar Umsatz.

Lohnt sich also.

Hier ist ein etwas negativer Artikel zum 40 jährigen Jubiläum, des Newsletter schreibens. Werte selbst.

 

Denn hier wird Thuerk als Spammer bezeichnet.

Ich glaube, dass er damals keine Einwilligung hatte.

Es hatte ja noch niemand vor ihm gemacht.

Heute brauchst du unbedingt eine Einwilligung von deinen Newsletter Abonnenten.

Newsletter schreiben und versenden ohne, dass dir der Empfänger die ausdrückliche Erlaubnis gegeben hat, ist schlicht nicht erlaubt.

Das sagt die DSGVO. 

Damit kommen also heute nur noch Newsletter texte in Postfächer, deren Besitzer sich  bewusst und willentlich dafür entschieden haben.

Vielleicht kannst du dich noch an die 12 Millionen $ erinnern, die Thuerk mit einer einzigen (unerlaubten) Mail 1978! gemacht hat. 

Denn, da sind wir beim Zweck von Newslettertexten.

12 Millionen $ Umsatz durch den ersten Newsletter der Welt!

Newsletter schreiben: Sinn und Zweck

Sie sollen

  • informieren
  • neugierig machen
  • Vertrauen aufbauen
  • Käufe erzielen

Newsletter schreiben bringt wirklich Umsatz.

Woher weiß ich das?

Ich habe es ausprobiert.

Und natürlich habe ich dir auch ein paar Statistiken mitgebracht, die das 45 Jahre nach dem ersten Newsletter text belegen. 

Ungefähr jeder 2. Mensch der Welt hat einen E-Mail-Account.

4 Milliarden.

Da sollten auch ein paar Klient*innen für dich dabei sein!

Jeder Dritte hat bereits (2019!) einen Kaufabschluss per Mail getätigt.

4 Mrd. E-Mail Konten weltweit. Da sollten auch ein paar Klient*innen für dich dabei sein!

Und der Return on Investment beträgt über 4000 %.

Das ist das 40-fache von dem Betrag, den dich das Gewinnen eines Abonnenten gekostet hat.

Scheinbar lohnt sich das Schreiben von Newslettern also. 

Die Voraussetzung dafür sind:
E-Mail-Abonnenten.

Die bekommst du zum Beispiel über deine Website.

Doch das ist hier nicht Gegenstand dieses Artikels. Darüber schreibe ich noch.

Versprochen. 

Derweil kannst du ja meinen Newsletter abonnieren, um immer auf dem Stand zu sein, ok?

Newsletter schreiben vs. Social Media posten

Vielleicht fragst du dich, ob du lieber auf Facebook, Tiktok, Instagram posten anstatt so viel Zeit in Newsletter stecken solltest.

Du kannst natürlich reichlich Inhalte auf Social Media produzieren und so deiner Community Mehrwert schenken und Vertrauen aufbauen.

Bitte beachte: Social Media ist niemals deins.

Alles, was du dort publiziert gehört dem Inhaber der Plattform.

Steht so in den Nutzungsrichtlinien.

Wenn du also unliebsame Posts machst, der Algorithmus einen Fehler machst oder den Herren Z oder G deine Nase nicht gefällt, kann es sein, dass du von heute auf morgen deine Follower los bist oder gar dein Account gesperrt wird.

Und machen, kannste nix.

Außer fein Bitte Bitte zum Plattformbetreiber zu sagen.

Beim Newsletter sind es DEINE Adressen, es ist DEINE Liste.

Natürlich bedienst du dich auch hier eines E-Mail-Programms, um sie zu versenden, aber die Kontakte sind DEINE.

Das ist, wie MS Office Produkte zu verwenden, um deine Gedichte zu schreiben.

Du nutzt ein Tool.

Der Inhalt ist deins.

Das geb ich zu bedenken.

Die Entscheidung liegt natürlich bei dir. 

Beim Newsletter sind es DEINE Adressen, es ist DEINE Liste.

Gute Newsletter schreiben – wie geht das? 

Gute Newsletter haben eine Öffnungsrate von 40-60 %.

Das bedeutet, jede*r 2. Empfänger*in  macht den Newsletter auf und liest ihn.

Im Durchschnitt liegen die Öffnungsraten allerdings weit drunter, zwischen 20 und 30 %.

Gute Newsletter schreiben ist eine Kunst, die aber nur wenig mit Kreativität, dafür umso mehr mit “gewusst wie” zu tun.

Gute Newsletter kannst du also auch schreiben, wenn du dich selbst für absolut unkreativ hältst.

Muss frau für gute Newslettertexte eine Journalistin oder Vielschreiberin sein?

Nein. Entschiedenes Nein.

Denn mich hat meine journalistische Laufbahn eher anfangs gehindert, gute Newsletter zu schreiben.

Denn journalistische Schreibe hat nix aber auch gar nix mit einem guten Newsletter zu tun. 

Wie schreibst du gute Newsletter? 

  1. Du bist authentisch
  2. Du bist unterhaltsam
  3. Du weißt die Grundprinzipien vom Storytelling
  4. Du schreibst richtig gute Betreffzeilen
  5. Du kennst den optimalen Newsletter aufbau
  6. Du gibst in jeder Mail eine Erkenntnis mit

Ein guter Newsletter flattert ins Postfach hinein.

In die Privatsphäre von Menschen.

Denn das E-Mail Postfach brauchen alle.

Sie brauchen es, um Bestellungen zu bestätigen, Rechnungen zu empfangen, sich irgendwo anzumelden, zum Beispiel zum Newsletter *schmunzel*..

Februar + Website = Webruar 2023.

Lass uns gemeinsam deine Website magnetisch für deine Wunschkunden machen.

Fokusmonat Website. Praktische Anleitungen und Online Live Seminare. 

Ja, ich will dabei sein. (0 Euro).

Details bekommst du per E-Mail. 

Das bedeutet, hier schauen Menschen rein.

Ist wie der Briefkasten am Haus.

Da ist auch manchmal Post vom Finanzamt drin, die du öffnen solltest.

Newsletter ist wie der Briefkasten am Haus.

Daher ist es einfach wichtig, den Menschen in ihrem Postfach auf Augenhöhe und authentisch zu begegnen.

Höher, schneller, weiter und dazu ein abgehobenes, schreiendes Mindset sind heute einfach nicht mehr zeitgemäß.

Du machst deiner neuen Flamme ja auch nicht beim ersten vorsichtigen Date einen Heiratsantrag?

Oder??

Oder beim ersten Chat lädst du ihn / sie auch nicht gleich zum Schäferstündchen ein.

Auch wenn du auf Offline-Netzwerktreffen bist, wirst du doch nicht gleich einem neuen Kontakt anschreien und ihm / ihr ein 10.000 Euro Angebot machen.

Macht frau nicht.

Weil, funktioniert offline nicht.

Funktioniert auch Online nicht. 

Gute Newsletter zu schreiben, bedeutet also, 

  • deinen Lesern Zeit zu geben, dich kennen zu lernen
  • sich wirklich für deine Leser zu interessieren
  • eine Verbindung und Vertrauen herzustellen
  • dafür zu sorgen, dass sich deine Leser auf deine Newsletter freuen.

Newsletter Aufbau (inhaltlich)

Lass uns beim Newsletter Aufbau anfangen.

Was sind denn zwingende Elemente, die im Aufbau eines Newsletters unbedingt berücksichtigt werden müssen?

  1. Newsletter Überschrift (dazu siehe gesonderter Abschnitt hier)
  2. Newsletter Inhalt (auch dazu findest du einen gesonderten Text hier) 
  3. Newslettertexte (zum Newsletter schreiben findest du hier mehr Infos) 
  4. Call to Action (hier <-Klick gibt es einen allgemeinen Artikel über Call to Action Button, vieles davon kannst du auch auf Newsletter übertragen) 

Im Grunde kannst du beim Newsletter Aufbau frei schalten und walten.

Nur ein paar Dinge sind im Grunde immer gleich.

Das sind die oben genannten Elemente, die deinem Newsletter gut aufbauen. 

Deshalb halte ich gar nichts von Experimenten beim Newsletter Aufbau.

Die Standards mögen langweilig sein, bringen dir aber beim Newsletter schreiben langfristig treue Leser*innen.

Merke: Auch beim Newsletter Aufbau muss das Rad nicht neu erfunden werden.

Aufbau Newsletter (Liste)

Der schönste Newsletter nützt dir gar nichts, wenn deine Newslettertexte niemand liest.

Wenn deine Newsletter Liste so klein ist, dass du auch in fünf Minuten alle anrufen könntest, die ihn abonniert haben, dann ist es Zeit über den Aufbau deiner Newsletter liste nachzudenken.

Hier möchte ich darauf nicht weiter eingehen, nur so viel:

Mach deine Leute neugierig auf deinen Newsletter.

Was bekommen sie im Tausch gegen ihre  E-Mail-Adresse?

Kaum jemand abonniert heute eine E-Mail ohne Grund.

Die Postfächer sind so schon sehr voll.

Eine große Liste mit Kontakten, die von irgendwoher kommen ist

a) nicht DSGVO konform und

b) sinnlos, weil du Leute mit Inhalten versorgst, die das gar nicht lesen wollen. Die also auch nicht bei dir kaufen werden. 

Überleg dir (gerne mit mir gemeinsam) eine Strategie, wie du deine Newsletter Liste mit wertvollen Kontakten füllst, die wirklich von dir kaufen wollen. Weil, solche Strategien sind das, womit ich meinen Kunden helfe.

Ein Anfang wäre, meinen Newsletter zu abonnieren und ich halte dich garantiert auf dem Laufenden, wenn ich dazu die Türen zum Programm öffne.

Du bist die Erste, die davon erfährt und Frühbucherrabatte und Sonderboni in Anspruch nehmen kann. 

Garantiert unterhaltsam. Und garantiert wirksam.

Newsletter Überschrift 

Newsletter Betreffzeilen sind das A und O guter Öffnungsraten beim Newsletter schreiben.

Achte beim Newsletter texten genau darauf, was du hier schreibst. 

Gute Newsletter Überschriften haben mindestens 3 Komponenten in sich.

Die eine hat mit unserem Gehirn zu tun.

Die Newsletter Überschrift muss mir sagen, ob das jetzt relevant für mich ist.

Du weißt ja, dass unser Gehirn nicht nur unser Denkapparat ist sondern auch ein Filter, der uns vor allzuvielen Einflüssen schützt.

So dass quasi unsere Prozessoren nicht wegen allzuviel irrelevanten Dingen überhitzen.

Das bedeutet, deine Newsletter Überschrift muss deinen Lesern sofort klar machen:

Ja, das ist für mich – und das ist JETZT wirklich bedeutsam und hat einen Nutzen.

Dein Leser kommt zu dem Schluss: “Ich sollte diesen Newsletter öffnen.” 

Der 2. Punkt ist:

Deine Newsletter Überschrift soll neugierig machen.

Es muss einen im Marketingsprech so genannten Hook geben.

Also einen Anlass, warum ich weiterlesen soll.

So ähnlich wie bei einer Netflix Serie, die du gerade zu Ende gesehen hast – und dann passiert was, das dich auch noch die 2. Staffel gucken lässt.

Obwohl du dich dringend deinen Newslettertexten widmen solltest:)

Der 3. Punkt ist:

Newsletter Überschriften sollten verständlich sein.

Worum geht es? Was ist drin?

In allgemein verständlichen Worten.

Bei den Newsletter Betreffzeilen ist also auch wieder zu viel Kreativität fehl am Platz.

Woher weiß ich das? Ich habe es ausprobiert und über Jahre die Öffnungsraten meiner Newsletter gemessen.

Zu kreative, abgehobene und unverständliche Newsletter Überschriften werden einfach nicht als relevant angesehen und deutlich weniger geklickt.

Bei mir bis zu 20 % weniger als sonst.

Das sind eine Menge Menschen, die meine liebevoll geschriebenen Newsletter texte einfach nicht lesen – nur weil die Newsletter Überschrift nicht passt.

Ist doch schade drum.

Daher: Newsletter Betreffzeilen müssen

  • relevant für deine Leser sein
  • neugierig machen (zum Weiterlesen einladen)
  • verständlich sein
Das setzt voraus, dass du deine Leser gut kennst.

Newsletter Inhalt 

Der Newsletter Inhalt ist ziemlich wichtig, damit deine Abonnenten deine Newsletter gerne lesen.

Und sich jedesmal freuen, wenn ein neuer Newsletter von dir im Postfach landet.

Das ist wichtig.

Denn wenn deine Newslettertexte langweilig oder im schlimmsten Falle nervig sind, werden deine Leute abbestellen.

Oder, was auch viele tun, deine Newsletter einfach nicht mehr öffnen. 

Was sollte nun rein in deinen Newsletter?

Ich habe kürzlich unter meinen Abonnenten eine Umfrage erstellt.

Das ist jetzt natürlich speziell.

Aber ich denke, egal in welcher Art von Coaching- oder Consultingbusiness du bist werden deine Leute ähnlich drauf sein, wie meine. 

Mehr als 50 % möchten tatsächlich etwas aus meinem Alltag erfahren.

Das ist der höchste Wert.

Aber Achtung, bevor du jetzt aufhörst, weiter zu lesen, solltest du aufpassen.

Denn hier kannst du wirklich wahnsinnig viel falsch machen, wenn du über dich schreibst.

Die anderen Prozente teilten sich auf in den Wunsch nach 

  • fachlicher Information übers
  • Schreiben
  • Newsletter
  • Blogartikel und
  • Webseiten.
Februar + Website = Webruar 2023.

Lass uns gemeinsam deine Website magnetisch für deine Wunschkunden machen.

Fokusmonat Website. Praktische Anleitungen und Online Live Seminare. 

Ja, ich will dabei sein. (0 Euro).

Details bekommst du per E-Mail. 

Deine Persönlichkeit ist wichtig.

Du arbeitest im Coaching- und Consulting Business.

Und du arbeitest höchstwahrscheinlich sehr persönlich mit deinen Klient*innen zusammen.

Natürlich darfst du dafür Persönlichkeit zeigen.

Doch niemanden deiner Leser interessiert, was du zu Mittag isst, wie deine Nacht verlaufen ist oder dass der Postbote gerade geklingelt hat.

Achtung Wahrheit: Deine Leser interessieren sich in erster Linie für sich selbst!

Das bedeutet: Persönlichkeit ja.

Aber im Kontext der Lebens- und Arbeitswelt deiner Klient*innen.

Du hast ja ein spezielles Thema.

Also kannst du unterhaltsam vermitteln,

  • WIE du deine Leute zu ihrem Ergebnis führst
  • was bei dir gerade so abgeht
  • welche Erkenntnisse du hast
  • und so weiter.

Das sollte in jedem Falle Inhalt deines Newsletters sein.

Dein Newsletter Inhalt sollte beim Kernthema bleiben.

Weswegen haben sich die Menschen bei dir auf deiner Newsletter Liste angemeldet? 

Wenn du als Beziehungscoach gute Beziehungstipps gibst und auf einmal Wanderratschläge oder Kochrezepte versendest, werden deine Kernabonnenten zumindest irritiert sein.

Keine gute Idee, so was in deine Newsletter schreibe einzubauen.

Die Newsletter Inhalte müssen zwingend beim Thema bleiben.

Du kannst das Thema schrittweise ausbauen und dich natürlich auch weiterentwickeln, aber dann nimm deine Leser mit.

Meine Newsletter Leserinnen sind das treueste Publikum der Welt.

Deshalb wertschätze ich jede einzelne Abonnentin.

Diese Wertschätzung drücke ich darüber aus, dass ich sie mit erkenntnisreichen Inhalten rund um Webseite, Bloggen, Online Texte und Co. versorge.

Schau hier – kannst du mehr über meinen Newsletter erfahren <-Klick

So dass sie sich freuen, den nächsten Newsletter zu empfangen und zu öffnen. 

Dann werden sie dir treue Leser bleiben.

Treue Newsletter Leser = künftige loyale Kunden 

Kein Mensch auf der Welt schaut in seine E-Mails, um sich fortzubilden.

Ja vermittle Mehrwert in deinen Newslettertexten aber auf unterhaltsame Weise.

Wenn deine Leute aus jedem Newsletter EINE Erkenntnis mitnehmen, die sie neugierig bleiben lässt. 

So dass sie sich freuen, den nächsten Newsletter zu empfangen und zu öffnen. 

Dann werden sie dir treue Leser bleiben.

Treue Newsletter Leser = künftige loyale Kunden
 

Newsletter schreiben ist keine Einbahnstraße.

Das ist fakt!

Du kannst dich heute nicht mehr hinstellen und selfische Newslettertexte verfassen, die nur immer in den Wald hinein rufen.

Na, klar, du siehst dein Publikum nicht.

Doch es sind ja Menschen am anderen Ende.

Lade sie immer wieder ein, dir zu schreiben.

Deine Newsletter sollten so geschrieben sein, wie ein gutes Gespräch unter Freundinnen.

Wie machst du das?

Schreib deine Newsletter als würdest du an eine einzige LIeblingswunschkundin schreiben.

Nur an eine.

Bau dir einen Kundenavatar – hier gibt es viel mehr Info <- Klick  und schreib an diese eine (fiktive) Wunschkundin.

Mach deinen Newsletter unterhaltsam.

Mache Lust, weiter und bis zu Ende zu lesen.

Bau “Cliffhanger” ein.

Bei der Kultserie Lindenstraße oder einer anderen Daily Soap (Seifenoper) hast du immer, kurz vor Ende etwas, dass noch nicht geklärt ist.

Jemand Neues kommt hinzu, wir bekommen mit, dass etwas passiert ist, wissen aber nicht was.

Ein Satz wird begonnen, aber nicht zu Ende gesagt.

Der Netflix Effekt.

Bedeutet, eigentlich willst du nur mal gerade chillen.

Und eine (!) Folge von deiner Serie gucken.

Und am nächsten Morgen findest du dich übernächtigt wieder, denn du hast 12 Folgen geschaut.

Auch das kann man wieder schön mit dem Gehirn erklären.

Das ist der Open Loop Effekt.

Unser Gehirn hasst es, wenn Loops (Gedankenschleifen) nicht zu Ende gedacht werden.

Deshalb sind unerledigte Aufgaben und unaufgelöste Geheimnisse so nervig.

Denn unser Gehirn will immer weder eine Antwort suchen – deshalb kommt es immer wieder dahin zurück, wo der Loop noch offen ist.

Deshalb bedeutet das fürs Newsletter Schreiben: Baue kleine Loops ein. 

Übersicht von Newsletter Ideen. 

Woran arbeitest du?

Was hast du kürzlich herausgefunden?

Welche Trends gibt es aktuell auf deinem Gebiet?

Kunden-Erfolgsstories

Neue Blogartikel/Podcasts von dir

Fachliche Themen aus deinem Bereich

Erkenntnisse aus Umfragen/Tests/Checks oder besonderen Kundenprojekten

Scheiß nicht klug, das braucht heute kein Mensch mehr.

Newsletter texten 

Da sind wir mittendrin im Newsletter texten.

Schau dir hier an, wie du Newsletter schreiben solltest.

Ich habe viel im Kapitel über Newsletter Inhalt zusammengefasst.

Generell gilt beim Newslettertexten:

Schreib erst mal drauf los.

Nimm dir Zeit und Ruhe fürs Schreiben, bereite dich so vor als würdest du in ein gutes Gespräch gehen.

Und dann führe ein Gespräch.

Achtung Triggerwort. Scheiß nicht klug, das braucht heute kein Mensch mehr.

Sei nahbar und authentisch.

Bleibe beim Thema ohne knochentrocken zu sein.

So werden deine Texte für Newsletter wirklich gelesen (und geliebt.)

Februar + Website = Webruar 2023.

Lass uns gemeinsam deine Website magnetisch für deine Wunschkunden machen.

Fokusmonat Website. Praktische Anleitungen und Online Live Seminare. 

Ja, ich will dabei sein. (0 Euro).

Details bekommst du per E-Mail. 

Coaching Newsletter – die Besonderheit

Coaching Newsletter haben eine Besonderheit.

Wenn du als Coach oder Berater deine Lieblingsmenschen mit einem Newsletter bedenkst, sei dir bewusst, dass eine Sache das A und O ist:

Menschen buchen Coaching oder auch Consulting weil sie in dieser einen Sache auf die du spezialisiert bist, wirklich deine Expertise benötigen.

Sie möchten – ob sie es so sagen oder nicht, Führung!

Aber natürlich soll dein Coaching Newsletter nicht als Generalmarschall Befehle erteilen sondern sanft leiten und lenken.

Deshalb brauchen Coaching Newsletter solche führenden Elemente.

Denn nur so schaffst du Vertrauen bei deiner Zielgruppe.

Achte darauf, weder zu belehrend noch zu “lassez faire” rüber zu kommen.

Dein Newsletter darf deine Leute sanft lenken.

Zusammenfassung

Newsletter sind nach wie vor hochaktuell und ein gutes Instrument, um mit deinen Lieblingsmenschen zu interagieren.

Bleibe auf Augenhöhe, biete einen guten Mix aus Unterhaltung und Impulsen, dann wird dein Newsletter gern gelesen.

Die Voraussetzung: Kenne deine Wunschkunden wirklich! 

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Ungefähr 4-6 x pro Monat schreibe ich dir z.B. über Blogartikel, die von deinen Wunschkunden gefunden werden, WebsiteTexte, die deine Besucher zu Klienten machen, Social Media Posts, die viral gehen und Newsletter, die zu Herzen gehen. 

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Jana Wieduwilt

Das DU im Namen und im Herzen. Es geht um dich und deinen Weg. Als Reisende. Mutter. Tochter. Unternehmerin. Entdeckerin. bin ich als Marketing Coach an deiner Seite. 
Als eine der wenigen Marketing Coaches für Frauen im DACH habe ich auch seit 20 Jahren eine eigene Werbe-Agentur.

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Oft gefragte Fragen FAQ

Das sage ich nicht unbedingt.
Nur, dass du, wie im 1. Abschnitt beschrieben dir eben eine Contentform auswählen solltest, die auf deinem “Grund und Boden” stattfindet.
Übrigens, Newsletter könntest du auch ggf. diktieren oder eine virtuelle Assistenz schreiben lassen.

Dann ist Listenaufbau dran. Das ist ein ganz anderes Thema.
Und auch das funktioniert, wenn du weißt, wie es geht.

Ist ein längeres Spiel, aber ein Spiel das auf Nummer Sicher geht.
Wie du im Beitrag oben gelesen hast, gibt es Newsletter Marketing seit über 40 Jahren.
Und ich bin sicher, die Bedeutung wird zunehmen. Also, du hast schon 12 Kontakte.
Leg los und verdopple sie. Sprich mich an, wenn du dazu konkrete Fragen hast.

Eine Menge. Schau mal für erste Anregungen in das Kapitel Newsletter Inhalt <-Klick
Für mehr individuelle Ideen check meinen Newsletter, es wird demnächst von mir ausführlich etwas dazu geben.

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