Aufbau einer guten Website. Mit allen Details, damit deine Website wirklich für dich verkauft

Aufbau Website - wie es geht.
Inhalt

Überall liest du, dass deine Website eine Basis für ein gutes Business ist. Lies weiter, wenn du

  • unsicher bist, wie du deine neue Website aufbauen sollest, damit sie Kunden bringt
  • vor der Entscheidung stehst, deine Website zu überarbeiten
  • die Details für eine gute Website kennen lernen möchtest

Ich nehme dich mit in meine Expertise aus 20 Jahren Webdesign und Homepage-Programmierung.

Nach hunderten umgesetzten Kundenprojekten, teile ich mit dir alles, was du wissen musst, um deine Website wirklich verkaufsfördernd zu gestalten.

Nun fragst du dich wahrscheinlich:

Ja, klar, aber wie verkauft denn nun eine Website?

Wie muss der Aufbau meiner Website sein?

Ich nehme an, du bist hier in diesem Artikel gelandet, weil du deine Homepage schon ein paar Tage online hast.

Vielleicht hast du viel Geld bezahlt, um eine wunderschöne Website gestalten zu lassen und warst stolz wie Bolle als sie endlich online gegangen ist.

Und du hast vielleicht auf Social Media einen guten Post geschrieben, dass du nun mit deiner Website online bist.

Hast vielleicht sogar den Link an Freunde und Bekannte geschickt.

Du warst stolz und es fühlte sich an, wie ein Meilenstein.

Doch die Statistiken zeigen: Es passierte nicht viel.

Aufbau einer guten Website – was du jetzt unbedingt wissen musst

Zunächst erst einmal, mach dir bitte klar, dass deine Website nicht für dich ist. 

Nein, auch nicht für dein Ego. Obwohl es so wunderschön ist, die eigene Website online zu sehen.

Deine Homepage ist für deine Wunschkunden.

Lies hier alles über kundenfreundliche Webseiten. <-KLICK

Die Zutaten und der Aufbau einer guten Webseite sind im Grunde wie ein leckeres Gericht immer gleich: 

Die Qualität der Zutaten, ihre Mischung, die Art der Zubereitung und die Gewürze machen den Geschmack und den Erfolg aus.

Im Web verkauft, wer den Unterschied macht.

Den Unterschied zu seinen Mitbewerbern. Ist so. 

Das bedeutet aber auch, dass jeder das erreichen kann, denn die Zutaten sind für alle im Web gleich

Webseite Aufbau: Was ist das Ziel?

Im Grunde hat jede Website – platt gesagt, ein Ziel: Sie soll verkaufen. Oder, etwas allgemeiner ausgedrückt: Sie soll den Besucher deiner Homepage zu einer bestimmten Handlung leiten.

Was muss denn jetzt drauf auf deine Website?

Warte bitte noch einen Moment, ich komme gleich dazu. 

Es gibt nämlich noch etwas, das deine Internetpräsenz, deine Website leisten soll: 

Deine Internetseite soll

  • von den richtigen Menschen
  • zum richtigen Zeitpunkt

gefunden werden.

Auch dafür ist der richtige Aufbau der Website so wichtig. 

Wir könnten also diesen Beitrag einteilen in

  • Aufbau Website nach Google Kriterien und
  • Aufbau Website nach Kundenkriterien.

Wenn du jetzt stöhnst und denkst:

Alles zu kompliziert und dass das alles nicht für dich ist und du das nie hinbekommst, kann ich dich beruhigen

Ich bin technisch so begabt wie eine Bratkartoffel und kriege es  hin.

Denn Website Aufbau ist ungefähr so kompliziert wie Bratkartoffeln machen.

Wenn du das einmal kapiert hast, schaffst du es immer wieder. 

Guter Website Aufbau braucht eine Voraussetzung: Diese eine Sache!

Ich nehme dich vorher noch mal mit.

Dein Website Aufbau sollte 2 Ziele erfüllen

Wir haben gesagt, dass der Aufbau der Website im Grunde zwei Ziele erfüllen sollte – nämlich 

a) Google und
b) deinen Kunden

gefallen.

Und jetzt fügt sich das Geniale: 

Google mag, was deine Kunden mögen. 

Echt jetzt?! Ja.

Echt jetzt!

Du brauchst dich also erstmal gar nicht um Google zu kümmern, wenn es um den Aufbau deiner Website geht. 

Kümmer‘ dich um deine Kunden und Google wird deine Homepage lieben. 

Homepage: Was muss drauf? 

Im Grunde ist es wie in einem Ladengeschäft.

Für den Aufbau deiner Website brauchst du  

  • Kundenstopper
  • Schaufenster
  • Einladende Ladentür
  • Ausschilderung
  • Angebote
  • Kasse
Wahrscheinlich hast du jetzt Fragen über Fragen:
  • Die Website muss mir doch gefallen, oder?
  • Oder eher dem Kunden?
  • Wie kriege ich bei Google trotzdem ein gutes Ranking?
  • What the heck ist ein Kundenstopper?
  • Und wieso Kasse, wenn ich keinen Shop habe.. 

Durchatmen: Der Aufbau einer guten Website erfolgt der Reihe nach.

Die Startseite: Dein Kundenstopper und Schaufenster 

Lass uns kurz einen kleinen Ausflug machen.

Du gehst durch die Straßen der Stadt, willst eigentlich nur mal so schlendern und hast nichts bestimmtes zu erledigen.

Doch, du könntest eine neue Bluse ganz gut gebrauchen.

Deine letzte Bluse war vor Corona.

Aber eigentlich muss diese Bluse nicht unbedingt sein.

Auf einmal fällt dein Blick auf eine Tafel, die in der schmalen Gasse steht.

Drauf steht: Blusen heute 2 für 1 in den Trendfarben dieses Sommers.

Dazu steht dort ein Ständer mit allerlei feschen Blusen.

Du bleibst stehen. Schaust durch die Blusen durch, findest deine Größe und Lieblingsfarbe – und weil es 2 für 1 gibt, kommst du recht bald mit 2 Blusen aus dem Laden.

Jetzt zurück zum Kundenstopper-Thema deiner Website:

Hättest du auch gekauft, ohne Schild und “Kostproben-Blusen-Ständer”?

Ich kenne dich natürlich nicht, aber ich vermute, eher nein.

Das geht online beim richtigen Aufbau deiner Website genauso.

Denn mit einer gut gemachten, sinnvoll und durchdacht aufgebauten Startseite stellst du quasi im riesigen Internet einen “Kundenstopper” raus.

Also eine Online Aufstelltafel, die online die potenziellen Kunden auf deine Fachkompetenz und dein Coaching Angebot aufmerksam macht.

Deine Startseite muss also sein, wie ein Kundenstopper:

  • Eine Kostprobe deiner Arbeitsweise geben
  • ein paar Produkte vorstellen und
  • ganz ganz ganz klar auf EINEN Blick / Klick vermitteln, was du für wen tust. 

Unser Gehirn ist nämlich ein Filter.

Zuallererst, noch bevor du es bewusst bemerkst, filtert dein Gehirn alles raus, von dem es annimmt, dass es nicht relevant ist für deine jetzige Situation. 

Der Filter ist schlau, denn sonst wären wir längt schon überwältigt vor all den Millionen Reizen denen wir ausgesetzt sind. 

Im Internet sind ebenfalls Milliarden von Reizen /Websites vorhanden.

Beim Aufbau deiner Website musst du diese Filterfunktion beachten. 

Und für die Gehirne deiner Lieblingskunden sofort klar machen:

ACHTUNG, das hier ist sehr bedeutsam.

So ähnlich, wie der Blusen-Kundenstopper.

Dein Website Kundenstopper ist deine Startseite. 

Hier muss klar werden

  • was du
  • für wen
  • wie und 
  • mit welchem Nutzen

anbietest. 

Website Aufbau: Die Besonderheit für Coaches

Ist eine Coach-Website anders als eine Seite für andere Businesses?

Ja. Denn die Bluse im Laden kannst du anfassen.

Das Brötchen beim Bäcker riechen.

Und im Café siehst du, dass da schon viele Leute drin sitzen, was vermutlich dafür spricht, dass das Café ganz gut ist.

Du bist Coach und egal wie erfahren und gut du bist, deine potenziellen Kunden kaufen die “Katze im Sack”.

Sie wissen nicht, wie gut du bist. Da sind wir schon bei der Antwort auf die Frage.

Gestalte den Aufbau deiner Website so, dass deine potenziellen Kunden verstehen, was du wie und für wen tust.
Und was der Mehrwert von deinem Tun für genau ihre Situation ist. 

Das tust du durch eine Gesamtkomposition von Texten, Bildern und einer klaren Nutzerführung vor allem auf der „Home“ Seite.

Fazit:
Deine Startseite deiner Website muss aufgebaut sein, wie ein haptischer Kundenstopper und ein gut gestaltetes Schaufenster, ein Aufstellschild und ein Einblick, die deinen Lieblingskunden schnell vermitteln

  • wer du bist
  • was du tust und
  • was das mit ihnen zu tun hat.
Businessfrau mit Website?

Deine Website verkauft nicht?

Dein Wissen, deine Expertise und dein Know How sind deine (erklärungsbedürftigen) Produkte?

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Homepage Aufbau: Die einladende Ladentür

Deine LieblingsKunden sind jetzt auf deiner Startseite.

Die Filterschranke des Unbewussten ist passiert.

Jetzt kommt der rationale Verstand hinzu und sagt so etwas wie: „Na, komm, lass mal gucken. Ob das was für uns ist.“

Und sie wollen näher kommen. 

Der Fehler beim Aufbau von Websites 

Wenn du beim Aufbau deiner Website jetzt den Fehler machst und keine „einladende Ladentüre“ hast – zucken deine frischen Fast-Interessenten die Schultern und sind weg. Wiedewiedeweg.

Beim Wettbewerb oder ganz woanders. 

Blöd, oder?

Merke: Gestalte die Eingangstür deiner Website so, dass sie auch gefunden wird. 

Mach dir Gedanken, was deine Kunden als nächstes tun sollen, wenn sie auf deiner Website sind.

Welchen Button sollen sie klicken, welchen Schritt tun? 

Mach die Ladentür schön weit auf.

Aufbau einer guten Website – die Auslage – das Angebot 

Eine gut aufgebaute Website verkauft. 

Ist ja kein Selbstzweck. Hatten wir schon weiter oben. Dein Ego freut sich sicher, wenn du eine schicke Homepage hast. 

Aber deine Leute – für die ist die Website – und die sollen kaufen.

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Ohne Auslage kein Verkauf.

Nun lass uns noch mal kurz zum Blusengeschäft zurückkommen.

Hättest du eine Bluse gekauft, wenn das Geschäft leer gewesen wäre?

Du hättest dich vielleicht sogar mit der netten Verkäuferin unterhalten.

Jetzt weißt du, wo die Verkäuferin letztens im Urlaub war und dass sie gerne Bratkartoffeln isst.

Aber du gehst ohne Einkauf raus.

Deine Verkäuferin hat nämlich vergessen, die Blusen hübsch auf die Kleiderständer zu packen und zu präsentieren.

Ja, eine Website ohne Angebot ist doch ein hohler Vogel.

Aufbau der Website – vergiss niemals, dein Angebot zu präsentieren.

Was können deine Websitebesucher bei dir kaufen?

Gute Website: Das i-Tüpfelchen beim Aufbau: Die Kasse.

Hä, fragst du dich vielleicht: Ich hab doch keinen Online Shop sondern meine künftigen Coachees sollen doch in ein Vorgespräch kommen. 

Stimmt. Mein Bild der „Kasse“ heißt nur:

Was ist das Ziel der Kundenreise auf deiner Website?

Wo sollen sie hin? Wo ist das Ziel?

Im Blusenshop wäre das die Kasse, an der du freudestrahlend deine zwei Blusen bezahlst. 

Und auf deiner Dienstleister oder Coachseite ist das eben der so genannte Call to Action.

Was sollen deine Besucher denn tun?

Aufbau einer guten Website geht also niemals ohne Kassenbereich. Ohne Aufruf zum Handeln. 

Hast du eine gut aufgebaute Website? 

Schau mal hier in diese Checkliste.

  • Was ist auf dem ersten Blick bei deiner Website zu erkennen?
  • Die Botschaft ist klar
  • Deine Website macht neugierig
  • Die LieblingsWunschkunden von dir wissen dass genau sie gemeint sind
  • Schnelle Ladezeiten
  • Klares Angebot/Produkt
  • Mehrwert für deine Wunschkunden (Blog oder Checklisten oder ähnl.)
  • Die Coaching-Methode / deine Art zu arbeiten ist klar zu erkennen
  • Deine Persönlichkeit ist sicht- und fühlbar
  • Die Website ist mobil optimiert
  • Klare Nutzerführung

Wenn du hier ALLE, ja ALLE (!) Punkte mit ja beantworten konntest, dann hör auf zu lesen.

Oder geh noch mal in dich, denn du wärest ja nicht hier, wenn deine Website verkaufen würde.

Und schau nach, ob du wirklich alle Fragen ehrlich beantwortet hast. Du kannst aber auch weiterlesen und dann nachher noch mal hierher zurück kehren.

Kurzer Tipp: Hinterfrage mal, ob dein “Herzlich willkommen”, was ich als Erstes auf deiner Website sehe, wirklich Sinn ergibt.

Wenn ich eine Info oder Hilfe brauche, ist mir herzlich egal, ob da „Herzlich willkommen“ steht.

Ich will eine Lösung und mein Gehirn muss auf Anhieb kapieren, dass du mit deiner Website diese Lösung bietest.

Ich setze nämlich voraus, dass du dich freust, wenn ich dich in deinem virtuellen Laden besuche.

Kannst du mir die Antwort auf die Frage geben, die ich habe? 

Also z.B. bist du Coach bei Beziehungsstress. Du solltest deinen Lieblingskunden sofort auf deiner Website Fragen beantworten, wie
„Wie kann ich mit meinem Mann wieder harmonieren?“ „Scheidung oder nicht – die wichtigsten Punkte, die du bedenken solltest.“

Beim Aufbau deiner Website gilt also: Klartext + Nutzen = Relevanz.

Hier findest du weitere Artikel zum Thema <- KLICK Aufbau Website und Optimierung.

Nur so viel: Text darf und muss das wichtigste Element auf deiner Website sein. Es muss kein monsterlanger Text sein. Aber er muss und darf relevant sein und informationen beinhalten, die deine Lieblingskunden gern haben wollen.

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Ähnliche Artikel

Website-Aufbau: Wie kannst du deine Sichtbarkeit als Coach erhöhen?

Einer der häufigsten Gründe, warum deine Website (noch) nicht verkauft, liegt darin, dass sie vermutlich nicht bei den richtigen Menschen ankommt.

Wenn du dein Thema bei Google eingibst (nein, nicht deinen Website-Namen, den kennt ja keiner) und du nicht unter den ersten 10 Suchergebnissen bist, dann ist das schlecht.

Denn kaum jemand sucht auf Seite 2 oder 3 der Google Suchergebnisse. 

Schau HIER (KLICK) in diesem Blogartikel SEO für Coaches und Berater vorbei.

Aber mach dir keine Sorgen. Es gibt Hoffnung.

Relevante Inhalte herstellen – wie geht das?

Weiter oben habe ich es gesagt. Google mag, was deinen Kunden dient. Was sie wirklich wissen wollen.

Daher, gib Antworten auf Fragen, die deine potenziellen Kunden haben.

Kenne sie. Wisse, was sie umtreibt, nachts nicht schlafen lässt. Und zeig deine Lösung dafür. 

Aufbau deiner Website: Die wichtigsten Elemente – Eine Checkliste

Was ist denn nun die Minimal-Ausstattung auf deiner Website, wenn du einen Relaunch oder eine komplette Neu-Organisation vor hast?

Hier habe ich dir eine Checkliste erstellt, die du Schritt für Schritt durchgehen kannst, um deine Homepage und alle Unterseiten richtig aufzubauen.

Startseite oder “Home” Seite
mit Bild von dir und einem kurzen klaren Statement, was du für wen tust.

✅ Leistungs-Seite:
Was sind deine Produkte? Ist es ein 1:1 Coaching oder ein Kurs? Oder beides? Oder gibt es verschiedene Pakete, die ich bei dir kaufen kann? Oder arbeitest du nur auf Anfrage? Wo gibt es dein Buch?

Kundenmagnet:
Klingt komisch. Aber wie sollen Kunden Vertrauen zur dir gewinnen, wenn sie – gerade im Coaching-Sektor nicht einmal testen können, was du bietest und was du drauf hast. Gibt es z.B. einen Blog oder Vlog in dem du genau auf ein Problem deiner Zielgruppe eingehst? Nein, du sollst hier nicht final coachen sondern wertvolle Impulse geben, ggf. im Tausch gegen eine E-Mail-Adresse.

Über mich-Seite.
Wer bist du? Ich will hier nicht deinen Lebenslauf sehen, wie bei einer Stellenbewerbung sondern ich will wissen warum du angetreten bist, was dich ausmacht – und ja, was dich von anderen unterscheidet. Hier teste ich (oft unbewusst) ob du mir sympathisch bist oder nicht – und Sympathie und Vertrauen ist ja eine Grundvoraussetzung, damit ich dir als Coach meine Probleme anvertraue, die ich vielleicht nicht mal mit meiner Familie teile.

Kontakt:
Wie können deine Interessenten unkompliziert mit dir Kontakt aufnehmen. Wo praktizierst du? Online oder vor Ort in deiner CoachingPraxis? Telefon? Oder Mail? 

Datenschutz und Impressum.
So du im deutschsprachigen Raum firmierst, gilt für dich die DSGVO, Datenschutzgrundverordnung mit strengen Regeln zu dem Umgang mit den Daten deiner Nutzer.
Hier ist ganz ganz wichtig, Up-to-Date und transparent zu sein – zum einen deinen Kunden gegenüber aber eben auch, um Abmahnungen und andere Nervigkeiten zu vermeiden.

Blog:
Schon mal erwähnt. Für mich ist ein Blog für einen Coach (mit entsprechender Erfahrung) ein Muss.
Denn das lässt mich, wenn die Blogartikel gut geschrieben, informativ und mehrwertig sind, auf deiner Website verweilen (was wiederum Google gut findet und Vertrauen schafft).
Ich bekomme den Eindruck, dass du als Coach eine gute Wahl wärest und kann mich dir nach und nach annähern und dich in deiner Art und Arbeit kennen.

Businessfrau mit Website?

Deine Website verkauft nicht?

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Du bist Dienstleisterin, Coach oder Beraterin?

Und du möchtest wissen, wie du deine Kunden präzise und vor allem wirksam ansprichst? -> Du wirst ihn lieben, diesen Newsletter.

Ungefähr 4-6 x pro Monat schreibe ich dir z.B. über Blogartikel, die von deinen Wunschkunden gefunden werden, WebsiteTexte, die deine Besucher zu Klienten machen, Social Media Posts, die viral gehen und Newsletter, die zu Herzen gehen. 

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Jana Wieduwilt

Das DU im Namen und im Herzen. Es geht um dich und deinen Weg. Als Reisende. Mutter. Tochter. Unternehmerin. Entdeckerin. bin ich als Marketing Coach an deiner Seite. 
Als eine der wenigen Marketing Coaches für Frauen im DACH habe ich auch seit 20 Jahren eine eigene Werbe-Agentur.

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Oft gefragte Fragen FAQ

Ich nutze alles als Synonym. Denn ich möchte in der Sprache meiner Klientinnen sprechen. Daher wundere dich nicht, dass alle drei Begriffe im Artikel vorkommen.

Ja. Mit meiner Agentur bauen wir mit meinem Team seit 2002 Websites. Wir haben noch zu Zeiten damit angefangen, da waren gerade mal die ersten ContentManagement Systeme in der Entwicklung. Heute sind nahezu alle Websites mit Content Management Systemen gebaut. Eines der bekanntesten ist WordPress. Das bedeutet, dass nach der Einrichtung jeder Laie selbstständig auf dieser Website Änderungen vornehmen kann ohne eine Agentur beauftragen zu müssen. Lass dir um Himmels Willen nichts anderes einreden.

Sprechen die Agentur-Leute deine Sprache? Oder werfen sie mit irgendwelchen schwer zu verstehenden wichtig klingenden Begriffen um sich? Hast du das Gefühl, dass diese Menschen das schon eine Weile machen? Fragen sie dich, was du mit der Website bezwecken willst? Gibt es einen transparenten Ablauf und kannst du das Entstehen deiner Website verfolgen? Ist deine Website individuell oder ein Baukastensystem und alle Websites dieser Firma sehen gleich aus? Und wenn du willst und dir dieser Artikel gefallen hat, empfehle ich dir – gerade als Coach oder Berater, mal unsere Agentur-Seite zu checken, mit Jörg Kontakt aufzunehmen und zu prüfen, ob du da ein gutes Gefühl hast.

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