Marketingplan – Inhalt

Marketingplan - welcher Inhalt?

Ohne Plan entsteht kraftraubend enttäuschendes Chaos.

Lass mal durchgehen, was in so einen Marketingplan reingehört.Ich nenn das DUESSie. Und das alles verbindende Wir.

Was genau das ist, erzähle ich im Podcast, unter anderem

Was willst du wirklich?

Wenn du dich immer wieder fragst, was jetzt das Richtige ist, hol dir jetzt das Workbook, in dem du dich deinem „Wofür“ näherst.
Zusätzlich erhältst du meinen Newsletter und du verpasst so keine neue Folge meines Podcasts mehr.

Marketingplan, was muss denn da nun rein?

Mit wem verbringst du denn die meiste Zeit?

Mit deinem Liebsten und mit deinem business. Da sollte das Business schon passen und tun was es soll.

Was soll es? Geld verdienen. Korrekt. Was soll ein Stelldichein mit deinem Liebsten? Euch beiden ne richtig schöne Zeit machen, oder?

Du willst nicht im schmierigen Bahnhofshotel absteigen oder gar den richtigen Zeitpunkt eurer Verabredung verpassen.

Du brauchst also nen netten kleinen Plan für das tolle Wochenende.

Genau so ist das auch fürs Marketing in deiner Firma. 

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Marketingplan Inhalt
Marketingplan – Inhalt

Ohne Plan entsteht kraftraubend enttäuschendes Chaos.
Lass mal durchgehen, was in so einen Marketingplan reingehört.
Ich nenn das DUESSie. Und das alles verbindende Wir.
Was genau das ist, erzähle ich im Podcast.

Falls du mehr
mehr Freiheit<br

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Inhaltsverzeichnis

Kannst du dein Business machen ohne Marketingplan?

Na klar. Du kannst ja auch ohne Karte und Navi Autofahren. Ist nur vielleicht nicht so effektiv.

Willkommen in meinem Podcast Frau.Business.Erfolg. Ich stelle dir hier vor, was mich als Businessfrau so bewegt, was ich erfahren habe und möchte dich anregen, deine Superpower entspannt in deinem Business anzuwenden und damit auch Geld zu verdienen.

In diesem Podcast gibt es Businessbücher, knallige Fragen und es lohnt sich, immer wieder auch mal anzuhalten, um die Fragen zu beantworten. 

Heute geht es darum, was in deinem Marketingplan für dein Business unbedingt drin sein sollte.

Warum solltest du einen Marketingplan haben?

Das habe ich dir in der letzten Podcastfolge, ich glaube Nummer 404 erzählt. Skip da gerne mal zurück dahin, wenn du dir nicht sicher bist, ob du lieber deiner Intuition weiter folgen oder einem Plan haben solltest.

Spoiler: Es geht beides zusammen aber das habe ich in der letzten Episode schon besprochen.

Hier bist du komplett willkommen und richtig, wenn du meine Stammhörerein bist.

Danke an dich und deine Treue. Das bedeutet mir sehr sehr viel.

Du bist hier richtig, falls du gerade “zufällig” reingesteckt bist und dich manchmal fragst: 

Was genau bringt dir denn den Fokus, den du haben möchtest, um mit guter Work-Life Balance ein feines Business zu bauen?

Du ahnst es sicher. Ein Marketingplan ist gar nicht so unsexy wie der Name vermuten lässt.

Lass uns mal folgendes Szenario vorstellen:

Marketingplan – ein Beispiel

Du bist so richtig grenzverliebt in deinen Mann, deine Frau (oder deinen künftigen Partner) und es sieht ganz so aus als stünde euer erstes Tet-a-tete kurz bevor.

Und nein, du bist imer noch in einem Marketing Female Business Podcast und das ist auch gut so. Ich bin übrigens Jana Wieduwilt, seit 2002 selbstständig in Sachen Kommunikation und Marketing und ich habe 2 Standbeine. Marketingberatung für Businessfrauen und das zweite Standbein ist Stadtmarketing.

So unterschiedlich? Naja, nicht ganz. Alles im Leben folgt einem großen Plan. Das Jahr folgt den Jahreszeiten, der Tag den Tageszeiten und so weiter. Und du folgst dem Navi, wenn du eine unbekannte Strecke fährst. Ich bin übrigens 2 fache Buchautorin und dieser Podcast hier ist mit Folge 405 am Start. 

Meine Spezialität ist es, Superpowers meiner Kundinnen rauszufinden und sie dabei zu begleiten, dass genau diese Superpower bei den richtigen Menschen ankommt.

Du kannst das auch Marketing nennen.

Ich nenn es Zauberpuder für Menschen, die etwas sinnhaftes erschaffen und was bewirken wollen.

Back to Marketing.

In der letzten Folge hatten wir festgestellt, dass es nicht so sinnvoll ist, als Businessfrau ohne Navi unterwegs zu sein. Oder, wie Rotkäppchen allen Hinweisen der alten Wölfe zu folgen und darüber das eigentliche Tagesziel aus den Augen zu verlieren.

Aber zurück zum Tet-A-Tete. Ihr habt eine Renzedevous verabredet. Und du folgst deiner Intuition. Und liest ein paar Facebook Posts. Und überhaupt, das sollte alles so einigermaßen passen.

Was geschieht hier?

Du kennst nicht den Ort für euer Stelldichein. Du hast weder die richtige Kleidung noch sexy Unterwäsche dabei. Du bist zu spät, weil du dich auf Social Media verdattelt hast.

Dein Schwarm wusste überhaupt nicht, ob du überhaupt kommst, weil du es ihm nicht mitgeteilt hast.

Ihr konntet nicht in deinem Lieblingslokal essen gehen, weil alle Plätze schon belegt waren und das Hoteö hatte auch keine Zimmer mehr frei, so dass ihr in einer eher schmuddeligen Bahnhofsgeschichte gelandet seid. Die Romantik war absolut dahin.

Und jetzt sitzt du da und denkst dir?

Warum ist das so passiert? Bzw. nichts passiert? 

Lass mich raten: Weil du keinen Plan hattest.

Ich sage ja nicht, dass du deine Dates nach einem perfekten minutiös gestalteten Plan abarbeiten sollst. Und überhaupt.

Die Liebe ist doch nicht mit einem Business vergleichbar. Naja wirklich nicht?

Mit wem verbringst du denn die meiste Zeit?

Mit deinem Liebsten und mit deinem Business.

Da sollte das Business schon passen und tun was es soll.

Was soll es? Geld verdienen. Korrekt. Was soll ein Stelldichein mit deinem Liebsten? Euch beiden ne richtig schöne Zeit machen, oder?

Du willst nicht im schmierigen Bahnhofshotel absteigen oder gar den richtigen Zeitpunkt eurer Verabredung verpassen.

Du brauchst also nen netten kleinen Plan für das tolle Wochenende.

Genau so ist das auch fürs Marketing in deiner Firma. 

Ohne Plan entsteht kraftraubend enttäuschendes Chaos.

Was gehört in einen Marketingplan?

Lass mal durchgehen, was in so einen Marketingplan reingehört.

Ich nenn das DUESSie. Und das alles verbindende Wir.

Also: Konkret.

Erst mal muss klar sein, wer du bist. Dein Business.

Welches ist deine Superpower? 

Dann das ES. Was genau bietest du an? Was ist dein Produkt? Was ist der richtige Preis dafür? Und was ist die richtige Menge?

Und Sie. Deine Kunden.

An wen verkaufst du dein Produkt?

Verbunden ist das SIE und das ES durch das WIR. Die Kommunikation.

Welche Fragen sollte der Marketingplan beantworten?

Was willst du wirklich?

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Soll ich Social Media machen?

Soll ich auf Linkedin posten?

Ist ein Blog sinnvoll?

Warum sollte ich keinen Newsletter schreiben?

Brauche ich ein Freebie?

Was schreib ich auf meine Website?

Landingpage – brauch ich das oder kann das weg?

Solche Fragen müssen in deinem Marketingplan beantwortet werden. Sonst entsteht Chaos und Enttäuschung. Und ne Menge Arbeit, die nicht notwendig gewesen wäre.

Du kannst vieles davon ganz authentisch machen.

Wenn du einen Plan hast.

Einen Marketingplan.

Woher weiß ich das? Ich habe es ausprobiert. In meinem mehr als 20 Jährigen Business.

Zusammenfassung

Ohne Planung muss sogar dein schönes Liebeswochenende mit deinem Liebsten im Chaos enden.

Punkt.

Was passiert ohne Plan?

Ohne Planung kaufst du z-B- im beim Wochenendeinkauf deutlich mehr als du eigentlich wolltest. Und am Ende musst du, todmüde doch noch mal los, weil du die entscheidende Zutat vergessen hast. 

Du brauchst also einen Einkaufszettel, auf dem draufsteht, welches Gericht du mut welchen Zutaten zu welcher Zeit mit wem essen willst.

Ohne Planung kommst du ins Hamsterrad. 

Im Plan sollte sein:

Du – Dein Alleinstellungsmerkmal

Es – Dein Produkt 

Sie – Deine Kunden

Und die Kommunikation.

Das isses schon. Wenn du dabei Unterstützung haben möchtest, schreib mir. Der Marketingplan ist für meine Kundinnen das Kernstück ihrer Aktivitäten der nächsten Tage Wiochen und Monate.

Und wenn dir dieser Podcast gefallen hat: Dann sei großzügig. Denn ich schenke dir hier feinstes Marketingwissen. Gib mir eine 5 Sterne rezension auf iTunes oder Spotify, folge mir wo auch immer du mich findest, teile meine Inhalte und lass mir ein Like und besser noch einen Kommentar da.

Was freu ich mich auf dich.

Und immer dran denken. Ohne Plan – gehts manchmal nur ins schmierige unromantische Bahnhofshotel.

Alles Liebe dir. Jana

Was willst du wirklich?

Wenn du dich immer wieder fragst, was jetzt das Richtige ist, hol dir jetzt das Workbook, in dem du dich deinem „Wofür“ näherst.
Zusätzlich erhältst du meinen Newsletter und du verpasst so keine neue Folge meines Podcasts mehr.

Marketingplan – Wozu

Marketingplan und die Hamsterrad-Falle

Ich habe noch eine Frage für dich. Bist du eigentlich damals für deine Selbstständigkeit angetreten, um dir ein eigenes Hamsterrad zu erschaffen?

 

Oder wolltest du mehr

Was willst du wirklich?

Wenn du dich immer wieder fragst, was jetzt das Richtige ist, hol dir jetzt das Workbook, in dem du dich deinem „Wofür“ näherst.
Zusätzlich erhältst du meinen Newsletter und du verpasst so keine neue Folge meines Podcasts mehr.

Marketingplan?

Oder strampelst du stattdessen in deinem eigenen Hamsterrad???

Wenn du öfter mal so denkst: Ein neuer Stern am Marketinghimmel ist aufgegangen. Die gute Landingpage. Oder auch Newslettermarketing. Oder eben auch Linkedin. Ja, du solltest ab heute nur noch Linkedin machen.

Weil das so logisch klingt. Dieses Blümchen wll ich mitnehmen. Kann ich dir die Frage ja stellen: Glaubst du, dass du schneller ans Ziel kommst, wenn du allerlei Umwege in Kauf nimmst? 

Es gibt eine logische Sache, die betrifft nicht nur das Marketing. Alles, was du im Business tust, muss einen konkreten Nutzen haben. Sonst ist B*llsh*t.

Und jetzt fragst du mich: Hä, aber Jana, wie weiß ich denn, was der konkrete Nutzen ist von meinen Marketingmaßnahmen?

Gut dass du fragst. Die Antwort bekommst du um Podcast.

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Inhaltsverzeichnis

Marketingplan und Die Hamsterrad-Falle. 

Warum brauchst du einen MarketingPlan? 

Lass mal andersrum fragen. Warum nimmst du ein Navi? Um schnell und sicher am Ziel anzukommen, richtig?

Warum in aller Welt sollten also Frauen, die ein Business haben OHNE eine Navigation unterwegs sein?

Ich stelle dir in dieser Reihe Businessbücher vor. Hier kommen einige Auszüge aus meinem eigenen Buch, Echt jetzt: Wie DU Marketing deinem Business die Ergebnisse bringt, die es wirklich verdient. Ich überarbeite dieses Buch gerade komplett und ganz ehrlich, da drin steht richtig deep shit.

Wer bin ich? Ich bin Jana Wieduwilt, seit 2002 selbstständig in Sachen Kommunikation und Marketing und ich habe 2 Standbeine. Marketingberatung für Businessfrauen und das zweite Standbein ist Stadtmarketing.

So unterschiedlich? Naja, nicht ganz.

Alles im Leben folgt einem großen Plan.

Das Jahr folgt den Jahreszeiten, der Tag den Tageszeiten und so weiter. Und du folgst dem Navi, wenn du eine unbekannte Strecke fährst. Ich bin übrigens 2 fache Buchautorin und dieser Podcast hier ist mit Folge 404 am Start. 

Meine Spezialität ist es, Superpowers meiner Kundinnen rauszufinden und sie dabei zu begleiten, dass genau diese Superpower bei den richtigen Menschen ankommt.

Du kannst das auch Marketing nennen.

Ich nenn es Zauberpuder für Menschen, die etwas sinnhaftes erschaffen und was bewirken wollen.

Doch zurück zu unserem heutigen Podcastthema.

Ein Marketingplan. Das Navi für deinen Erfolg.

Warum brauchst du so ein Dings überhaupt? Ist das nicht alles zu verkopft? 

Kann sein. Ich komme da gleich drauf.
Lass erstmal schauen, was ein Marketingplan NICHT ist:

  • Ein 50-seitiges Pamphlet aus über und über marketingfachbegriffen, von denen dir nur der Kopf schwirrt
  • Ein kompliziertes Konstrukt, das nur Fachleute verstehen
  • Etwas, dass dir so viel Arbeit aufgibt, dass du denkst: Äh, NEEE. Das ja nun doch nicht.

Was ist denn nun ein Marketingplan?

Lass mich mal ein Beispiel bringen.
Seinerzeit, sagte die Mutter zum Rotkäppchen. „Rotkäppchen geh zur Großmutter in den Wald. Sie ist krank und wird sich über Kuchen und Wein freuen.“ Rotkäppchen nickte und lief freudig los.

Sie kannte den Weg. Denn der war tief in ihr drin. Und dann begegnete sie Gevatter Wolf.

Der zeigte ihr die schönen Blümchen rechts und links vom Wegesrand und riet Rotkäppchen, der Großmutter doch ein paar schöne Blumen mitzubringen.

Vom Weg abgekommen? Marketingplan hilft

Rotkäppchen dachte: Ja das ist ja eine gute Idee. Und begann Blumen zu pflücken. Hier eine und da eine. Und im Nu war die Zeit vergangen. 

Jetzt beeilte sich Rotkäppchen aber mit ihrem Korb zur Großmutter zu eilen. Der Rest ist bekannt. Der Wolf war längst vor ihr da. 

Kennst du das? Heute sind da so viele schöne Blümchen, die alle irgendwie auf unserem Weg liegen, aber uns doch vom Ziel abbringen und uns nur Zeit kosten, während andere unserer “Großmutter” schon einen Besuch abstatten. So dass die versorgt sind.

Willst du dem angelegten Pfad folgen?

Ich frag dich: Willst du Rotkäppchen sein? Oder doch lieber deinem, tief in dir angelegten Pfad folgen?

Du kennst den Weg.

Wie kannst du wieder Fokus bekommen?

Manchmal dürfen wir mal schauen, was da alles den Weg verschüttet hat, so dass du ihn vergessen hast.

Und hier kommt der Marketingplan wieder ins Spiel: 

Tatsächlich ist ein Marketingplan wie ein Navi. 

  • Er weiß, wo du hin willst.
  • Er erinnert dich daran, auf dem Weg zu bleiben.
  • Und er sagt dir, welcher Schritt als nächstes dran ist.

Einfach, oder?

Braucht jeder einen Marketingplan?

Naja, ich frag mal anders. Wer fährt 2024 noch ohne Navi? Klar, wenn das Navi ausfällt, fragst du vielleicht Leute, die am Wegesrand stehen. 

Aber ist es dir nicht auch schon mal passiert, dass dir die menschlichen Ratgeber irgendwie ungenaue Auskunft gegeben haben?

Weil sie nicht sagen wollten, dass sie den von dir gewünschten Ort gar nicht kennen?

Marketingplan spart Zeit

Naja, kann klappen. Kostet aber auf jeden Fall Zeit.

Weißt du, ich sehe so viele Frauen, die unfassbar fleißig Bloggen, auf Social Media ihr Wissen teilen, Podcasts machen oder weiteres.

Und dann kommen “Wölfe” daher, die dann sagen: Jetzt brauchst du unbedingt noch ein Freebie und dann noch 123 Posts auf Linkedin. Oder einen Funnel. Und hier, dazu ist hier eine Anleitung,

Entscheide weise

Und du denkst: Ja, klingt logisch. Dieses Blümchen wll ich mitnehmen. Doch, naja, ich kann dir die Frage ja stellen: Glaubst du, dass du schneller ans Ziel kommst, wenn du allerlei Umwege in Kauf nimmst?

Und ich habe noch eine Frage für dich.

Bist du eigentlich damals für deine Selbstständigkeit angetreten, um dir ein eigenes Hamsterrad zu erschaffen?

Oder wolltest du 

  • mehr Freiheit
  • mehr Flexibilitätt
  • mehr Geld
  • mehr Anerkennung

??

Es gibt eine logische Sache, die betrifft nicht nur das Marketing.

Alles, was du im Business tust, muss einen konkreten Nutzen haben.

Sonst ist B*llsh*t.

Wie den Nutzen deiner Marketingmaß-nahmen messen?

Und jetzt fragst du mich: Hä, aber Jana, wie weiß ich denn, was der konkrete Nutzen ist von meinen Marketingmaßnahmen?

Gut dass du fragst.

Was willst du wirklich?

Wenn du dich immer wieder fragst, was jetzt das Richtige ist, hol dir jetzt das Workbook, in dem du dich deinem „Wofür“ näherst.
Zusätzlich erhältst du meinen Newsletter und du verpasst so keine neue Folge meines Podcasts mehr.

Du kannst nur messen, was du kennst

Folge einem klaren Plan. Und dann, nur dann, ist es möglich auch den Erfolg zu MESSEN.

Alles andere ist Hokuspokus und im Dunkelntapperei.

Ergibt keinen Sinn.

Marketing ohne Plan verbrennt nur unnütz Lebenszeit.

Und die ist doch das kostbarste was wir haben, oder?

Also um das noch mal klar zu stellen. Ich meine nicht, dass du deine Intuition an den Nagel hängen und stur einem Plan folgen sollst. Ich meine, dass du wissen solltest, welche deiner Marketingaktivitäten echte Erfolge bringen.

Und dafür ist so ein Marketingplan wirklich hilfreich. 

Was genau in einem solchen Plan enthalten sein sollte und was es mit Duesssie auf sich hat, erzähle ich dir im nächsten Podcast.

Schreib mir. Hat dir der Podcast gefallen?

Wo stehst du gerade? Was treibt dich um? 

Marketingplan Zusammenfassung

Und wenn du eine einzige Sache aus diesem Podcast mitnehmen solltest, dann diese: Lass dir nicht von irgendeinem Wolf einreden, dass du noch diese oder jene Blumen brauchst, wenn vorher deine Absicht ganz glasklar gewesen ist. Wenn du deiner Intuition folgst zu deinem Ziel (nämlich deine Produkte zu verkaufen), dann bleib auf Spur. Dazu hilft dir ein Marketingplan.

Was es mit DUessie auf sich hat und was du in einem Marketinplan drin haben solltest, sag ich dir im nächsten Podcast.

Wenn du dir wünschst, jemand mit Ahnung, der deinen Weg der Selbstständigkeit schon gegangen ist und ansonsten ein ganz bodenständiger Mensch ist, sollte dich dabei begleiten, dann weißt du ja, wo du mich findest. Ich bin Jana Wieduwilt und mein Wunsch ist es, dass du deine Superpower aufs Gleis bekommst (und zwar so wie Du willst).

Alles Liebe, Jana (Und vergeiss bitte nicht, mir eine 5 Sterne Bewertung zu geben.)

Was willst du wirklich?

Wenn du dich immer wieder fragst, was jetzt das Richtige ist, hol dir jetzt das Workbook, in dem du dich deinem „Wofür“ näherst.
Zusätzlich erhältst du meinen Newsletter und du verpasst so keine neue Folge meines Podcasts mehr.

Michelle Obama

Michelle Obama. Becoming.

Im Podcast hörst du unter anderem…

Was willst du wirklich?

Wenn du dich immer wieder fragst, was jetzt das Richtige ist, hol dir jetzt das Workbook, in dem du dich deinem „Wofür“ näherst.
Zusätzlich erhältst du meinen Newsletter und du verpasst so keine neue Folge meines Podcasts mehr.

Die Frage, die sich Barack Obama offenbar nie gestellt hat.

Michelle Obama jedoch stellt diese Frage in ihrem Buch: „Becoming“.

Und ich greife sie im Podcast auf, um sie für dein Marketing und Businessleben zu vertiefen.

Im Female Business Book Club Folge #395 stelle ich dir das Buch “Becoming” vor. Ich war und bin von Michelle Obamas Buch sehr sehr berührt und wir können von ihr eine ganze Menge lernen.

Sie nimmt uns mit ins Schwarzenviertel von Chicago. Dort, wo sie schon früh ganz viel über sich selbst lernen muss, um sich darüber klar zu werden, wie sie das wichtigste Business- und Marketingthema angeht: “Kann ich dir vertrauen? Bist du die, die du zu sein scheinst?

Michelle Obamas Buch im Podcast

Denn ich fühle mich mit Michelle schwesterlich verbunden. Nicht, weil ich mir anmaße, einen Harvard und einen Princeton Abschluss zu haben oder gar die Verpflichtungen auf mich nehmen wollte, First Lady der USA zu sein. Nein, weil ich mich auch allzuoft diese eine Frage gefragt habe, die sich durch das ganze Buch zieht.

Immer wieder taucht im Buch die eine Frage auf, die Gänsehaut verursacht. Und die sich auch ab und an in meinem Leben einschleicht. Ich bin mir sicher, auch in deinem Leben.

Wenn du diese Frage beantwortest, wird sich was ändern. Deshalb höre rein.

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Hast du dich jemals gefragt, was du wirklich weißt? Also, ich meine wirklich wirklich weißt?

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Gerade, wenn du jetzt denkst. Hach, ich muss Kunden gewinnen, Business machen, Blog oder Social Media schreiben und bin eigentlich doch nur aus Zufall hier gelandet… GERADE DANN solltest du wirklich wirklich wirklich jetzt alles aus der

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Inhaltsverzeichnis

Michelle Obamas Buch durchzieht eine Frage

Eine Frage zieht sich durch das Buch, das ich fast in einem Atemzug verschlungen habe. 

Michelle Obama wurde bekannt als Gattin des 1. schwarzen Präsidenten der USA, Barack Obama. 

Sie ist ungewöhnlich. Schwarz. Arbeitende Mutter und aufgewachsen in einem Armenviertel in Chicago. Hochintelligent kämpfte sie sich heraus aus dem Armenviertel, hinein ins busy american Dream leben vielbeschäftigter Anwälte.

Sie hat einen Abschluss in Princeton und Harvard, echter Elite Unis. 

Und sie zeigt sich in diesem Buch so, wie wir alle sind.

Verletzlich, zweifelnd, stark, emotional, mütterlich.

Das hat mich am meisten beeindruckt und ich heiße dich herzlich willkommen hier im Female Business Bookclub in meinem Podcast Frau.Business.Erfolg.

Ich bin Jana Wieduwilt und als MarketingBeraterin helfe ich mit meinem beiden Unternehmen Frauen, ihr Licht zum Leuchten und ihr Business zum blühen zu bringen.

Und ich helfe Städten, durch cleveres Stadtmarketing bei Einwohnern, Gästen und Zuziehern als Schatz gesehen zu werden.

Wenn du mit mir arbeiten möchtest, auf die ein oder andere Weise, dann check meine Website: Wieduwilt Kommunikation. 

Doch zurück zum Book Club und Michelle Obama. Ich war und bin von ihrem Buch sehr sehr berührt und wir können von ihr eine ganze Menge lernen, darum geht es in dieser Folge.

Ich fühle mich Michelle Obama schwesterlich verbunden. 

Nicht, weil ich mir anmaße, einen Harvard und einen Princeton Abschluss zu haben oder gar die Verpflichtungen auf mich nehmen wollte First Lady der USA zu sein.

Nein, weil ich mich auch allzuoft diese eine Frage gefragt habe, die sich durch das ganze Buch zieht.

Eine Frage, die sich Barack Obama offenbar nie gestellt hat.

Und warte ein bisschen, ich komme gleich drauf.

Die eigene Geschichte ist das, was wir haben, was wir immer haben werden. Wir müssen sie für uns beanspruchen”. Mit einem Satz wie diesem fängt das Buch an. Ich liebe ihn.

Denn jede von uns hat unsere eigene Geschichte. 

Deine Geschichte ist nicht wie meine. 

Doch was können wir denn mit dieser einzigartigen Geschichte machen? Müssen wir alle First Lady werden oder Präsidentin? Ich glaube ja.

Wir sollten First Lady in unserem Leben werden. Präsidentin unseres eigenen Business Lebens. 

Doch bevor wir uns selbst offiziell zur Präsidentin unseres eigenen Lebens wählen können, müssen wir ein paar Lebensfragen beantworten.

Wenn dieser Podcast auch nur einer einzigen Frau dabei hilft, hat er seinen Zweck erfüllt.

Eine dieser Fragen hat mich tief berührt. Diese ist eine Frage eines anderen Mädchens, gestellt in der SouthSide von Chicago, einem Viertel in dem damals die Farbigen wohnten. 

„„Wieso redest du eigentlich wie ein weißes Mädchen?“ Das war eine bissige Frage. Sie war als Beleidigung oder zumindest als Herausforderung gedacht, aber sie war zugleich auch spürbar ernst gemeint.

Sie enthielt im Kern etwas, das uns beide verwirrte. Wir waren verwandt, schienen aber aus 2 unterschiedlichen Welten zu stammen.“

“Stimmt doch gar nicht”, Ich zeigte mich empört. Aber ich wusste genau was sie meinte. Es ließ sich nicht leugnen, auch wenn ich es soeben getan hatte. Ich drückte mich tatsächlich anders auf als einige meiner Verwandten.”

Das hat mich berührt. Erinnert. An Situationen, in denen ich – weil ich es anders machte als andere – schmerzlich erkannte, dass ich NICHT dazu gehörte. Dass ich einsam unter anderen (mir lieben) Menschen bin.

Was willst du wirklich?

Wenn du dich immer wieder fragst, was jetzt das Richtige ist, hol dir jetzt das Workbook, in dem du dich deinem „Wofür“ näherst.
Zusätzlich erhältst du meinen Newsletter und du verpasst so keine neue Folge meines Podcasts mehr.

Was ist das, was du anders machst als andere?

Und dich dafür manchmal oder immernoch klein machst? Es verleugnest, obwohl du in deinem Inneren weißt, dass das DEIN Weg ist,

Warte – da komme ich noch drauf. Vielleicht ist genau das was uns anscheinend von den anderen trennt, das GESCHENK?

Michelle Obama schreibt prächtig, bildhaft, nicht zu detailverliebt. Herzerfrischend. Achtung, ich sage jetzt was, was vielleicht heute 2023 nicht mehr politisch korrekt ist.

Aber ich muss es in diesem Zusammenhang sagen. 

Sie gehört zu der Gruppe der Schwarzen in Amerika. Ihre Vorfahren kamen als Sklaven unfreiwillig ins Land. Und auch Jahrzehnte nach der Rassentrennung gab es immer noch etwas, das sie aufgrund ihrer Hautfarbe zu Menschen machte, die nicht selbstverständlich ihren Platz finden.

Vielleicht weißt du, was ich meine. 

Ich bin Ossi. 

Ich bin in einem Land geboren, das es nicht mehr gibt.

Das stammt nicht von mir. Natürlich weine ich dem Sozialismus keine Träne nach. Keine. Und ich bin nicht sentimental. Aber – als ich 1990 nach Stuttgart kam, da war ich der Ossi. Schlimmer noch.

Der Sachse. Eine Type, die nix kapiert. Jemand, der gefühlt dreifach so viel leisten musste, wie Westdeutsche.

Und der in der Rangordnung der subtilen Gleichberechtigung hinter den Kindern italienischer Einwanderer kam.

Zur Klarstellung: Ich komme aus Brandenburg. Und sprach nach meiner Einschätzung nicht sächsisch sondern den etwas dreckigen Randberliner Dialekt.

Das war die Zeit, in der ich mir angewöhnte, schnell in den Slang des Gegenübers zu fallen. Also auch Schwäbisch, wenn es denn sein muss. Krass oder?

Vielleicht hat mich das Buch von Michelle Obama deshalb so berührt.

Mag sein, es gibt auch in deinem Leben etwas unsichtbares, das wie ein unausgesprochener Makel ist.

Eventuell ist dieser Makel in deiner Lebensgeschichte genau das was dir Stärke verleiht?

„Bist du, was du zu sein scheinst? Kann ich dir vertrauen oder nicht?“

Das fragt Michelle in ihrem Buch.

Das war die Frage ihrer Verwandten. Du siehst aus wie ich und sprichst wie eine Weiße. Du bist im Herzen Ossi und versuchst Schwäbisch zu sprechen? Du bist eigentlich spirituell, machst aber die aufgeklärte Realistin?

Nimm diese Frage mit. „Bist du, was du zu sein scheinst? Kann ich dir vertrauen oder nicht?

Dies Frage hat Bedeutung für dein Marketing.

Denn das ist das was uns die Leute fragen. Egal, welches Produkt wir anbieten. „Bist du, was du zu sein scheinst?“ Deshalb sind alle Aktivitäten, die den roten Faden des Vertrauens verlassen, tödlich fürs Geschäft.

Wenn wir nicht wissen, wer wir sind. Wenn wir das nicht zeigen können, da draußen, unseren Kunden gegenüber, dann wird das nix.

Egal übrigens, ob du einen Wahlkampf planst (was wir mit unserer Agentur liebend gerne machen) – oder ob du deinen Online Kurs verkaufen magst. Es ist egal.

Du musst dich der Frage stellen:

“Bist du, was du zu sein scheinst? Kann ich dir vertrauen oder nicht?”

Heute blicke ich auf das Unbehagen dieses Moments zurück und erkenne, welche Herausforderung es darstellt, in Übereinstimmung zu bringen, wer man ist, woher man kommt und wo man hinwill.“

„Mir ist heute zudem klar, dass ich damals immer noch weit davon entfernt war, meine eigene Stimme zu finden.“

Das zieht sich durch das Leben von Michelle Obama. Als sie sich für Princeton bewirbt, einem Elite Collage mit ganz ganz wenigen farbigen Studenten, sagt die Studienberaterin zu ihr: „Ich bin mir nicht sicher“, sie lächelte mich flüchtig und herablassend an, “ob Sie zum Material für Princeton zählen.”.. 

„Sie sagte mir, ich solle mir nicht so hohe Ziele stecken, und das war das genaue Gegenteil von allem, was mir meine Eltern jemals beigebracht hatten.“

Das hat mich betroffen gemacht.

Was, wenn sie darauf gehört hätte?

Was, wenn Michelle Obama nicht mit der “Dir zeig ich’s” Trotz Mentalität weiter gemacht hätte?

Was, wenn du, wenn ich, auf solche Leute hören? Oder gehört haben? 

„Schuster bleib bei deinem Leisten.“ Halte dich bloß nicht für was besonderes. Bescheidenheit ost eine Zier.

Haaaallloooooo????

Geht’s noch?

DU bist faszinierend. Und du hast das Beste verdient. Und ja, du sollst und musst dir hohe, verrückte Ziele stecken. Hör hier im Podcast mal zurück, ich hatte schon viele wunderbare Menschen im Podcast-Interview.

Unter anderem auch Menschen wie Andrea Lindau. Die alle  EINES sagen: Ich habe meine Ziele und ich bin drauf los gegangen.

Und das möchte ich auch für dich.

Meine Frage heute für dich: Wo begrenzt du dich noch, weil jemand mal zu dir gesagt hat, du solltest dir nicht so hohe Ziele stecken?

Natürlich schafft es Michelle nach Princeton.

Wie, das verrät dir das Buch.

Dort hat sie einen Freund, der sie eines Tages zu einer Spritztour einlädt. Sie, die Strebsame, die Ordentliche. Die, die ihren Tag durchgeplant hat, um den hohen Anforderungen zu entsprechen, die Princeton an sie stellt. Michelle, die das Geld, das ihre Eltern sich vom Munde absparen, um das Studium ihrer Tochter bezahlen zu können, wieder verdienen will. Die Studentin lässt sich drauf ein.

Auf einmal hält ihr Verehrer an. „Er steigt aus. “Komm”, sagt er und winkt mir, ihm zu folgen. “Was machen wir denn?” Da sieht er mich an als liege das auf der Hand. “Wir rennen über die Wiese.” Und das tun wir. Wir rennen über die Wiese. Laufen von einer Ecke zur anderen, werfen dabei wie kleine Kinder die Arme in die Luft….“

Meine Frage: “Was macht dich locker?” Tu es jetzt!

Schreib mir, was dich locker macht.

Mich zum Beispiel macht es locker zu singen. (Alleine). Und manchmal macht es mich locker, einfach mal locker zu lassen. Mich macht außerdem locker auf einem Campingplatz zu sein. 

Außerdem macht es mich locker, in Berlin einfach in irgendeinen Doppelstockbus zu steigen und los zu fahren, ohne zu wissen wohin es geht. ich fahre immer bis zur Endstatiion und entdecke wunderbare Orte.

Was macht dich locker? Was hast du heute spontan gemacht.

Ansonsten ist Michelle strebsam.

Immer 110 % – du kennst das auch, sonst wärest du nicht bis hierhin dran geblieben. Da komme ich wieder zu der einen Frage, die sich wie ein roter Faden durch das Ganze Buch zieht.

Michelle wurde Anwältin. Und die leisen Zweifel, die sie beschlichen, wenn sie sich fragte, ob das das Richtige für sie sei.. wischte sie beiseite, denn die Antwort auf die Frage trieb sie. Und viele von uns auch.

“Heute kann ich zugeben, dass nicht nur die Logik mich antrieb sondern auch irgendein reflexartiger Wunsch nach Zustimmung andere Leute. Als ich noch klein war, hatte ich mich still in der Wärme gesonnt, die mir jedesmal entgegen schien, wenn ich einer Lehrern, einem Nachbarn oder einer von Robbies Freundinnen aus dem Kirchenchor erklärte, ich wolle Kinderärztin weerden. Meine Güte, ist das nicht beeindruckend?, hatte ich an ihren Gesichtern ablesen können.

Jahre später war es nicht viel anders.

Professoren, Verwandte oder einfach irgendwelche Leute fragten mich, was ich als Nächstes vorhatte. Und wenn ich erwähnte, dass Jura meine Bestimmung sei – die Harvard Law School, wie sich herausstellte, dann war der Zuspruch überwältigend.”

Wessen Zustimmung wünschst du dir?

Machst du dein Business für dich?

Oder wem willst du was beweisen. Wem willst du gefallen? Das waren Fragen, über die ich lange nachdachte. Lange. 

Denn, ich hatte das oft.

Und ich habe das immer noch manchmal. Michelle schreibt: „Das ist wohl das Grundlegende Problem, wenn man viel drauf gibt, was andere denken. Es kann einem auf ausgetretene Pfade führen – etwa auf den “Meine-Güte-wie-Beeindruckend-Pfad von dem man lange nicht weg kommt.”

Welchem Pfad folgtest du?

Oder folgst du noch? Deinem oder dem “Meine-Güte-wie-beeindruckend-Pfad.”

Oder dem “Was-sollen-die Leute denken…?

Sie schreibt weiter, das muss ich dir vorlesen: „Du lebst, wie schon immer, nach dem Kodex von Anstrengung und Ergebnis und erzielst so lange einen erfolg nach dem Anderen, bis du meinst, die Antwort auf alle Fragen zu kennen.

Und dazu gehört auch die wichtigste: “Bin ich gut genug? Ja, das bin ich wirklich.”

Bin ich gut genug?

Das ist die Frage, die sich durch das ganze Buch zieht.

Als Studentin, Tochter, Ehefrau, Mutter, Berufstätige, später als Wahlkampfhelferin ihres Mannes und als First Lady. Immer zieht sich die Frage duch: “Bin ich gut genug”

Und gottseidank hat sie das mit uns geteilt.

Und ich frage dich: “Bist du gut genug?” Und antworte dir: “Ja, das bist du. Wenn du den “Gefälligkeitspfad verlässt. und deinen eigenen findest. Gilt im Business wie auch privat.

Sie beschreibt im Buch, wie sie Barack Obama kennen lernt. Und sie beschreibt etwas, was mich auch für mein eigenes Business und Marketing sehr sehr anrührte. Sie begleitet Barack auf eine seiner frühen Stationen beim Aufbau einer Community. In einer Gegend, die vergessen schien. In der jeder auf sich selbst gestellt zu sein schien.

„Er wollte sie davon überzeugen, dass unsere Geschichten uns einander näher bringen und dass es durch diese Verbindung möhlich ist, Unzufriedenheit zu verhindern und stattdessen etwas nützliches zu bewirken.

Er sagte, sogar sie, diese winzige Gruppe in einer klleinen Kirchengemeinde eines sich vergessen fühlenden Viertels – könnte eine echte politische Kraft entwickeln.“

Wie oft denkst du, dass du zu klein bist, um was zu bewirken?

Und welche deiner Geschichten verbindet uns beide?

Schreib mir, ich freue mich, von dir zu lesen.

„Als Organizer in den Communities der Stadt, hatte Barack mir erzählt, war er oft mit einer tiefen Erschöpfung der Menschen – vor allem der Schwarzen – konfrontiert gewesen. Einen Zynismus, den tausend kleine Enttäuchschungen im Laufe der Zeit genährt hatten.

Ich verstand das, weil ich es in meinem eigenen Viertel, in meiner eigenen Familie erlebt hatte. Bitterkeit, nachlassende Zuversicht. Meine beiden Großväter waren davon geprägt, denn jedes Ziel, das sie hatten aufgeben müssen, ja der Kompromis zu dem sie gezwungen worden waren, hatte dieses Gefühl erzeugt.” … Es steckte hinter jedem Stück Abfall, das gedankenlos auf die Wiese des Parks in unserem Viertel geworfen wurde und in jedem Schluck Starkbier, der noch vor Einbruch der Dunkelheit getrunken wurde. Und es war in allem und jedem enthalten, das wir für nicht reparierbar hielten, uns selbst eingeschlossen.”

Krass. Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich das lese.

Weniger wegen des Engagements von Barack Obama. Oder von Michelle. Sondern wegen der Art, wie ein gesellschaftlicher Zustand beschrieben wird. Vielleicht kommt er dir bekannt vor,

Und du kannst deine Geschichte dagegen setzen. Ich feier dich dafür. 

Und ja, es ist manchmal schwer.

Michelle Obama hat es manchmal schwer

Nicht nur für Michelle, die ihren Mann beim Wahlkampf unterstützt und mehr und mehr in den kritischen Blick der amerikanischen Öffentlichkeit gerät, aber auch darin, diese eine Lebensfrage zu beantworten. Wieder und wieder. Und die lautet: “Bin ich gut genug?”

„Es kam mir vor als könnte ich diesen Kampf einfach nicht gewinnen, als würden all mein Vertrauen und meine harte Arbeit nie genügen, um gegen meine Verleumder anzukommen. Ich war eine Frau. Noch dazu schwarz und satrk, was für Leute mit einer gewissen Einstellung sicher nichts anderes bedeutete als “wütend”. Ein weiteres vernichtendes Klischee, das seit urzeiten dafür benutzt wird, Frauen aus Minderheiten an den Rand zu drängen, ein Signal ans Unterbewusstsein, die Ohren auf Durchzug zu stellen, wenn wir sprechen.

Mittlerweile war ich wirklich etwas wütend, weshalb ich mich sofort noch schlechter fühlte – so, als erfüllte das die Prophezeiung meiner kritiker, als hätte ich aufgegeben.

Schon erstaunlich, wie ein Vorurteil zu einer echten Falle werden kann.

Wie viele “wütende schwarze Frauen wurden wohl schon von der zirkulären Logik des Ausdrucke eingefangen? Warum sollte man nicht lauter werden, wenn einem niemand zuhört? Warum wird man nicht erst recht wütend und irrational, wenn man andauernd derart abgestempelt wird.“

„Am leichtesten lässt sich eine Frau mundtot machen, wenn man sie als garstiges Weibsbild darstellt“

Welches Vorurteil über dich könnte zu solch einer Prophezeiung werden?

„Die unschönen Begleitumstände des Wahlkampfes und die unzähligen Versuche, mich als reizbar oder ungeeignet abzustempeln, hatten mir vor allem eines gezeigt.“ Jede Leerstelle wird schnell durch Vorurteile gefüllt.

Wer die eigene Rolle nicht definiert, bekommt von anderen schnell eine falsche zugeschrieben. Deshalb wollte ich gar nicht erst passiv abwarten, bis mir Baracks Team die Richtung vorgab.” ….

Welche Rolle schreibst du dir aktiv zu?

Dazu musst du nicht einen Wahlkampf in den Vereinigten Staaten hinlegen, Oder First Lady werden.

Es ist auch die Rolle, die du in deinem Business einnimmst,

Es ist die Rolle, die du dir zuschreibst. Lässt du da Lücken? Den Menschen, deinen Lieblingskunden Platz für Interpretationen??

Nimm die Frage mal mit.

Ich schließe diesen Podcast in der Mitte des Buches – denn du darfst es selbst natürlich ebenfalls studieren.  “Was mir half., war die Rückbesinnung auf das Call-und-Response Prinzip, ein inneres Frage- und Antwort Spiel, auf das ich schon zurückgegriffen hatte, als mich an meinem ersten Tag an der Whitney Young High School plötzlich Zweifel überkommen hatten.

Selbstvertrauen, das hatte ich damals begriffen, muss man manchmal aus sich selbst ziehen. Bis heute wiederhole ich, wenn ich wieder mal einen Berg bezwingen muss, folgende Sätze.

“Bin ich gut genug? Ja, bin ich.”

Bist du gut genug? Ja bist du?

Bin ich gut genug, Ja bin ich.

Wenn du magst, nimm das als Mantra mit.

Wenn dir der Podcast gefallen hat. Wenn dich was berührt hat, dann schenke mir eine 5 Sterne Bewertung auf iTunes oder Spotify. Und wann immer du magst, schreib mir. Ich freue mich auf deine Geschichte.

Alles Liebe, Jana

Was willst du wirklich?

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Die Wolfsfrau

Die Wolfsfrau. Clarissa Pinkola Estés

Denn die Botschaft, die ich dir im Namen von Claraissa Pinkola Estés mitgebracht habe, ist eindeutig: Werde zu der Frau, die du sein kannst. Zu der wilden, weisen, gefährlichen und intuitiven Wolfsfrau. Nur dann wirst du dein Licht, das dich hier auf die Erde gebracht hat, wirklich zum Leuchten bringen. Isso.

Deshalb hör rein. Und vielleicht magst du begleitend zum Podcast der Frage nachgehen, was du wirklich willst?

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Die Wolfsfrau als Buch im Podcast

Werde zu der Frau, die du sein kannst. Zu der wilden, weisen, gefährlichen und intuitiven Wolfsfrau. .

Wenn du jetzt denkst, was soll mir so ein Buch denn bringen? Und Wolfsfrau… Ist mir alles zu extrem.
Genau dann solltest du zuhören. Denn falls du manchmal sagst: Eigentlich ist alles ok aber irgendwas fehlt, DANN IST dieser Podcast relevant für dich und für dein Business.

Gerade, wenn du jetzt denkst. Hach, ich muss Kunden gewinnen, Business machen, Blog oder Social Media schreiben und bin eigentlich doch nur aus Zufall hier gelandet… GERADE DANN solltest du wirklich wirklich wirklich jetzt alles aus der Hand legen und einfach nur zuhören. 

Inhaltsverzeichnis

Kaum ein Buch hat mich in den letzten Jahren so verändert, wie dieses hier.

Die Wolfsfrau.

Clarissa Pinkola Estés hat hier Mythos, Völkerkunde und Psychologie mit dem magischen Urwissen der Frauen verknüpft. Sie hat so gründlich die Seele von Frauen beschrieben – und zwar nicht die offensichtlichen, die Gendernden, die kämpferischen politisch korrekten Seelen sondern die, die zum Beispiel bei mir ganz ganz tief in mir geschlummert haben. 

Clarissa Pinkola Estés holt diese Teile der Wolfsfrau ans Licht.

Spielerisch, mit dem besten, was Frau sich vorstellen kann, nämlich, mit Geschichten. Geschichten, die zuweilen das Blut in den Adern gefrieren lassen und in deren 2. und 3. und 4. Schicht irgendetwas ist, das zumindest mir schwer fällt, auszudrücken. 

Ich bin übrigens Jana Wieduwilt und als Marketingberaterin helfe ich seit vielen vielen Jahren Frauen, kleinen Unternehmen und Städten dabei, ihre Geschichte so zu erzählen, dass die gewünschten Effekte erzielt werden. Dass Kunden kommen, Gäste kommen, dass gekauft, gefeiert oder auch einfach miteinander gesprochen wird. Die Kunst des Storytelling ist eine der größten und lukrativsten Fähigkeiten, die es derzeit auf der Welt gibt – und in der Businesswelt würde ich fast sagen, sind diese Fähigkeiten überlebenswichtig, die eigene Geschichte zu erzählen.

Du bist hier im Podcast: Frau.Business.Erfolg und hier heute speziell in Folge 400 (!!!)

Die 400 ist eine gute Zahl, um über die Wolfsfrau zu sprechen.

Um über die Wolfsfrau, die in allen von uns ist. Und keine Sorge. Dein Marketing kommt nicht zu kurz. Im Gegenteil. Deine Kunden werden eher zu dir kommen, wenn du klar bist. Und das bist du nach der Lektüre des Buches oder Hören dieses Podcasts auf jeden Fall.

„Viele Frauen neigen dazu, ihre Unkenntnis über ihre eigene Wesensnatur hinter Staubwolken einer endlos wirbelnden Hyperaktivität zu verbergen. Aber das weibliche Urwissen wartet im Untergrund darauf, wiederentdeckt und auch von der modernen Frau benutzt zu werden.”

Deshalb IST es relevant für dich und für dein Business.

Gerade, wenn du jetzt denkst: Hach, ich muss Kunden gewinnen, Business machen, Blog oder Social Media schreiben und bin eigentlich doch nur aus Zufall hier im Podcast von der Jana gelandet…

GERADE DANN solltest du wirklich wirklich wirklich jetzt alles aus der Hand legen und einfach nur zuhören. 

Denn die Botschaft, die ich dir im Namen von Claraissa Pinkola Estés mitgebracht habe, ist eindeutig:

Werde zu der Frau, die du sein kannst.

Zu der wilden, weisen, gefährlichen und intuitiven Wolfsfrau. Nur dann wirst du dein Licht, das dich hier auf die Erde gebracht hat, wirklich zum Leuchten bringen. Isso.

Und falls du mich fragst, warum ich nur partiell leuchte: Auch ich habe mich noch nicht in den hintersten Winkel meiner Seele vorgewagt. Kann sein, dass ich vermutlich nur einen Bruchteil dessen entdeckt habe, was meine Seele hier auf Erden will und tun muss.

Und auch ich habe nicht immer den Mut, einfach loszugehen. Das hier jetzt zum Beispiel kostet mich Überwindung.

Sozialisationsbremsen

Meine anerzogenen, gesellschaftlichen Sozialisationsbremsen spielen verrückt im Sinne von: „Ha, ist sie jetzt die neue Alice Schwarzer, was sollen die Leute denken, das ist doch ein Businesspodcast, bist du von allen guten Geistern verlassen…“

Ne. Ich habe einen Teil der guten Geister vor einiger Zeit wieder in mein Leben gelassen. Und ich spreche mit ihnen. Manchmal, wenn Vollmond ist und die Nächte lang, dann heule ich auch mit ihnen.

Dann stecke ich im Pelz der Wolfsfrau.

Keine Sorge. Ich lade dich ein, zuzuhören, in dich reinzuspüren und dir – wenn du es ermöglichen kannst, das Buch der Wolfsfrau zu holen.

Hol es dir jedenfalls dann, wenn du es satt hast, all die gesellschaftlichen Konventionen zu erfüllen, die von außen deine Stimmung, dein Licht auf einem (für die anderen ungefährlichen Level) dämpfen.

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Wolfsfrau mit dem Hunger der Seele

„Ich hab den Gesang dieser dunklen Jahre nicht vergessen, Hambre del Alma, den Gesang der ausgehungerten Seele. Aber den glücklichen Canto hondo habe ich ebensowenig vergessen, das tiefe frohe Lie dessen Reime uns wieder einfallen, wenn wir unsere Seele aus dem Totenreich zurückfordern.“

Warum ist das wichtig oder relevant für dein Business?

Schatzilein, weil du JETZT lebst. Als Frau. Du bist hier um zu leben.

Und weil dein Business genau dazu passen darf. Stell dir mal vor, dass du mehr mehr mehr in dir hast, als du jetzt vielleicht gerade zugeben magst. Ja, das kann dir alles wirr und seltsam vorkommen.

Doch bleib jetzt hier dabei. Und hör zu, was dich ebenso betrifft wie mich.

„Die ursprünglich Wilde Frau erreicht uns auch durch Klang, Musik, die das Knochengerüst zum Vibrieren bringt und das Herz erregt. …Sie kommt durch das geschriebene oder gesprüchene Wort. Manchmal ist ein Wort, en Satz, ein Gedicht oder eine Geschichte so ergreifend, so richtig, dass eine Erinnerung in uns geweckt wird, uns sei es auch nur für einen Augenblick, wir wissen wieder aus welchem Stoff wir in Wahrheit gewirkt sind und wo unsere Heimat in Wirklichkeit liegt…. Die Sehnsucht [nach diesem wahren Selbst] regt sich, wenn uns aufgeht, dass wir zu wenig Zeit mit dem eigenen Wesensgrund, unseren bedeutenden Träumen, dem Schöpferischen in uns selbst, unserer Arbeit und unserer wahren Liebe verbracht haben.“

Zieh dir das rein.

Ist vielleicht bisschen poetisch ausgedrückt. Aber ich frage dich: Bist du schon in deiner vollendeten Größe?

Lebst du sie? Und wie oft ignorierst du die Sehnsucht, weil irgendwer was von dir will? Weil du noch nicht soweit bist??

Achtung, ich will überhaupt nicht sagen, dass wir Frauen uns nicht mehr um andere kümmern sollten.

Nur, wir sollten uns an Stelle Nummero 1 stellen. 

Frauen suchen. Ihr Leben lang. „Sobald Frauen die Witterung aufgenommen haben, sind sie gewöhnlich nicht mehr zu bremsen.

Der Schreibtisch wird leer gefegt, Beziehungen werden entweder geklärt oder gekündigt, die Gedankenwelt wird entrümpelt, ein Schlussstrich gezogen, eine neue Seite im Buch des Lebens aufgeschlagen.

Und falls es gar nicht anders geht, wird die Welt, wie sie uns vorgeschrieben wurde, aus den Angeln gehoben, denn ohne den spürbaren Kontakt zur Wilden Frau gehen wir keinen Schritt weiter. …Frauen, die der Natur nahe stehen, leuchten von innen heraus.“

Doch viele von uns sind noch in einer gestörten Beziehung zur eigenen Wildnatur. Ich auch. Vielleicht berührt mich deshalb dieses Buch so enorm. 

„Sich ungegewöhnlich trocken anfühlen, ausgelaugt, allzu verletzlich, deprimiert, verwirrt, lustlos, machtlos, ängstlich, verunsichert, unfähig, selbst etwas auf die Beine zu stellen oder sich zu zeigen, wie man ist. Zu schwach, uninspiriert, abgekämpft, feige, überflüssig, schamhaft, schmutzig, hässlich, schuldbewusst, geistig minderbemittelt, steif.
Oder man hat ständig eine Wut im Bauch, könnte durchdrehen, ist aber dabei steckengeblieben, unkreativ und bedrückt.

Man fühlt sich kraft- und elanlos, ist vel zu leicht rumzukriegen, viel zu lieb und nett, würde irgendwann gern blutige Rache nehmen.

Man bringt es nicht fertig, Schluss zu machen, etwas Neues zu versuchen, fühlt sich im Grunde aber haushoch überlegen, weiß, dass man durchaus kompetent und im Vollbesitz der geistigen Kräfte ist. 

Dennoch besteht man nicht auf ein eigenes Arbeitstempo, ist schamvoll befangen, fühlt sich fern von Gott, manchmal von allen guten Geistern verlassen, abgeschnitten…

Man fürchtet sich davor, etwas allein zu unternehmen oder sich bloßzustellen, einen Mentor zu suchen,. eine Mutter, einen Vater.

Man hat Angst, die eigenen unvollkommenen Werke vorzuzeigen, bevor sie als Meisterstücke gelten können….“

STOP.

Kennst du das? Du bist noch nicht soweit? An welcher Stelle begrenzt du dich selbst? Im Business? 

Wenn du suchst, ohne zu wissen was, so schreibt Pinkola Estés, dann verbünde dich mit der Wolfsfrau in dir.

Im Business? Klar. Oder bist du zwei Menschen? Du hast doch dieses eine Leben und das ist jetzt.

Du bist dein Business, dein Business bist du…

Wie kommt man denn zu dieser stillen Kammer in den hinteren Räumen der Seele, in der die Wolfsfrau noch friedlich schlummert, wie Dornröschen?

Pinkola Estés hat uralte überlieferte Geschichten aufgeschrieben, gesammelt, von gesellschaftlichen Konventionen bereinigt.

Und sie sagt: „Wenn man die Beziehung zu den eigenen Urinstinkten vertiefen will, sieht man sich über kurz oder lang gezwungen, die Bibliotheken und Universitäten zu verlassen und stattdessen dem wilden Volk zu lauchen.

Erzählern, Transitreisenden, Randfiguren, einsamen Wölfen und den Lebenserfahrenen.

Solche Leute haben etwas zu vermitteln., das man am ehesten versteht, wenn man sich rückhaltlos in ihre Geschichten hineinversetzt, gerade so als wäre man Teil davon.

Wir erleben eine Geschichte, indem wir die Türe des inneren Gehörs öffnen, das gesprochene Wort in uns eindringen und es in den unergründlichen Korridoren unsere Psyche widerhallen lassen.“

Geschichten sind der Stoff aus dem wir sind. 

Warum sollte das dann nicht im Marketing funktionieren?

Denn die, die auf der Suche sind, werden empfänglicher für die Geschichten, die wir aussenden. Denn die wirken jenseits von Zahlen, Daten, Fakten.

Und, ja, diese Geschichten wirken. Weil sie uns auf einer Ebene ansprechen, die jenseits unserer logischen Gedanken ist.

Deshalb ist es ja so wichtig, diese Geschichte aus der Urquelle deiner Seele heraus zu erzählen (ja, auch im Business!). Und es ist wichtig, deine Seele, wie auch immer du deine inneren Impulse gern nennen magst, zu entdecken und immer mal wieder an deine Seite zu holen.

Du weißt genau wie ich, dass es Momente gibt, da sind wir weit offen und eins mit allem.

Ein Sonnenuntergang. Eine Berührung. Ein Baum. Ein Satz. Eine Geburt. Ein Tod. Ein kurzer Moment. 

Immer wenn wir das lange nicht hatten, dürfen wir uns die Frage stellen: „Was ist aus meiner Seele geworden? Was in mir ist kaputt, abgestorben oder droht, abzusterben, wenn ich so weitermache? … Wo ist die Wolfsfrau in mir? Geht es ihr gut?“

“Die korrekte Schöpfungshymne ergibt sich von selbst. denn die Seele weiß von Natur aus, wie sie sich verströmen muss, wie sie alle Sehnsüchte, Hoffnungen und Schmerzen ausgießen muss, um neu belebt zu werden.

Die Seele weiß, dass jeder tief empfundene Seelenerguss neue Lebenskraft nach sich zieht und köstliche Frischeluft in renovationsbedürftige Seelenhaushalte bringt.“

Eine Geschichte will ich hier mit dir teilen und dann soll es gut sein.

Das Buch darfst du studieren. Fühlen.

Am besten laut lesen. 

Die Geschichte vom Ritter Blaubart. Der einer Frau den Hof machte und nach langem Werben schließlich erreichte, dass sie sich klein, dumm und nutzlos fühlte. Ihr einredete, ihr intuitives Wissen sei falsch.

„Er hackte ihr das Urvertrauen in die eigenen Instinkte ab.“

Letztlich willigte sie ein, den Blaubart zu ehelichen. Blaubart nimmt sie mit auf sein Schloss  und ihr verbot, in einen Raum des Schlosses zu gehen. Natürlich schaut sie rein und .. entdeckt gar Schauerliches. 

Diese Räuber – wenn wir nicht aufpassen – sind unter uns.

Sie machen uns zu seelischen Leichen, die sich nicht länger fürfähig halten, ihre wichtigsten Pläne und Träume zu verwirklichen.

In diesem 400. Podcast möchte ich dich daran erinnern, dass du aus einem bestimmten Grund genau jetzt mit genau deinen Gaben hier auf dieser Erde bist.

Und dass du aus einem bestimmten Grund genau diesen Podcast härst.

Welche deiner Träume lebst du (noch nicht)?

Weil du vielleicht glaubst, was dir der Blaubart einflüsterte. Dass du es nicht verdient oder nicht drauf hast. Übrigens: Der Blaubart ist nicht im Außen zu finden. Der sitzt blaubärtig und bräsig genau mitten in uns drin.

Und manchmal eben auch draußen. “Gutgläubige und naive ebenso wie tief in ihrer Instinktnatur verletzte Frauen lassen sich permanent von irgendwelchen Versprechungen einlullen.“

Glaub mir, du hast es drauf.

Du hast es verdient. Eine Handlung darfst du vollziehen: 

Dazu brauchst du den intuitiven, weiblichen Teil UND deinen männlichen analytischen und tatkräftigen Teil in dir. Die Ideen kommen aus deiner Intuition, die Power, sie umzusetzen, aus deiner männlichen Seite. 

Denn mitten in der dramatischen Schlussszene der Geschichte, nämlich als Blaubart seine Gattin (wie so viele andere schon zuvor) töten und zerstückeln will, eilen ihr ihre Brüder zu Hilfe (ihr männlicher Teil). 

Die 4 Gebote jeder Frau

Deshalb schließe ich diesen Podcast ab mit folgendem Zitat:

„Gegen vier Gebote muss jede Frau verstoßen, wenn sie als weisere und transformierte Seele aus dieser Fallgrube herauskommen will: 1. Du sollst nicht sehen. 2. Du sollst nicht erkennen. 3. Du sollst deine Stimme nicht erheben. 4. Du sollst nicht handeln.“

In diesem Sinne bleibt mir nichts hinzuzufügen.

Das war jetzt ein sehr dichter Podcast, auch energetisch. Denn das Thema ist so groß, umfassend und tief.

Vielleicht habe ich an der ein oder anderen Stelle deinen Widerspruch angeregt, vielleicht erklärst du mich für bekloppt, oder auch für zu verkopft.

Ja, das kann alles sein.

Und wenn es eine einzige Botschaft ist, die dich heute erreicht hat, dann die, dass du dafür geboren bist, dein Licht zu zeigen, deinen Weg zu gehen und dein Werk, deine Träume zu vollenden! Im Business und privat.

Zusammenfassung

  1. Du hast eine uralte, weise, wilde Intuition in dir. Etwas typisch weibliches. 
  2. Geschichten, auf die du dich einlässt, weisen den Weg zu dieser Intiution
  3. Du kannst dieser Intuition vertrauen
  4. Unterscheide weise zwischen dem zerstörerischen Blaubart in dir und außerhalb von dir, der dir einredet, du seiest noch nicht weit genug, noch nicht gut, noch nicht erwachsen genug, um deinen Traum zu leben!
  5. Nutze deine weibliche Intuition und deine männliche Tatkraft, um deinen Traum zur Realität werden zu lassen. 
  6. Erinner dich immer wieder an die Wolfsfrau in dir. Und wenn du sie nicht findest, geh sie suchen. JETZT.

Wenn du dich dabei begleiten lassen möchtest, von einer ebenso wachsamen teilzeitwolfsfrau, wenn es um dein Business und dein Marketing und deine Sichtbarkeit geht, dann check meine Kontaktdaten und schreib mir oder abonnier meinen Newsletter.

Alles Liebe.

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Oprah Winfrey

Oprah Winfrey: Lebens-Themen, die auch dein Marketing entscheidend beeinflussen

Im Podcast spreche ich unter anderem über

Was willst du wirklich?

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Orprah Winfrey.
Was ich vom Leben gelernt habe.

Hast du dich jemals gefragt, was du wirklich weißt? Also, ich meine wirklich wirklich weißt?

Mit dieser Frage hatte sie mich: Oprah Winfrey in ihrem Buch “Was ich vom Leben gelernt habe.” Die amerikanische Talk-Show Masterin, Unternehmerin und Ikone weiblichen Business hat das, was sie vom Leben gelernt hat, in einem Buch zusammen gefasst, dass ich immer wieder lese.

Und nun dachte ich, dass ich diese Erkenntnisse in einem neuen Format meines Podcasts: Frau.Business.Erfolg mit dir teilen möchte. Gemeinsam dich einladen möchte, miteinander nachzudenken.

Bleib dran für 

  • einige Themen aus dem Buch bringen
  • Fragen stellen, die tief gehen
  • die Essenz der Antworten für uns als Businessfrauen interpretieren

Es ist Zeit, jetzt mutig zu sein, deine eigenen Absichten zu sehen und zu dir zu stehen. 

Schalte ein, lass dich ein auf dieses Zwiegespräch mit Oprah und mir. 🌟💼💪

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Was genau das ist, erzähle ich im Podcast.

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mehr Geld
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Die Wolfsfrau

Gerade, wenn du jetzt denkst. Hach, ich muss Kunden gewinnen, Business machen, Blog oder Social Media schreiben und bin eigentlich doch nur aus Zufall hier gelandet… GERADE DANN solltest du wirklich wirklich wirklich jetzt alles aus der Hand legen und einfach nur zuhören.

Denn die Botschaft, die ich dir

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Inhaltsverzeichnis

Was weiß ich wirklich?

Allzuoft tendiere ich dazu, dass ich denke: “Haa, das weiß ich schon.“ Oder denke. „Eigentlich weiß ich nichts.“

Beides hat enorme Nachteile. Etwas schon zu wissen, macht arrogant und ignorant.

Wer “weiß” hört nicht mehr zu.

Und wer nichts weiß, könnte ggf. zu ehrfürchtig sein. 

Heute habe ich mir eine unternehmerische Ikone herausgesucht. Eines meiner Lieblingsbücher. Oprah Winfrey. 

Sie liest ihre Kolumnen durch, die sie über 14 Jahre geschrieben hat. Und stellt fest, dass das was man wirklich weiß, ziemlich zeitlos ist. 

Darüber spricht sie in diesem Buch. Und das ist gewaltig. Klug und herzerwärmend. Denn sie sagt: „Auf der Suche nach Antworten werden Sie etwas wunderbares finden: Sich selbst.”

Wie Oprah sich selbst fand

So wie eine Tasse Kakao nach einem richtig besch… Tag

Wir haben nur einen Moment. Diesen. „Wirf die Schuhe in die Ecke und Tanze.“

5-Sterne-Freude

Oprah teilt Freude in 1-5 Sterne-Freuden ein. „Gutes Tun und dafür anerkannt zu werden -> 5 Sterne +“

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Denn, was zählt am Ende?

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Hundewelpen…„Wir haben alle jeden Tag die Gelegenheit, Wunder zu entdecken…” Anstatt auf Autopilot zu fahren.

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Winfreys Kindheit am Mississippi

Sie spricht über mangelndes Selbstwertgefühl, das sie als Kind erwarb (irgendwo am Mississippi) – und darüber, dass das Heilen der Wunden der Vergangenheit eine der schwierigsten und lohnendsten Herausforderungen im Leben sind….

Wie berechnest du zum Beispiel deine Preise?

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Oprahs Entscheidungen

Nur wir selbst sind für unser Glück zuständig. „Seien Sie aufmerksam. Denn jede Entscheidung ist eine Chance, sich Ihren eigenen Weg zu bahnen.

Jedes Beben kann uns zu Fall bringen. Oprah meint, dass man ein Beben nur übersteht, wenn man seine Position verändert!! Jeder Sturm des Lebens beinhalten ein Geschenk. „Was auch immer der nächste Augenblick bringen mag, darum können Sie sich später kümmern. In diesem Augenblick atmen sie noch…

Zurück ins Jetzt, wenn die Erde bebt.

Wie oft machst du dir Gedanken darüber, was sein könnte. Wenn du den Facebook-Post zu spät machst, wenn du dein Angebot veränderst, wenn du zu viel Geld ausgibst.

DU bist am Leben!!

Und du solltest eben auf den Wellen des Lebens reiten.

Sie spricht davon, dass sie mit 14 schwanger war und ein Kind verlor. Und jahrzehnte später wurde das publik. Sie dachte, dass alle mit dem Finger auf sie zeigen würden… doch:

„Jahrzehntelang hatte ich Angst vor Reaktionen gehabt, die gar nicht kamen.”

Scham ist die schwerste Bürde.

Wofür schämst du dich? Und kannst du aufhören damit? Das ist Reife. 

Und auch im Marketing ganz schlau. Wenn du weißt, wer du bist, kannst du führen.

“Wenn wir nicht an unseren Wert glauben, dann werden unsere Frende Famlie oder Lebensgefährten nichts sagen kölnnen was uns vollständig davon überzeugt.

Der wichtigste Satz in jeder Kommunikation: “Ich höre dir zu.” Wenn du das verstehst, wird dein Geschäft erblühen.

Sie zitiert Neale Donald Walsch: „Solange du dir darüber Sorgen machst, was andere von dir denken, gehörst du ihnen. Nur wenn du keine Zustimmung von außen brauchst, kannst du dir selbst gehören.” 

Was ist Mut

“Mut zeigt sich in Wahrheit nicht daran, ob Sie ein Ziel erreichen oder nicht, sondern daran, ob Sie sich immer wieder aufrappeln, ganz gleich, wie oft Sie schon auf die Nase gefallen sind.”

Es anderen Recht machen.. „Die Leute wollen immer mehr von mir.“
Unterschied zwischen Absicht (es anderen Recht machen) und Erwartungen. Sie entschied, nur noch Dinge zu tun, die ihr entsprachen – und für andere nur das, was sie gerne tut.
AUA.

Was Oprah Winfrey nie wieder macht

Jana. Das ist der Punkt. “Ich werde nie wieder irgendetwas für irgendwen tun, wenn es nicht von Herzen kommt. Ich werde zu keiner Besprechung gehen, keinen Anruf tätigen, keinen Brief schreiben, keine Aktion finanziell unterstützen oder an ihr teilnehmen, wenn ich nicht aus tiefster Überzeugung ja dazu sagen kann. Ich werde in der Absicht handeln, mir selbst treu zu bleiben”

Wir Frauen .. immer aufopfern. “Was wir nicht haben, können wir auch nicht geben.”

Frage dich vor jedem Ding was du entscheidest: Was ist eigentlich deine Absicht????

Einladung

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Und wenn du dich entscheidest, dann leg dich fest!

Als Kind: Schule – Lob. Und dann Licht untern Scheffel stellen.. “Wir entschuldigen uns für unsere Leistungen. Indem wir unsere Intelligenz und unsere Fähigkeiten herunterspielen, wollen wir für Chancengleichheit in der Familie und unter Freunden sorgen. …

Statt voller Leidenschaft und Entschlossenheit der Welt unser Bestes zu zeigen, machen wir uns klein in der Hoffnung, unsere Kritiker zum Schweigen zu bringen.

Doch in Wahrheit werden Sie die Schwarzmaler in Ihrem Leben nie zufrieden stellen. Ob Sie sich verstecken oder brillieren, soe werden sich immer bedroht fühlen, weil sie selbst sich unvollkommen fühlen.

”Setze dich NIE über den Plan hinweg, den dein Schöpfer für dich erstellt hat. Er hat uns nämlich nicht dazu geschaffen, zu verkümmern sondern dazu, aufzublühen.“

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Veit Lindau

Veit Lindau. Das CoCreation Buch im Podcast

Veit Lindaus Buch CoCreation habe ich in diesen Podcast eingeladen – und ich spreche darüber

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Veit Lindau. CoCreation

Co-Creation. Genial miteinander Wunder möglich machen. 

Als ich das Buch zur Hand nahm, dachte ich: „Ach du heiligs Blechle.“ Co Creation. Alles Miteinander machen. Und immer nur nett sein…

In diesem Female Business Book-Club nehme ich dich mit auch CoCreation Reise. So heißt das neue Buch von Veit Lindau.

 

Und wenn du den Fun-Fact erfahren möchtest, wie ein “ü” Veit Lindau und mich verbindet.

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Die Wolfsfrau. Clarissa Pinkola Estes
Die Wolfsfrau

Gerade, wenn du jetzt denkst. Hach, ich muss Kunden gewinnen, Business machen, Blog oder Social Media schreiben und bin eigentlich doch nur aus Zufall hier gelandet… GERADE DANN solltest du wirklich wirklich wirklich jetzt alles aus der Hand legen und

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Marketingplan - wozu
Marketingplan – Wozu

Marketingplan: Wozu brauchst du den? Wenn du damals für deine Selbstständigkeit angetreten bist, um dir ein eigenes Hamsterrad zu erschaffen?

Falls du mehr
mehr Freiheit
mehr Flexibilitätt
mehr Geld
mehr Anerkennung willst, solltest du dir einen Marketingplan zulegen.
Wozu dieser

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Inhaltsverzeichnis

Der liebe Gott hat uns erschaffen mit Leib und Seele. 

Von Ego war nicht die Rede in dem Spruch. 

Und doch ist das Ego überlebensnotwendig. Es sorgt dafür, dass wir uns Gefahren merken, die wir überwunden haben, schützt uns vor unangenehmen oder lebensgefährlichen Situationen.

Allerdings. Das ist das Konzept: Ego sieht uns als getrennt von allem anderen um uns herum. Soweit so gut.

Es gibt da das Ich und die anderen.

Veit Lindaus Einladung

Veit Lindau hat in seinem neuesten Buch Co-Creation eine Einladung ausgesprochen, das Miteinander zu einem Feuerwerk an kreativem Schaffen zu machen.

Als ich das Buch zur Hand nahm, dachte ich:

Ach du heiligs Blechle. Co Creation.

Alles Miteinander machen. Das bedeutet ja: Kommunismus. So wie ich ihn als gelernter Ossi verstanden habe. Alle teilen alles miteinander. Jeder nach seinen Bedürfnissen. 

Ist ja eigentlich ne fett geniale Idee.

Und jetzt kam Ego in meine Gedanken. Jeder nach seinen Bedürfnissen. Stimmt.

Nehmen wir einen Apfelbaum, der im Dorf steht.

Jeder nach seinen Bedürfnissen würde heißen, dass die 7-köpfige Großfamilie die meisten Äpfel bekommt, obwohl sie vielleicht am wenigsten in die Pflege des Apfelbaumes investiert hat. Und dass derjenige, der rüstige Rentner, der den Baum liebevoll pflegt, wässert, schneidet, düngt und die Äpfel erntet, die wenigsten Äpfel bekommt. Ego meldete sich und schrie in mir: Ungerecht. Der wo arbeitet, muss auch die Äpfel kriegen. 

Naja, aber eigentlich und nach dem Studieren des Buches ist mir klar:

Sooo ist das nicht gemeint, was Veit Lindau sagt. 

Er bezieht sich eher darauf, dass Menschen, die ihren Geist miteinander wirken lassen, Großes erschaffen. Mehr als es ein einzelner Mensch könnte.

Also, stell dir mal vor:

Mozart und Yiruma würden zusammen Musik erschaffen ohne dass einer der Künstler sein Ego rausholt.

Weißt du, was da entstehen könnte? Überirdisch geiles Zeug von Mucke.

Doch jetzt zurück zum Buch von Veit Lindau und vor allem zu dir. Warum solltest du unbedingt dran bleiben?

Weil dein BusinessErfolg davon abhängt, wie du deine Fähigkeit zur Co Creation trainierst.

Dramatisch ausgedrückt? Mag sein, ich liebe ja das Drama auch ab und an ein bisschen. Und ich sage, unsere Zeit erfordert CoCreation. Deshalb hat mich das Buch gepackt.

Egal, was du von Veit Lindau hältst.

Der Typ polarisiert. Und das macht er gut. Ich mag ihn. Letztlich kommen wir beide aus der Lausitz. Wir sagen auf die gleiche Art und Weise “Gehürn”.

Der Mann ist ein Marketing Genius. Und er hat einen verflixt guten Riecher für das, was gerade dran ist, Und jetzt ist Co Creation dran.

„Unsere Atome sind über 4 Milliarden Jahre alter Sternenstaub der sogenannten dritten Generation.“ Schreibt er. Und: „Die Fülle unseres Lebens ist einem unvorstellbar potentem Nichts entsprungen.“

Schön schreibt er, der Veit.

Hör mal weiter: „Die Wurzel aller Beziehungsprobleme der Menschheit ist dei Erfahrung von Trennung. Aus Trennung entsteht Angst und Mangel und daraus wiederum Kampf.“

Wir sind alle aus Sternenstaub

Wenn dein Leben (wie meins auch), manchmal immer noch Kampf ist, dann liegt das daran, dass wir noch nicht so ganz verinnerlicht haben (und womöglich auch nicht vollständig verinnerlichen können), dass wir letztlich alle aus demselben Sternenstaub sind.

Oder in Veits Worten: „Ob wir beide wollen oder nicht, ob wir uns hassen oder lieben, wir sind auf immer und ewig miteinander verbunden.“ Das entspannt mich sehr.

Weil ich mir ja selbst was wegnehmen würde, wenn ich dich bekämpfe.

Soweit mein logischer Verstand. (In einer entspannten Situation). Begreift mein Ego eine Situation als Gefahr und Angriff, haut es immer noch allzuoft zurück.

Meister Veit erklärt weiter: „Selbst wenn wir uns nie persönlich begegnen, beeinflusst jede deiner Eintscheidungen und Handlungen mein Leben und andersherum genauso.“ Krass, oder?

Ob du jetzt aufmerksam lauscht oder abschaltest, was ich ja nicht wirklich physisch merke.

Das beeinflusst mein Leben.

Und ich, da ich jetzt zu dir spreche, beeinflusse dein Leben.

Das finde ich einerseits logisch. Aber eben auch krass. Und leider vergessen wir es oft. Dieses Gefühl von Trennung ist notwendig, so erklärt es Veit Lindau, um uns selbst zu erkennen. Ich würde mal so sagen:

Ein Fisch kann nicht erklären, was Wasser ist.

Er kann es erst erklären, wenn er das Wasser verlässt.

„Wir begannen uns unvollständig zu fühlen, Wir entwickelten Gier. Wie viel Leid, Dramen, Kriege, wirtschaftliche Ungerechtigkeiten und Konsumterror sind diesem dunklen Dreieck – Angst, Mangel, Gier – entsprungen?“

„Wenn wir bereit sind, unsere menschlichen Vorstellungen von richtig und falsch zu entspannen, erkennen wir selbst im größten Chaos verborgene Muster einer höheren Ordnung.“

Jaaaaa. Ich will. 

Ich hoffe, du willst auch und folgst mir ein wenig weiter auf dieser zuweilen recht sperrigen Reise in die Co-Creation. So viel vorab. Das Buch ist gut.

Erleichtere als Frau dein Businessleben

Was willst du wirklich?

Wenn du dich immer wieder fragst, was jetzt das Richtige ist, hol dir jetzt das Workbook, in dem du dich deinem „Wofür“ näherst.
Zusätzlich erhältst du meinen Newsletter und du verpasst so keine neue Folge meines Podcasts mehr.

Und es enthält einige Hinweise, die dein Businessleben als Frau erheblich erleichtern können, auch ohne, dass du entweder Mutter Theresa-mäßig dich selbst völlig verausgabst und deine Leistungen verschenkst (aus Angst gierig zu wirken).

No.

Lindau versteht CoCreation anders.

„CoCreation ist die Fähigkeit zweier oder mehr Systeme, sich in einem Anliegen zum Wohle aller zu verbinden, dabei ihre Verschiedenartigkeit zu nutzen und so Wunder möglich zu machen.“

Kannste jetzt für blumig halten. Aber stell dir mal vor.

Du in deiner ganzen Größe, mit deinem Licht.

Und ich mit meinen speziellen Fähigkeiten. Wir begegnen uns aufrichtig. Sehen uns ganz. Und lassen uns ein auf das Spiel, etwas Neues zu erschaffen. Wir sind wir obwohl es “du” und “ich” gibt. 

“Wir werden nie erfahren, wer wir sind und was für uns möglich ist, wenn wir an dieser Stelle immer wieder von unseren inneren Widersachern austricksen lassen.

An den unsichtbaren Schwellen unseres Lebens bist du allein.”  Und das kannste nur aushalten, wenn du dein Warum hast. Dein Ziel. Oder besser: Deine Bestimmung. 

Ok. Vielleicht zu weit gesprungen.

Eventuell erscheint dir das naiv. Und möglicherweise – und stell dir das mal vor, funktioniert es wirklich?

Und dein Business floriert noch kräftiger als jemals zuvor?

Bleib dran. 

Es funktioniert nämlich nur, so stellt Veit Lindau fest, wenn wir zunächst starke Ich’s sind.

Oder uns als solche wahrnehmen.

Schwache Ich’s schaffen Abhängigkeiten.

Starke erschaffen bewusste Cocreation.

Wow. Klingt zu schön um wahr zu sein?

Naja, Veit Lindau ist kein Fantast.

Ich auch nicht. Denn mein erster Kritikpunkt: Kann nicht mit jedem funktionieren. Stimmt.

Laut Veit Lindau erfordert es eine bestimmte Bewusstseinsstufe.

Und Achtung, es geht nicht darum, die Welt in „erleuchtete” und „beschattete” einzuteilen sondern darum, innere Arbeit zu leisten.

Und glaub mir, ich hab beim Lesen und studieren des Buches mehr als einmal gedacht:

Naaaa, ob ich das gestern im Meeting tatsächlich umgesetzt habe… Wohl eher nicht.

Doch, und das erfreut mich sehr, erkenne ich die Ego-Spielchen. Nicht immer, aber oft in dem Moment. Aber öfter hinterher. Das macht mich demütig. Und manchmal klappt es hinterher.

Meine Frage für dein Marketing und dein Business.

Wo machst du Dinge, die du normalerweise nicht tun würdest, nur deshalb, weil sie jemand anderes so macht?

Weil du glaubst, mithalten zu müssen? Wo bist du Coach, der sein Objekt den Coachee auf den richtigen Weg bringen will?

In welcher Situation glaubst du, hast du als Expertin die Ahnung und die, die dich gebucht haben, müssen dir blind folgen?

Wann gilt deine Wahrheit? Und die Wahrheit der anderen zählt nicht.

Was willst du wirklich?

Wenn du dich immer wieder fragst, was jetzt das Richtige ist, hol dir jetzt das Workbook, in dem du dich deinem „Wofür“ näherst.
Zusätzlich erhältst du meinen Newsletter und du verpasst so keine neue Folge meines Podcasts mehr.

Wenn du tief reingehst in das Buch stellt es eine Menge (teilweise) unangenehmer Fragen.

Die zu beantworten erfordert bereitschaft. Und Zeit. Und Vergebung.

„Ihr werdet einander verletzten. Ihr werdet euch enttäuschen. Es bringt nichts, deswegen ewig zu grollen. Das bindet euer Bewusstsein an die Vergangenheit.”

Vergebung beschreibt Lindau als Kultur der Reinigung und Erleichterung.

(Und glaub mir, ich hab das ausprobiert. Und das ist so.)

Auch wenn mich mein starkes Ego immer mal wieder wild drauf hauen lässt. „Übrigens heißt der lleine Bruder des Verzeihens Humor.“ 

Schöner Satz.

Was heißt das für dein Business?

Großzügig sein. Dir die Menschen aussuchen, mit denen du Vergebung praktizieren kannst. Klingt dir alles zu esoterisch? Es soll doch um Business gehen. 

Eben!

Wenn du merkst, in einem Raum ist “dicke Luft”.

„Wir können die Wahrheit auf vielen Ebenen zurückhalten. Gedanken über dich.

Gedanken über eure Beziehung: Fantasien, Sorgen, Wünsche, etwas das dir peinlich ist. Gefühle, die eure Bezuehung betreffen,

Das Bedürfnis nach Nähe oder nach mehr Distanz.

Eine angemessene Entschuldigung die du aus Stolz zurückhältst. …Das Feld wird zäher.

Wir können uns nicht mehr frei in die Augen blicken. Jeder nimmt Spannung wahr. Wir fangen an zu mindfucken;: Was ist los?

Hat er was gegen mich? Warum fühlt es sich heute so zäh an? … Diese Heimlichkeiten im Denken beginnen meist unscheinbar, doch sie wirken wie ein Sandkorn im Getriebe.

Ein Teil unserer geistigen Energie ist nicht mehr in der präsenten Beziehung, sondern kreist um unsere Zweifel und Vorbehalte.“

Wie kannst du in einer Beziehung den Sand aus dem Getriebe nehmen?

Ich habe neulich einen Fehler gemacht. Mein Stolz hat mir verboten, die Person so ernst zu nehmen, wie sie es verdient hat. .. Ein Fehler.

Fehler sind der Tod jeder CoCreation!

Hast du schon mal Fehler gemacht? Und dich dafür kasteit? Ich schon. Zum Teil über Jahre. Fehler erzeugen Scham. Scham macht eng und klein.

Und irgendwann frisst sie dich auf. Weil du ja darüber nicht sprechen kannst. Du schämst dich ja.

„Als Fehler bezeichnen wir meist Ereignisse, die nicht so eingetreten sind, wie wir es erwartet haben, Doch der Witz ist: Nur so kann sich Leben weiterentwickeln- indem es neue Dinge ausprobiert, deren Wert analysiert und den Bullshit korrigiert.“

Hast du Bock auf Bullshit??

Ups.

Mein Ego schreit:

Ja, aber die anderen, die machen das ja falsch. Hmmmm.

Warte mal. Wie wär es mit Respekt vor der Schöpfung oder wie auch immer du es nennen magst. 

„Sie sind Titanen der Evolution. Selbst wenn sie sich, oberflächlich betrachtet, unbeholfen anstellen.

Du wirst diesen Schatz nie entdecken, wenn du ihnen respektlos begegnest. Es ist crazy.

Wir verbringen so viele Stunden auf Arbeit, im Internet, m,it unseren Hobbys. Doch weir erleben es als mühsam, uns zweimal pro Woche bewusst und ohne Ziel auf unsere nächsten Mitmenschen einzulassen.“

Autsch. Treffer. Versenkt.

Lindau, da haste mich.

Und wie ist es mit dir? Hast du Respekt vor deinen Leuten? Kunden und / oder Mitarbeiter? Vor deiner Familie?

Wie präsent bist du in der Begegnung mit anderen?

Und ja, wir alle hatten an der ein oder anderen Stelle eine hässliche Erfahrung in unserer Kindheit.

Ich möchte damit nichts bagatellisieren. „Wenn dir shit passiert ist, nenne es beim Namen. Wüte. Trauere, Geh in Therapie, um das Erlebte aufzuarbeiten. Aber bleib als erwachsener Mensch nicht im Gefängnis deiner Vergangenheit sitzen, obwohl die Tür mittlerweile offen steht.“

Jörg sagt immer, Rückspiegel bringt nix.

Musst nach vorne gucken, sonst fährst du ohne Ziel durch die Gegend.

„Du bist nicht für alles verantwortlich, was dir passiert. Aber du bist verantwortlich dafür, wie du antwortest.“

Welcher Typ Hundehaufen bist du?

Der der sich ärgert. der anklagt. Der sagt: Oh bringt Glück?

In meinem Marketingbuch <- Klick „Echt jetzt?!“  gibt es ein Kapitel, das handelt von Elevated shit.

Das ist die eine Sache.

Und die andere, an die mich an dieses Buch erinnert hat, ist, dass hinter all den Businessrollen, die wir so sehen (im Leben, auf Instagram und so weiter) Menschen stecken.

„Hinter all den antrainierten Businessrollen verbergen sich immer pure, unschuldige Seelen, die nicht nur benutzt sondern erkannt werden wollen.“

Und das ist eines der tiefen Geheimnisse erfolgreichen Marketings.

Erkennst du deine Leute?

An-erkennst du deine Leute?

Das ist ein Thema, dass ich in meinen Einzelcoachings wieder und wieder und wieder durchgehe.

Auf einer unterschwelligen Ebene merken deine Wunschkundinnen dass du sie nicht wirklich siehst. Sie werden vielleicht kaufen.

Aber es entsteht keine Nähe. 

Ein Satz, über den ich lange nachgedacht habe. „Manche denken, wir ziehen an, was wir wollen. Nein. Wir ziehen an was wir SIND.“

Autsch. Treffer 2. Wieder versenkt, Herr Lindau.

Und bei dir so?

„Dein gesamtes Leben ist das Ergebnnis deiner Kommunikation, nach innen und nach außen.

Auch wenn Worte nur einen kleinen Teil deiner Kommunikation ausmachen, sind zum Beispiel die Zigtausend Gedanken, die du dir täglich erzählst, maßgeblich am Aufbau deiner Wirklichkeit beteiligt.“ 

Mach dir das mal klar.

Wenn du dir erzählst, dass das Leben hart, schwer ist und du sowieso keine Kunden verdienst. Etwa, weil du noch nicht genug leistest, oder weil du einfach noch nicht soweit bist…

Mach dir mal klar, was du dir da für ein Problem erschaffst.

„Kommunikation ist Schöpfung.“

“Die Welt, in der wir heute leben, ist das Resultat aller Dialoge, die je zwischen Menschen geführt wurden.”

„Jedes eurer Gespräche hat die Macht, euer Leben und das Leben aller die mit euch verbunden sind, für immer zu verändern.“

Und es geht dabei nicht darum, immer nett zu sein.

Es geht um Wahrhaftigkeit, die respektvoll vorgestragen wird. Erst dann wird cocreation möglich.

Die besten Ideen entstehen häufig, nach einer Situation, in der einer der Beteiligten mutig was auf den Tisch brachte, was erstmal triggert oder die Harmonie ins Wanken bringt.

„Je tiefer du an den Kern deiner Wahrheit kommst, umso reibungsloser funktioniert dein Leben.

Du siehst klarer, was abgeht.

Du bist deutlicher mit deiner Intuition verbunden.

Du fühlst dich auch souveräner, denn du denkst, fühlst, und handelst aus deinem authentischen Selbst heraus.“

Und das merken deine Leute. Immer.

Nicht nur im Marketing und Business.

„Wernn wir nicht klar wissen, wass wir wollen, übernehmen die beteiligten Egos die Führung. Denen ist immer klar, was sie wollen: Recht haben.

Und Rechthaberei ist das Gegenteil von CoCreation.“

Wo willst du Recht haben? Und was macht das mit dir und deinen Leuten?

Der hier ist auch schön: „Jeden Morgen wieder. Sobald du aufstehst, will dein Gehirn von dir wissen, was läuft heute? Worum soll es gehen?

Wenn du es nicht mit einer klaren frischen Absuicht fütterst, greift es auf deine gewohnten Koordinaten zurück.

Es erschafft dann heute eine Kopie von gestern mit leichten Variationen. Ich nenne das den Schöpfungsmodus der reaktiven Widerkäuer.

Vorteil: Du erlebst keine großen Überraschungen und sparst Energie. Nachteil:

Es ist auf Dauer langweilig und du verblödest schleichend.“

Hach, was für ein herrlicher Satz.

Lass uns auf keinen Fall zu einem reaktiven Widerkäuer werden.

Lass uns erschaffen,

Das Leben, was wir uns mit unserem Business ermöglichen können.

Und da geht was.

Das kann bedeuten, dass wir Neuland betreten, Fehler machen und manchmal in einer Sackgasse landen.

Es bedeutet aber doch auch, dass wir lebendig sind.

Notiz an Jana: Merke: Du darfst immer wieder neu raus aus der Komfortzone, auch wenn’s scheinbar alle anderen anders machen.

Und du kannst wählen, schreibt Lindau weiter: Du kannst was Neues wählen.

Was machst du HEUTE BEWUSST anders als gestern? Und mit wem?

Doch Achtung. Ich habe viele viele Menschen um mich herum – und das ist liebevoll gemeint, die immerzu am tun sind.

Sie sind fleißig. (Ich übrigens auch).

Wir sind so geschäftig, um nur nicht das NICHTS aushalten zu müssen.

Das Nichtwissen, das Nichtstun.

„Für das Ego ist Stille der Tod, für die Seele ist dei Stille Nektar.“

Deshalb lade ich dich ein.

Nach diesem Text still zu sein. Bei dir.

Dir mal kurz zu erlauben, nichts zu müssen. Nicht mal denken.

Lass das einfach mal in dich einsinken.

Jetzt beginnt die stille, dunkle Zeit. Das ist die Zeit, in der der Samen gelegt ist, und in aller Ruhe keimt, bis im Frühjahr wieder Leben und Dynamik zum Vorschein kommt. 

Aus der Stille heraus erschaffen wir.

Können wir wirklich Cocreieren. 

Reminder an Jana: Stille.

Deshalb gehe ich dieses Jahr auch ein paar Tage ins Kloster zum Schweigen. Darauf freue ich mich.

Und ich verabschiede dich. Lass uns in das Zeitalter der Cocreation eintreten.

Es wird nicht immer gelingen.

Aber immer öfter, wenn wir uns aufeinander einlassen.

Danke, dass du dich auf diesen Teil des Female Business Bookclubs eingelassen und mir bis hierher zugehört hast.

Wenn du Lust hast, mit mir zu arbeiten. Dann schau nach Marketingcoaching. <-Klick

Und wenn dir der Podcast gefallen hat und du mit jemandem CoCreieren magst, dann leite den Podcast doch an diesen Menschen weiter.

Und danke an Veit Lindau für dieses Buch. Cocreation Das Buch hier entlang.

Was willst du wirklich?

Wenn du dich immer wieder fragst, was jetzt das Richtige ist, hol dir jetzt das Workbook, in dem du dich deinem „Wofür“ näherst.
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