Veit Lindau

Veit Lindau. CoCreation

Co-Creation. Genial miteinander Wunder möglich machen. 

Als ich das Buch zur Hand nahm, dachte ich: „Ach du heiligs Blechle.“ Co Creation. Alles Miteinander machen. Und immer nur nett sein…

In diesem Female Business Book-Club nehme ich dich mit auch CoCreation Reise. So heißt das neue Buch von Veit Lindau.

 

Veit Lindau. Das CoCreation Buch im Podcast

Und wenn du den Fun-Fact erfahren möchtest, wie ein “ü” Veit Lindau und mich verbindet.

Hör jetzt in den Podcast rein. Und erfahre, wie du deine Kräfte vervielfachen kannst, ohne dich selbst auszubrennen.

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Veit Lindau schreibt in einem Buch Cocreation wie es gelingen kann, zusammen zu erschaffen. Ich habe mir das Buch genau angeschaut. Für dein Business ist Miteinander essenziell. Ist also sinnvoll, wenn du rein hörst, wenn du
weniger kämpfen und mehr erschaffen möchtest in deinem Business
wie wir “wir” sein können, auch wenn es “du” und “ich” gibt
dir die Frage stellen willst, wo deine Wahrheit gilt (und was das für dein Business bedeutet)

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Inhaltsverzeichnis

Der liebe Gott hat uns erschaffen mit Leib und Seele. 

Von Ego war nicht die Rede in dem Spruch. 

Und doch ist das Ego überlebensnotwendig. Es sorgt dafür, dass wir uns Gefahren merken, die wir überwunden haben, schützt uns vor unangenehmen oder lebensgefährlichen Situationen.

Allerdings. Das ist das Konzept: Ego sieht uns als getrennt von allem anderen um uns herum. Soweit so gut.

Es gibt da das Ich und die anderen.

Veit Lindaus Einladung

Veit Lindau hat in seinem neuesten Buch Co-Creation eine Einladung ausgesprochen, das Miteinander zu einem Feuerwerk an kreativem Schaffen zu machen.

Als ich das Buch zur Hand nahm, dachte ich:

Ach du heiligs Blechle. Co Creation.

Alles Miteinander machen. Das bedeutet ja: Kommunismus. So wie ich ihn als gelernter Ossi verstanden habe. Alle teilen alles miteinander. Jeder nach seinen Bedürfnissen. 

Ist ja eigentlich ne fett geniale Idee.

Und jetzt kam Ego in meine Gedanken. Jeder nach seinen Bedürfnissen. Stimmt.

Nehmen wir einen Apfelbaum, der im Dorf steht.

Jeder nach seinen Bedürfnissen würde heißen, dass die 7-köpfige Großfamilie die meisten Äpfel bekommt, obwohl sie vielleicht am wenigsten in die Pflege des Apfelbaumes investiert hat. Und dass derjenige, der rüstige Rentner, der den Baum liebevoll pflegt, wässert, schneidet, düngt und die Äpfel erntet, die wenigsten Äpfel bekommt. Ego meldete sich und schrie in mir: Ungerecht. Der wo arbeitet, muss auch die Äpfel kriegen. 

Naja, aber eigentlich und nach dem Studieren des Buches ist mir klar:

Sooo ist das nicht gemeint, was Veit Lindau sagt. 

Er bezieht sich eher darauf, dass Menschen, die ihren Geist miteinander wirken lassen, Großes erschaffen. Mehr als es ein einzelner Mensch könnte.

Also, stell dir mal vor:

Mozart und Yiruma würden zusammen Musik erschaffen ohne dass einer der Künstler sein Ego rausholt.

Weißt du, was da entstehen könnte? Überirdisch geiles Zeug von Mucke.

Doch jetzt zurück zum Buch von Veit Lindau und vor allem zu dir. Warum solltest du unbedingt dran bleiben?

Weil dein BusinessErfolg davon abhängt, wie du deine Fähigkeit zur Co Creation trainierst.

Dramatisch ausgedrückt? Mag sein, ich liebe ja das Drama auch ab und an ein bisschen. Und ich sage, unsere Zeit erfordert CoCreation. Deshalb hat mich das Buch gepackt.

Egal, was du von Veit Lindau hältst.

Der Typ polarisiert. Und das macht er gut. Ich mag ihn. Letztlich kommen wir beide aus der Lausitz. Wir sagen auf die gleiche Art und Weise “Gehürn”.

Der Mann ist ein Marketing Genius. Und er hat einen verflixt guten Riecher für das, was gerade dran ist, Und jetzt ist Co Creation dran.

„Unsere Atome sind über 4 Milliarden Jahre alter Sternenstaub der sogenannten dritten Generation.“ Schreibt er. Und: „Die Fülle unseres Lebens ist einem unvorstellbar potentem Nichts entsprungen.“

Schön schreibt er, der Veit.

Hör mal weiter: „Die Wurzel aller Beziehungsprobleme der Menschheit ist dei Erfahrung von Trennung. Aus Trennung entsteht Angst und Mangel und daraus wiederum Kampf.“

Wir sind alle aus Sternenstaub

Wenn dein Leben (wie meins auch), manchmal immer noch Kampf ist, dann liegt das daran, dass wir noch nicht so ganz verinnerlicht haben (und womöglich auch nicht vollständig verinnerlichen können), dass wir letztlich alle aus demselben Sternenstaub sind.

Oder in Veits Worten: „Ob wir beide wollen oder nicht, ob wir uns hassen oder lieben, wir sind auf immer und ewig miteinander verbunden.“ Das entspannt mich sehr.

Weil ich mir ja selbst was wegnehmen würde, wenn ich dich bekämpfe.

Soweit mein logischer Verstand. (In einer entspannten Situation). Begreift mein Ego eine Situation als Gefahr und Angriff, haut es immer noch allzuoft zurück.

Meister Veit erklärt weiter: „Selbst wenn wir uns nie persönlich begegnen, beeinflusst jede deiner Eintscheidungen und Handlungen mein Leben und andersherum genauso.“ Krass, oder?

Ob du jetzt aufmerksam lauscht oder abschaltest, was ich ja nicht wirklich physisch merke.

Das beeinflusst mein Leben.

Und ich, da ich jetzt zu dir spreche, beeinflusse dein Leben.

Das finde ich einerseits logisch. Aber eben auch krass. Und leider vergessen wir es oft. Dieses Gefühl von Trennung ist notwendig, so erklärt es Veit Lindau, um uns selbst zu erkennen. Ich würde mal so sagen:

Ein Fisch kann nicht erklären, was Wasser ist.

Er kann es erst erklären, wenn er das Wasser verlässt.

„Wir begannen uns unvollständig zu fühlen, Wir entwickelten Gier. Wie viel Leid, Dramen, Kriege, wirtschaftliche Ungerechtigkeiten und Konsumterror sind diesem dunklen Dreieck – Angst, Mangel, Gier – entsprungen?“

„Wenn wir bereit sind, unsere menschlichen Vorstellungen von richtig und falsch zu entspannen, erkennen wir selbst im größten Chaos verborgene Muster einer höheren Ordnung.“

Jaaaaa. Ich will. 

Ich hoffe, du willst auch und folgst mir ein wenig weiter auf dieser zuweilen recht sperrigen Reise in die Co-Creation. So viel vorab. Das Buch ist gut.

Erleichtere als Frau dein Businessleben

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Und es enthält einige Hinweise, die dein Businessleben als Frau erheblich erleichtern können, auch ohne, dass du entweder Mutter Theresa-mäßig dich selbst völlig verausgabst und deine Leistungen verschenkst (aus Angst gierig zu wirken).

No.

Lindau versteht CoCreation anders.

„CoCreation ist die Fähigkeit zweier oder mehr Systeme, sich in einem Anliegen zum Wohle aller zu verbinden, dabei ihre Verschiedenartigkeit zu nutzen und so Wunder möglich zu machen.“

Kannste jetzt für blumig halten. Aber stell dir mal vor.

Du in deiner ganzen Größe, mit deinem Licht.

Und ich mit meinen speziellen Fähigkeiten. Wir begegnen uns aufrichtig. Sehen uns ganz. Und lassen uns ein auf das Spiel, etwas Neues zu erschaffen. Wir sind wir obwohl es “du” und “ich” gibt. 

“Wir werden nie erfahren, wer wir sind und was für uns möglich ist, wenn wir an dieser Stelle immer wieder von unseren inneren Widersachern austricksen lassen.

An den unsichtbaren Schwellen unseres Lebens bist du allein.”  Und das kannste nur aushalten, wenn du dein Warum hast. Dein Ziel. Oder besser: Deine Bestimmung. 

Ok. Vielleicht zu weit gesprungen.

Eventuell erscheint dir das naiv. Und möglicherweise – und stell dir das mal vor, funktioniert es wirklich?

Und dein Business floriert noch kräftiger als jemals zuvor?

Bleib dran. 

Es funktioniert nämlich nur, so stellt Veit Lindau fest, wenn wir zunächst starke Ich’s sind.

Oder uns als solche wahrnehmen.

Schwache Ich’s schaffen Abhängigkeiten.

Starke erschaffen bewusste Cocreation.

Wow. Klingt zu schön um wahr zu sein?

Naja, Veit Lindau ist kein Fantast.

Ich auch nicht. Denn mein erster Kritikpunkt: Kann nicht mit jedem funktionieren. Stimmt.

Laut Veit Lindau erfordert es eine bestimmte Bewusstseinsstufe.

Und Achtung, es geht nicht darum, die Welt in „erleuchtete” und „beschattete” einzuteilen sondern darum, innere Arbeit zu leisten.

Und glaub mir, ich hab beim Lesen und studieren des Buches mehr als einmal gedacht:

Naaaa, ob ich das gestern im Meeting tatsächlich umgesetzt habe… Wohl eher nicht.

Doch, und das erfreut mich sehr, erkenne ich die Ego-Spielchen. Nicht immer, aber oft in dem Moment. Aber öfter hinterher. Das macht mich demütig. Und manchmal klappt es hinterher.

Meine Frage für dein Marketing und dein Business.

Wo machst du Dinge, die du normalerweise nicht tun würdest, nur deshalb, weil sie jemand anderes so macht?

Weil du glaubst, mithalten zu müssen? Wo bist du Coach, der sein Objekt den Coachee auf den richtigen Weg bringen will?

In welcher Situation glaubst du, hast du als Expertin die Ahnung und die, die dich gebucht haben, müssen dir blind folgen?

Wann gilt deine Wahrheit? Und die Wahrheit der anderen zählt nicht.

 

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Wenn du tief reingehst in das Buch stellt es eine Menge (teilweise) unangenehmer Fragen.

Die zu beantworten erfordert bereitschaft. Und Zeit. Und Vergebung.

„Ihr werdet einander verletzten. Ihr werdet euch enttäuschen. Es bringt nichts, deswegen ewig zu grollen. Das bindet euer Bewusstsein an die Vergangenheit.”

Vergebung beschreibt Lindau als Kultur der Reinigung und Erleichterung.

(Und glaub mir, ich hab das ausprobiert. Und das ist so.)

Auch wenn mich mein starkes Ego immer mal wieder wild drauf hauen lässt. „Übrigens heißt der lleine Bruder des Verzeihens Humor.“ 

Schöner Satz.

Was heißt das für dein Business?

Großzügig sein. Dir die Menschen aussuchen, mit denen du Vergebung praktizieren kannst. Klingt dir alles zu esoterisch? Es soll doch um Business gehen. 

Eben!

Wenn du merkst, in einem Raum ist “dicke Luft”.

„Wir können die Wahrheit auf vielen Ebenen zurückhalten. Gedanken über dich.

Gedanken über eure Beziehung: Fantasien, Sorgen, Wünsche, etwas das dir peinlich ist. Gefühle, die eure Bezuehung betreffen,

Das Bedürfnis nach Nähe oder nach mehr Distanz.

Eine angemessene Entschuldigung die du aus Stolz zurückhältst. …Das Feld wird zäher.

Wir können uns nicht mehr frei in die Augen blicken. Jeder nimmt Spannung wahr. Wir fangen an zu mindfucken;: Was ist los?

Hat er was gegen mich? Warum fühlt es sich heute so zäh an? … Diese Heimlichkeiten im Denken beginnen meist unscheinbar, doch sie wirken wie ein Sandkorn im Getriebe.

Ein Teil unserer geistigen Energie ist nicht mehr in der präsenten Beziehung, sondern kreist um unsere Zweifel und Vorbehalte.“

Wie kannst du in einer Beziehung den Sand aus dem Getriebe nehmen?

Ich habe neulich einen Fehler gemacht. Mein Stolz hat mir verboten, die Person so ernst zu nehmen, wie sie es verdient hat. .. Ein Fehler.

Fehler sind der Tod jeder CoCreation!

Hast du schon mal Fehler gemacht? Und dich dafür kasteit? Ich schon. Zum Teil über Jahre. Fehler erzeugen Scham. Scham macht eng und klein.

Und irgendwann frisst sie dich auf. Weil du ja darüber nicht sprechen kannst. Du schämst dich ja.

„Als Fehler bezeichnen wir meist Ereignisse, die nicht so eingetreten sind, wie wir es erwartet haben, Doch der Witz ist: Nur so kann sich Leben weiterentwickeln- indem es neue Dinge ausprobiert, deren Wert analysiert und den Bullshit korrigiert.“

Hast du Bock auf Bullshit??

Ups.

Mein Ego schreit:

Ja, aber die anderen, die machen das ja falsch. Hmmmm.

Warte mal. Wie wär es mit Respekt vor der Schöpfung oder wie auch immer du es nennen magst. 

„Sie sind Titanen der Evolution. Selbst wenn sie sich, oberflächlich betrachtet, unbeholfen anstellen.

Du wirst diesen Schatz nie entdecken, wenn du ihnen respektlos begegnest. Es ist crazy.

Wir verbringen so viele Stunden auf Arbeit, im Internet, m,it unseren Hobbys. Doch weir erleben es als mühsam, uns zweimal pro Woche bewusst und ohne Ziel auf unsere nächsten Mitmenschen einzulassen.“

Autsch. Treffer. Versenkt.

Lindau, da haste mich.

Und wie ist es mit dir? Hast du Respekt vor deinen Leuten? Kunden und / oder Mitarbeiter? Vor deiner Familie?

Wie präsent bist du in der Begegnung mit anderen?

Und ja, wir alle hatten an der ein oder anderen Stelle eine hässliche Erfahrung in unserer Kindheit.

Ich möchte damit nichts bagatellisieren. „Wenn dir shit passiert ist, nenne es beim Namen. Wüte. Trauere, Geh in Therapie, um das Erlebte aufzuarbeiten. Aber bleib als erwachsener Mensch nicht im Gefängnis deiner Vergangenheit sitzen, obwohl die Tür mittlerweile offen steht.“

Jörg sagt immer, Rückspiegel bringt nix.

Musst nach vorne gucken, sonst fährst du ohne Ziel durch die Gegend.

„Du bist nicht für alles verantwortlich, was dir passiert. Aber du bist verantwortlich dafür, wie du antwortest.“

Welcher Typ Hundehaufen bist du?

Der der sich ärgert. der anklagt. Der sagt: Oh bringt Glück?

In meinem Marketingbuch <- Klick „Echt jetzt?!“  gibt es ein Kapitel, das handelt von Elevated shit.

Das ist die eine Sache.

Und die andere, an die mich an dieses Buch erinnert hat, ist, dass hinter all den Businessrollen, die wir so sehen (im Leben, auf Instagram und so weiter) Menschen stecken.

„Hinter all den antrainierten Businessrollen verbergen sich immer pure, unschuldige Seelen, die nicht nur benutzt sondern erkannt werden wollen.“

Und das ist eines der tiefen Geheimnisse erfolgreichen Marketings.

Erkennst du deine Leute?

An-erkennst du deine Leute?

Das ist ein Thema, dass ich in meinen Einzelcoachings wieder und wieder und wieder durchgehe.

Auf einer unterschwelligen Ebene merken deine Wunschkundinnen dass du sie nicht wirklich siehst. Sie werden vielleicht kaufen.

Aber es entsteht keine Nähe. 

Ein Satz, über den ich lange nachgedacht habe. „Manche denken, wir ziehen an, was wir wollen. Nein. Wir ziehen an was wir SIND.“

Autsch. Treffer 2. Wieder versenkt, Herr Lindau.

Und bei dir so?

„Dein gesamtes Leben ist das Ergebnnis deiner Kommunikation, nach innen und nach außen.

Auch wenn Worte nur einen kleinen Teil deiner Kommunikation ausmachen, sind zum Beispiel die Zigtausend Gedanken, die du dir täglich erzählst, maßgeblich am Aufbau deiner Wirklichkeit beteiligt.“ 

Mach dir das mal klar.

Wenn du dir erzählst, dass das Leben hart, schwer ist und du sowieso keine Kunden verdienst. Etwa, weil du noch nicht genug leistest, oder weil du einfach noch nicht soweit bist…

Mach dir mal klar, was du dir da für ein Problem erschaffst.

„Kommunikation ist Schöpfung.“

“Die Welt, in der wir heute leben, ist das Resultat aller Dialoge, die je zwischen Menschen geführt wurden.”

„Jedes eurer Gespräche hat die Macht, euer Leben und das Leben aller die mit euch verbunden sind, für immer zu verändern.“

Und es geht dabei nicht darum, immer nett zu sein.

Es geht um Wahrhaftigkeit, die respektvoll vorgestragen wird. Erst dann wird cocreation möglich.

Die besten Ideen entstehen häufig, nach einer Situation, in der einer der Beteiligten mutig was auf den Tisch brachte, was erstmal triggert oder die Harmonie ins Wanken bringt.

„Je tiefer du an den Kern deiner Wahrheit kommst, umso reibungsloser funktioniert dein Leben.

Du siehst klarer, was abgeht.

Du bist deutlicher mit deiner Intuition verbunden.

Du fühlst dich auch souveräner, denn du denkst, fühlst, und handelst aus deinem authentischen Selbst heraus.“

Und das merken deine Leute. Immer.

Nicht nur im Marketing und Business.

„Wernn wir nicht klar wissen, wass wir wollen, übernehmen die beteiligten Egos die Führung. Denen ist immer klar, was sie wollen: Recht haben.

Und Rechthaberei ist das Gegenteil von CoCreation.“

Wo willst du Recht haben? Und was macht das mit dir und deinen Leuten?

Der hier ist auch schön: „Jeden Morgen wieder. Sobald du aufstehst, will dein Gehirn von dir wissen, was läuft heute? Worum soll es gehen?

Wenn du es nicht mit einer klaren frischen Absuicht fütterst, greift es auf deine gewohnten Koordinaten zurück.

Es erschafft dann heute eine Kopie von gestern mit leichten Variationen. Ich nenne das den Schöpfungsmodus der reaktiven Widerkäuer.

Vorteil: Du erlebst keine großen Überraschungen und sparst Energie. Nachteil:

Es ist auf Dauer langweilig und du verblödest schleichend.“

Hach, was für ein herrlicher Satz.

Lass uns auf keinen Fall zu einem reaktiven Widerkäuer werden.

Lass uns erschaffen,

Das Leben, was wir uns mit unserem Business ermöglichen können.

Und da geht was.

Das kann bedeuten, dass wir Neuland betreten, Fehler machen und manchmal in einer Sackgasse landen.

Es bedeutet aber doch auch, dass wir lebendig sind.

Notiz an Jana: Merke: Du darfst immer wieder neu raus aus der Komfortzone, auch wenn’s scheinbar alle anderen anders machen.

Und du kannst wählen, schreibt Lindau weiter: Du kannst was Neues wählen.

Was machst du HEUTE BEWUSST anders als gestern? Und mit wem?

Doch Achtung. Ich habe viele viele Menschen um mich herum – und das ist liebevoll gemeint, die immerzu am tun sind.

Sie sind fleißig. (Ich übrigens auch).

Wir sind so geschäftig, um nur nicht das NICHTS aushalten zu müssen.

Das Nichtwissen, das Nichtstun.

„Für das Ego ist Stille der Tod, für die Seele ist dei Stille Nektar.“

Deshalb lade ich dich ein.

Nach diesem Text still zu sein. Bei dir.

Dir mal kurz zu erlauben, nichts zu müssen. Nicht mal denken.

Lass das einfach mal in dich einsinken.

Jetzt beginnt die stille, dunkle Zeit. Das ist die Zeit, in der der Samen gelegt ist, und in aller Ruhe keimt, bis im Frühjahr wieder Leben und Dynamik zum Vorschein kommt. 

Aus der Stille heraus erschaffen wir.

Können wir wirklich Cocreieren. 

Reminder an Jana: Stille.

Deshalb gehe ich dieses Jahr auch ein paar Tage ins Kloster zum Schweigen. Darauf freue ich mich.

Und ich verabschiede dich. Lass uns in das Zeitalter der Cocreation eintreten.

Es wird nicht immer gelingen.

Aber immer öfter, wenn wir uns aufeinander einlassen.

Danke, dass du dich auf diesen Teil des Female Business Bookclubs eingelassen und mir bis hierher zugehört hast.

Wenn du Lust hast, mit mir zu arbeiten. Dann schau nach Marketingcoaching. <-Klick

Und wenn dir der Podcast gefallen hat und du mit jemandem CoCreieren magst, dann leite den Podcast doch an diesen Menschen weiter.

Und danke an Veit Lindau für dieses Buch. Cocreation Das Buch hier entlang.

Michelle Obama

Michelle Obama. Becoming.

Die Frage, die sich Barack Obama offenbar nie gestellt hat.

Michelle Obama jedoch stellt diese Frage in ihrem Buch: „Becoming“.

Und ich greife sie auf, um sie für dein Marketing und Businessleben zu vertiefen.

Im Female Business Book Club Folge #395 stelle ich dir das Buch “Becoming” vor. Ich war und bin von Michelle Obamas Buch sehr sehr berührt und wir können von ihr eine ganze Menge lernen.

Sie nimmt uns mit ins Schwarzenviertel von Chicago. Dort, wo sie schon früh ganz viel über sich selbst lernen muss, um sich darüber klar zu werden, wie sie das wichtigste Business- und Marketingthema angeht: “Kann ich dir vertrauen? Bist du die, die du zu sein scheinst?

Michelle Obamas Buch im Podcast

Denn ich fühle mich mit Michelle schwesterlich verbunden. Nicht, weil ich mir anmaße, einen Harvard und einen Princeton Abschluss zu haben oder gar die Verpflichtungen auf mich nehmen wollte, First Lady der USA zu sein. Nein, weil ich mich auch allzuoft diese eine Frage gefragt habe, die sich durch das ganze Buch zieht.

Immer wieder taucht im Buch die eine Frage auf, die Gänsehaut verursacht. Und die sich auch ab und an in meinem Leben einschleicht. Ich bin mir sicher, auch in deinem Leben.

Wenn du diese Frage beantwortest, wird sich was ändern. Deshalb höre rein.

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Inhaltsverzeichnis

Michelle Obamas Buch durchzieht eine Frage

Eine Frage zieht sich durch das Buch, das ich fast in einem Atemzug verschlungen habe. 

Michelle Obama wurde bekannt als Gattin des 1. schwarzen Präsidenten der USA, Barack Obama. 

Sie ist ungewöhnlich. Schwarz. Arbeitende Mutter und aufgewachsen in einem Armenviertel in Chicago. Hochintelligent kämpfte sie sich heraus aus dem Armenviertel, hinein ins busy american Dream leben vielbeschäftigter Anwälte.

Sie hat einen Abschluss in Princeton und Harvard, echter Elite Unis. 

Und sie zeigt sich in diesem Buch so, wie wir alle sind.

Verletzlich, zweifelnd, stark, emotional, mütterlich.

Das hat mich am meisten beeindruckt und ich heiße dich herzlich willkommen hier im Female Business Bookclub in meinem Podcast Frau.Business.Erfolg.

Ich bin Jana Wieduwilt und als MarketingBeraterin helfe ich mit meinem beiden Unternehmen Frauen, ihr Licht zum Leuchten und ihr Business zum blühen zu bringen.

Und ich helfe Städten, durch cleveres Stadtmarketing bei Einwohnern, Gästen und Zuziehern als Schatz gesehen zu werden.

Wenn du mit mir arbeiten möchtest, auf die ein oder andere Weise, dann check meine Website: Wieduwilt Kommunikation. 

Doch zurück zum Book Club und Michelle Obama. Ich war und bin von ihrem Buch sehr sehr berührt und wir können von ihr eine ganze Menge lernen, darum geht es in dieser Folge.

Ich fühle mich Michelle Obama schwesterlich verbunden. 

Nicht, weil ich mir anmaße, einen Harvard und einen Princeton Abschluss zu haben oder gar die Verpflichtungen auf mich nehmen wollte First Lady der USA zu sein.

Nein, weil ich mich auch allzuoft diese eine Frage gefragt habe, die sich durch das ganze Buch zieht.

Eine Frage, die sich Barack Obama offenbar nie gestellt hat.

Und warte ein bisschen, ich komme gleich drauf.

Die eigene Geschichte ist das, was wir haben, was wir immer haben werden. Wir müssen sie für uns beanspruchen”. Mit einem Satz wie diesem fängt das Buch an. Ich liebe ihn.

Denn jede von uns hat unsere eigene Geschichte. 

Deine Geschichte ist nicht wie meine. 

Doch was können wir denn mit dieser einzigartigen Geschichte machen? Müssen wir alle First Lady werden oder Präsidentin? Ich glaube ja.

Wir sollten First Lady in unserem Leben werden. Präsidentin unseres eigenen Business Lebens. 

Doch bevor wir uns selbst offiziell zur Präsidentin unseres eigenen Lebens wählen können, müssen wir ein paar Lebensfragen beantworten.

Wenn dieser Podcast auch nur einer einzigen Frau dabei hilft, hat er seinen Zweck erfüllt.

Eine dieser Fragen hat mich tief berührt. Diese ist eine Frage eines anderen Mädchens, gestellt in der SouthSide von Chicago, einem Viertel in dem damals die Farbigen wohnten. 

„„Wieso redest du eigentlich wie ein weißes Mädchen?“ Das war eine bissige Frage. Sie war als Beleidigung oder zumindest als Herausforderung gedacht, aber sie war zugleich auch spürbar ernst gemeint.

Sie enthielt im Kern etwas, das uns beide verwirrte. Wir waren verwandt, schienen aber aus 2 unterschiedlichen Welten zu stammen.“

“Stimmt doch gar nicht”, Ich zeigte mich empört. Aber ich wusste genau was sie meinte. Es ließ sich nicht leugnen, auch wenn ich es soeben getan hatte. Ich drückte mich tatsächlich anders auf als einige meiner Verwandten.”

Das hat mich berührt. Erinnert. An Situationen, in denen ich – weil ich es anders machte als andere – schmerzlich erkannte, dass ich NICHT dazu gehörte. Dass ich einsam unter anderen (mir lieben) Menschen bin.

Einladung

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Was ist das, was du anders machst als andere?

Und dich dafür manchmal oder immernoch klein machst? Es verleugnest, obwohl du in deinem Inneren weißt, dass das DEIN Weg ist,

Warte – da komme ich noch drauf. Vielleicht ist genau das was uns anscheinend von den anderen trennt, das GESCHENK?

Michelle Obama schreibt prächtig, bildhaft, nicht zu detailverliebt. Herzerfrischend. Achtung, ich sage jetzt was, was vielleicht heute 2023 nicht mehr politisch korrekt ist.

Aber ich muss es in diesem Zusammenhang sagen. 

Sie gehört zu der Gruppe der Schwarzen in Amerika. Ihre Vorfahren kamen als Sklaven unfreiwillig ins Land. Und auch Jahrzehnte nach der Rassentrennung gab es immer noch etwas, das sie aufgrund ihrer Hautfarbe zu Menschen machte, die nicht selbstverständlich ihren Platz finden.

Vielleicht weißt du, was ich meine. 

Ich bin Ossi. 

Ich bin in einem Land geboren, das es nicht mehr gibt.

Das stammt nicht von mir. Natürlich weine ich dem Sozialismus keine Träne nach. Keine. Und ich bin nicht sentimental. Aber – als ich 1990 nach Stuttgart kam, da war ich der Ossi. Schlimmer noch.

Der Sachse. Eine Type, die nix kapiert. Jemand, der gefühlt dreifach so viel leisten musste, wie Westdeutsche.

Und der in der Rangordnung der subtilen Gleichberechtigung hinter den Kindern italienischer Einwanderer kam.

Zur Klarstellung: Ich komme aus Brandenburg. Und sprach nach meiner Einschätzung nicht sächsisch sondern den etwas dreckigen Randberliner Dialekt.

Das war die Zeit, in der ich mir angewöhnte, schnell in den Slang des Gegenübers zu fallen. Also auch Schwäbisch, wenn es denn sein muss. Krass oder?

Vielleicht hat mich das Buch von Michelle Obama deshalb so berührt.

Mag sein, es gibt auch in deinem Leben etwas unsichtbares, das wie ein unausgesprochener Makel ist.

Eventuell ist dieser Makel in deiner Lebensgeschichte genau das was dir Stärke verleiht?

„Bist du, was du zu sein scheinst? Kann ich dir vertrauen oder nicht?“

Das fragt Michelle in ihrem Buch.

Das war die Frage ihrer Verwandten. Du siehst aus wie ich und sprichst wie eine Weiße. Du bist im Herzen Ossi und versuchst Schwäbisch zu sprechen? Du bist eigentlich spirituell, machst aber die aufgeklärte Realistin?

Nimm diese Frage mit. „Bist du, was du zu sein scheinst? Kann ich dir vertrauen oder nicht?

Dies Frage hat Bedeutung für dein Marketing.

Denn das ist das was uns die Leute fragen. Egal, welches Produkt wir anbieten. „Bist du, was du zu sein scheinst?“ Deshalb sind alle Aktivitäten, die den roten Faden des Vertrauens verlassen, tödlich fürs Geschäft.

Wenn wir nicht wissen, wer wir sind. Wenn wir das nicht zeigen können, da draußen, unseren Kunden gegenüber, dann wird das nix.

Egal übrigens, ob du einen Wahlkampf planst (was wir mit unserer Agentur liebend gerne machen) – oder ob du deinen Online Kurs verkaufen magst. Es ist egal.

Du musst dich der Frage stellen:

“Bist du, was du zu sein scheinst? Kann ich dir vertrauen oder nicht?”

Heute blicke ich auf das Unbehagen dieses Moments zurück und erkenne, welche Herausforderung es darstellt, in Übereinstimmung zu bringen, wer man ist, woher man kommt und wo man hinwill.“

„Mir ist heute zudem klar, dass ich damals immer noch weit davon entfernt war, meine eigene Stimme zu finden.“

Das zieht sich durch das Leben von Michelle Obama. Als sie sich für Princeton bewirbt, einem Elite Collage mit ganz ganz wenigen farbigen Studenten, sagt die Studienberaterin zu ihr: „Ich bin mir nicht sicher“, sie lächelte mich flüchtig und herablassend an, “ob Sie zum Material für Princeton zählen.”.. 

„Sie sagte mir, ich solle mir nicht so hohe Ziele stecken, und das war das genaue Gegenteil von allem, was mir meine Eltern jemals beigebracht hatten.“

Das hat mich betroffen gemacht.

Was, wenn sie darauf gehört hätte?

Was, wenn Michelle Obama nicht mit der “Dir zeig ich’s” Trotz Mentalität weiter gemacht hätte?

Was, wenn du, wenn ich, auf solche Leute hören? Oder gehört haben? 

„Schuster bleib bei deinem Leisten.“ Halte dich bloß nicht für was besonderes. Bescheidenheit ost eine Zier.

Haaaallloooooo????

Geht’s noch?

DU bist faszinierend. Und du hast das Beste verdient. Und ja, du sollst und musst dir hohe, verrückte Ziele stecken. Hör hier im Podcast mal zurück, ich hatte schon viele wunderbare Menschen im Podcast-Interview.

Unter anderem auch Menschen wie Andrea Lindau. Die alle  EINES sagen: Ich habe meine Ziele und ich bin drauf los gegangen.

Und das möchte ich auch für dich.

Meine Frage heute für dich: Wo begrenzt du dich noch, weil jemand mal zu dir gesagt hat, du solltest dir nicht so hohe Ziele stecken?

Natürlich schafft es Michelle nach Princeton.

Wie, das verrät dir das Buch.

Dort hat sie einen Freund, der sie eines Tages zu einer Spritztour einlädt. Sie, die Strebsame, die Ordentliche. Die, die ihren Tag durchgeplant hat, um den hohen Anforderungen zu entsprechen, die Princeton an sie stellt. Michelle, die das Geld, das ihre Eltern sich vom Munde absparen, um das Studium ihrer Tochter bezahlen zu können, wieder verdienen will. Die Studentin lässt sich drauf ein.

Auf einmal hält ihr Verehrer an. „Er steigt aus. “Komm”, sagt er und winkt mir, ihm zu folgen. “Was machen wir denn?” Da sieht er mich an als liege das auf der Hand. “Wir rennen über die Wiese.” Und das tun wir. Wir rennen über die Wiese. Laufen von einer Ecke zur anderen, werfen dabei wie kleine Kinder die Arme in die Luft….“

Meine Frage: “Was macht dich locker?” Tu es jetzt!

Schreib mir, was dich locker macht.

Mich zum Beispiel macht es locker zu singen. (Alleine). Und manchmal macht es mich locker, einfach mal locker zu lassen. Mich macht außerdem locker auf einem Campingplatz zu sein. 

Außerdem macht es mich locker, in Berlin einfach in irgendeinen Doppelstockbus zu steigen und los zu fahren, ohne zu wissen wohin es geht. ich fahre immer bis zur Endstatiion und entdecke wunderbare Orte.

Was macht dich locker? Was hast du heute spontan gemacht.

Ansonsten ist Michelle strebsam.

Immer 110 % – du kennst das auch, sonst wärest du nicht bis hierhin dran geblieben. Da komme ich wieder zu der einen Frage, die sich wie ein roter Faden durch das Ganze Buch zieht.

Michelle wurde Anwältin. Und die leisen Zweifel, die sie beschlichen, wenn sie sich fragte, ob das das Richtige für sie sei.. wischte sie beiseite, denn die Antwort auf die Frage trieb sie. Und viele von uns auch.

“Heute kann ich zugeben, dass nicht nur die Logik mich antrieb sondern auch irgendein reflexartiger Wunsch nach Zustimmung andere Leute. Als ich noch klein war, hatte ich mich still in der Wärme gesonnt, die mir jedesmal entgegen schien, wenn ich einer Lehrern, einem Nachbarn oder einer von Robbies Freundinnen aus dem Kirchenchor erklärte, ich wolle Kinderärztin weerden. Meine Güte, ist das nicht beeindruckend?, hatte ich an ihren Gesichtern ablesen können.

Jahre später war es nicht viel anders.

Professoren, Verwandte oder einfach irgendwelche Leute fragten mich, was ich als Nächstes vorhatte. Und wenn ich erwähnte, dass Jura meine Bestimmung sei – die Harvard Law School, wie sich herausstellte, dann war der Zuspruch überwältigend.”

Wessen Zustimmung wünschst du dir?

Machst du dein Business für dich?

Oder wem willst du was beweisen. Wem willst du gefallen? Das waren Fragen, über die ich lange nachdachte. Lange. 

Denn, ich hatte das oft.

Und ich habe das immer noch manchmal. Michelle schreibt: „Das ist wohl das Grundlegende Problem, wenn man viel drauf gibt, was andere denken. Es kann einem auf ausgetretene Pfade führen – etwa auf den “Meine-Güte-wie-Beeindruckend-Pfad von dem man lange nicht weg kommt.”

Welchem Pfad folgtest du?

Oder folgst du noch? Deinem oder dem “Meine-Güte-wie-beeindruckend-Pfad.”

Oder dem “Was-sollen-die Leute denken…?

Sie schreibt weiter, das muss ich dir vorlesen: „Du lebst, wie schon immer, nach dem Kodex von Anstrengung und Ergebnis und erzielst so lange einen erfolg nach dem Anderen, bis du meinst, die Antwort auf alle Fragen zu kennen.

Und dazu gehört auch die wichtigste: “Bin ich gut genug? Ja, das bin ich wirklich.”

Bin ich gut genug?

Das ist die Frage, die sich durch das ganze Buch zieht.

Als Studentin, Tochter, Ehefrau, Mutter, Berufstätige, später als Wahlkampfhelferin ihres Mannes und als First Lady. Immer zieht sich die Frage duch: “Bin ich gut genug”

Und gottseidank hat sie das mit uns geteilt.

Und ich frage dich: “Bist du gut genug?” Und antworte dir: “Ja, das bist du. Wenn du den “Gefälligkeitspfad verlässt. und deinen eigenen findest. Gilt im Business wie auch privat.

Sie beschreibt im Buch, wie sie Barack Obama kennen lernt. Und sie beschreibt etwas, was mich auch für mein eigenes Business und Marketing sehr sehr anrührte. Sie begleitet Barack auf eine seiner frühen Stationen beim Aufbau einer Community. In einer Gegend, die vergessen schien. In der jeder auf sich selbst gestellt zu sein schien.

„Er wollte sie davon überzeugen, dass unsere Geschichten uns einander näher bringen und dass es durch diese Verbindung möhlich ist, Unzufriedenheit zu verhindern und stattdessen etwas nützliches zu bewirken.

Er sagte, sogar sie, diese winzige Gruppe in einer klleinen Kirchengemeinde eines sich vergessen fühlenden Viertels – könnte eine echte politische Kraft entwickeln.“

Wie oft denkst du, dass du zu klein bist, um was zu bewirken?

Und welche deiner Geschichten verbindet uns beide?

Schreib mir, ich freue mich, von dir zu lesen.

„Als Organizer in den Communities der Stadt, hatte Barack mir erzählt, war er oft mit einer tiefen Erschöpfung der Menschen – vor allem der Schwarzen – konfrontiert gewesen. Einen Zynismus, den tausend kleine Enttäuchschungen im Laufe der Zeit genährt hatten.

Ich verstand das, weil ich es in meinem eigenen Viertel, in meiner eigenen Familie erlebt hatte. Bitterkeit, nachlassende Zuversicht. Meine beiden Großväter waren davon geprägt, denn jedes Ziel, das sie hatten aufgeben müssen, ja der Kompromis zu dem sie gezwungen worden waren, hatte dieses Gefühl erzeugt.” … Es steckte hinter jedem Stück Abfall, das gedankenlos auf die Wiese des Parks in unserem Viertel geworfen wurde und in jedem Schluck Starkbier, der noch vor Einbruch der Dunkelheit getrunken wurde. Und es war in allem und jedem enthalten, das wir für nicht reparierbar hielten, uns selbst eingeschlossen.”

Krass. Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich das lese.

Weniger wegen des Engagements von Barack Obama. Oder von Michelle. Sondern wegen der Art, wie ein gesellschaftlicher Zustand beschrieben wird. Vielleicht kommt er dir bekannt vor,

Und du kannst deine Geschichte dagegen setzen. Ich feier dich dafür. 

Und ja, es ist manchmal schwer.

Michelle Obama hat es manchmal schwer

Nicht nur für Michelle, die ihren Mann beim Wahlkampf unterstützt und mehr und mehr in den kritischen Blick der amerikanischen Öffentlichkeit gerät, aber auch darin, diese eine Lebensfrage zu beantworten. Wieder und wieder. Und die lautet: “Bin ich gut genug?”

„Es kam mir vor als könnte ich diesen Kampf einfach nicht gewinnen, als würden all mein Vertrauen und meine harte Arbeit nie genügen, um gegen meine Verleumder anzukommen. Ich war eine Frau. Noch dazu schwarz und satrk, was für Leute mit einer gewissen Einstellung sicher nichts anderes bedeutete als “wütend”. Ein weiteres vernichtendes Klischee, das seit urzeiten dafür benutzt wird, Frauen aus Minderheiten an den Rand zu drängen, ein Signal ans Unterbewusstsein, die Ohren auf Durchzug zu stellen, wenn wir sprechen.

Mittlerweile war ich wirklich etwas wütend, weshalb ich mich sofort noch schlechter fühlte – so, als erfüllte das die Prophezeiung meiner kritiker, als hätte ich aufgegeben.

Schon erstaunlich, wie ein Vorurteil zu einer echten Falle werden kann.

Wie viele “wütende schwarze Frauen wurden wohl schon von der zirkulären Logik des Ausdrucke eingefangen? Warum sollte man nicht lauter werden, wenn einem niemand zuhört? Warum wird man nicht erst recht wütend und irrational, wenn man andauernd derart abgestempelt wird.“

„Am leichtesten lässt sich eine Frau mundtot machen, wenn man sie als garstiges Weibsbild darstellt“

Welches Vorurteil über dich könnte zu solch einer Prophezeiung werden?

„Die unschönen Begleitumstände des Wahlkampfes und die unzähligen Versuche, mich als reizbar oder ungeeignet abzustempeln, hatten mir vor allem eines gezeigt.“ Jede Leerstelle wird schnell durch Vorurteile gefüllt.

Wer die eigene Rolle nicht definiert, bekommt von anderen schnell eine falsche zugeschrieben. Deshalb wollte ich gar nicht erst passiv abwarten, bis mir Baracks Team die Richtung vorgab.” ….

Welche Rolle schreibst du dir aktiv zu?

Dazu musst du nicht einen Wahlkampf in den Vereinigten Staaten hinlegen, Oder First Lady werden.

Es ist auch die Rolle, die du in deinem Business einnimmst,

Es ist die Rolle, die du dir zuschreibst. Lässt du da Lücken? Den Menschen, deinen Lieblingskunden Platz für Interpretationen??

Nimm die Frage mal mit.

Ich schließe diesen Podcast in der Mitte des Buches – denn du darfst es selbst natürlich ebenfalls studieren.  “Was mir half., war die Rückbesinnung auf das Call-und-Response Prinzip, ein inneres Frage- und Antwort Spiel, auf das ich schon zurückgegriffen hatte, als mich an meinem ersten Tag an der Whitney Young High School plötzlich Zweifel überkommen hatten.

Selbstvertrauen, das hatte ich damals begriffen, muss man manchmal aus sich selbst ziehen. Bis heute wiederhole ich, wenn ich wieder mal einen Berg bezwingen muss, folgende Sätze.

“Bin ich gut genug? Ja, bin ich.”

Bist du gut genug? Ja bist du?

Bin ich gut genug, Ja bin ich.

Wenn du magst, nimm das als Mantra mit.

Wenn dir der Podcast gefallen hat. Wenn dich was berührt hat, dann schenke mir eine 5 Sterne Bewertung auf iTunes oder Spotify. Und wann immer du magst, schreib mir. Ich freue mich auf deine Geschichte.

Alles Liebe, Jana

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Marketingtrends 2024

Marketingtrends 2024

MarketingTrends 2024

Marketingtrends 2024: Top 3

Marketing Trends 2024 für Businessfrauen: Das hier ist der einzige Blogartikel den du zum Thema lesen solltest.

Mindestens 3 Aspekte werden 2024 das Marketing des Beratungs-, Coaching- und Expertenbusiness bestimmen.

Sichtbarkeit, Technik und CoCreation

Ich arbeite mit vielen Menschen zusammen. Insbesondere mit Coaches, Beraterinnen und Expertinnen. Aber ich bin in meiner Eigenschaft als Stadtmarketingfrau auch in Städten unterwegs, spreche mit vielen Menschen.

Und ich höre gut zu.

Daraus ergeben sich meine persönlichen Analysen für Themen, die gerade ganz ganz top-aktuell sind.

Die Marketing Trends, die ich hier anspreche, habe ich nicht in der Glaskugel gesehen sondern sie sind Antworten, die ich dir für diese aktuellen Gegebenheiten empfehle.

Ich empfehle dir auch, diesen Beitrag durchaus kritisch zu betrachten. Denn.

Du bist du. Und dein Businessweg und deine Persönlichkeit sind einzigartig.

Dennoch: Es gibt aktuelle Tendenzen, die ich dir für deine Marketingplanung 2024 wärmstens ans Herz lege.

Ich bin übrigens Jana Wieduwilt. Arbeite mit meiner eigenen Firma seit 21 Jahren als Marketingberaterin. Meine besondere Stärke ist die Dualität aus Beratung und Coaching und täglich praktischer Umsetzung in meiner Agentur. Let’s start.

Marketing Trend Nummer 1: Sichtbarkeit

Warum ist Sichtbarkeit entscheidend?

Vielleicht hast du es gemerkt. Jetzt ist auch schon deine Nachbarin und dein Stadtplanungschef auf Linkedin.

Das ist immer so ein Zeichen, dass bestimmte Kanäle mainstream werden.

Was nicht schlimm ist, denn so nehmen dich deine Nachbarin und dein Stadtplanungschef wahr.

Nur: Je mehr Content-Creator wir haben, desto lauter wird das Getöse da draußen. Hunderte, tausende zum Teil wirklich guter Posts werden auf Linkedin, Instagram und Co minütlich abgesetzt.

Von den Trillionen Storys ganz zu schweigen.

Du bekommst Neuigkeiten auf allen Wegen mit: Social Media, Zeitung, Newsletter, Blogartikel, Gespräche, Besprechungen…

Infos über Infos. Da ist es schwer, den Überblick zu behalten.

Und jetzt nimm mal dein Herzensbusiness, dein Herzensthema: Das willst und musst du erzählen. Denn sonst weiß ja keiner dass du das machst und wie du die Welt ein Stückel besser machen kannst.

Du steckst (wie wir alle) mittendrin im Sichtbarkeits-Paradox.

Es wird also immer schwerer, inmitten des Getöses da draußen sichtbar zu sein.

Gleichzeitig möchtest du aus dem Getöse herausragen, gesehen werden. Und die Menschen haben immer mehr Informationen zu verarbeiten oder zu filtern, die auf sie einprasseln.

Ich habe neulich gelesen, dass wir pro Tag so viele Informationen verarbeiten müssen, wie unsere Vorfahren in einem ganzen Jahr.

Krass, oder?

So und wie gehst du mit dem Sichtbarkeits Paradoxon 2024 um?

Sichtbarkeit fängt bei dir an.

Klingt komisch, ist aber so.

Bevor du die ganz ganz große Marketing Sichtbarkeits Kampagne machst, geh erst mal zu dir. Weg von dem Lärm und Getöse um dich herum. Weg von der FOMO, Fear of missing out.

Hin zu dir.

Zu deinem Kern.

Wer bist du wirklich? Was genau wirst du zeigen? Was ist deine Botschaft. (Dazu kannst du übrigens mit mir im Marketing Coaching 1:1 wunderbar arbeiten). Wenn du das möchtest, sei schnell. 2024 werde ich die Marketing 1:1 Coaching Spots reduzieren, weil ich ja an meinem Buch schreibe.

Erkenne dich selbst. Wie siehst du dich selbst?

Wie authentisch kannst und solltest du sein?

Hier beim Stichwort Authentizität kommt die Antwort, wie du über all dem Lärm und den tausenden Informationen, die auch auf deine Wunschkunden einwirken, doch gesehen wirst:

Schaffe eine Verbindung zu deinen Leuten.

Wenn sie mit dir verbunden sind, durch gemeinsame Werte, Vorlieben und erkennen, dass du ein Mensch bist, der vielleicht sogar die ein oder andere liebenswerte Macke hat, werden sie dich sehen.

Über allen Lärm hinweg.

Sie werden dich sehen.

Fazit: Sei authentisch und verbinde dich mit Menschen, die deine Werte teilen. Sprich über deine Werte. In jeder Äußerung. 

Die Rolle von Vorbildern und dein eigener Weg

So, jetzt fragst du dich vielleicht, wie du das konkret machen sollst. 1.

Das ist ein Weg. Kein Fingerschnipp und da isse, die Sichtbarkeit. Es ist stetige kontinuierliche Arbeit (ohne dass du dich beirren lässt).

Guy Spier zitiert in seinem Buch “Lehr und Wanderjahre eines Value Investors” Warren Buffett: “Wie schlägt man Bobby Fischer, den berühmten Schachspieler? Indem man was anderes mit ihm spielt als Schach.” 

Du kannst nicht besser sein als das Original.

Du kannst es nicht schlagen, selbst wenn du dir vornimmst, genauso zu sein, wie Laura Malina Seiler, Michelle Obama, Oprah Winfrey oder Veit Lindau. Auch wenn du diese Menschen bewunderst, es wird dir nicht gelingen, besser zu sein als sie. Denn: Du BIST ja nicht Laura, Oprah, Michelle oder Veit. Du bist du.

Und deshalb: Kopiere ihre Verhaltensweisen, die dir sinnvoll erscheinen. Studiere ihr Vorgehen. Und dann passe das auf deinen eigenen Weg zur Sichtbarkeit an.

Wie kannst du 2024 sichtbarer werden?

Natürlich gibt es hunderte Wege zur Sichtbarkeit in deinem Coaching und Consulting Business. Eine gemeinsame Komponente haben sie alle: Deine Website.

Wenn deine Website nicht da ist, BIST du 2024 nicht da.

Denn: Was tust du, wenn du eine Antwort auf eine drängende Frage hast? Ich vermute mal, in vielen Fällen wirst du Suchmaschinen wie Google und Co. bemühen. 

Das bedeutet: Schaffe dir eine Website, die dich zeigt, deine Leistungen zeigt.

Deine Werte und deine Authentizität. UND die bei Google gefunden wird!

Bester Witz dazu: Wo ist das beste Versteck der Welt?? Bei Google auf Seite 2 der Suchergebnisse.

Deshalb: Egal, wie nervig dir das scheint.

Befasse dich damit

  • eine Website zu erstellen, die dich in deiner ganzen Persönlichkeit zeigt
  • deinen Wunschkundinnen sofort klar macht, dass sie bei dir richtig sind und
  • die bei Google gefunden wird.

Der dritte Part ist der zeitaufwendigste.

Für Teil 1 und 2 habe ich den Ja-Website-Texte-Kurs <-Klick. Hier kannst du dich auf die Warteliste setzen.

ChatGPT Kurs

Chat GPT Grundkurs Website Texte:
Für mehr Leichtigkeit beim Schreiben

  • Hast du immer mal wieder Schreibblockaden beim WebsiteTexten? 
  • Lerne ChatGPT zu nutzen, damit du nie mehr vorm Bildschirm sitzt und dem blinkenden Kursor zusiehst
  • Nutze das KI Tool virtuos, um deine Websitetexte schneller und authentischer zu erstellen
  • Schritt für Schritt Anleitung mit meinen liebsten BeispielPrompts
  • Mach dir die Technologie zu nutze. (Auch wenn du keinenBock auf Technik-Gedöns hast)
  • Nutze deine Lebenszeit um das zu tun, was du wirklich willst, anstatt dich mit deinen WebsiteTexten zu quälen 
  • Du brauchst keine technischen Kenntnisse (und ja, das ist auch für dich, wenn du nicht zu den Digital Natives gehörst). 
Einladung

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Für Teil 3 empfehle ich dir diesen Artikel um mal reinzulesen, wie das geht. Aber fasse zuerst deine Website an!

Also, nehmen wir an, du hast eine Website und arbeitest an deiner guten Google Position.

Marketing Trend 2024: Langfristige Content Strategie

Mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung geht auch eine langfristige Contentstrategie einher.

Blende das Marketinggeschrei aus und bau dir, zunächst unbemerkt von allen, deine langfristige Content Strategie auf.

Nutze dazu einen Kanal, der NICHT Social Media ist sondern – siehe oben – auch wieder auch Suchergebnisse setzt.

Blog, Podcast, Youtube oder Pinterest sind solche Kanäle. 

Die funktionieren anders als Instagram, Linkedin und Co. Bei diesen Kanälen pflegst du deine Community und der Algorithmus bestimmt, was gesehen wird und was nicht. Kann auch sein, du bringst total wertvolle Insights und fast niemand sieht es, weil der Algo gerade gewechselt hat. Isso.

Setze auf langfristigen Content und veröffentliche zeitlose, tiefe Inhalte, die gefunden werden. Ja das dauert länger als die schnelle Story bei Instagram. Aber das bleibt auch deutlich länger.

Es gibt Blogartikel (auch von mir), die werden seit Jahren zuverlässig geklickt und bringen Traffic auf meine Seite.

Ja das ist ein langfristiges Spiel. Kein Kinderspiel. Aber so was von nachhaltig, wenn du bei deinem Thema bleibst und dein Business langfristig aufbauen willst.

Schnelle Ergebnisse kannst du hier nicht erwarten. 

Aber – das Licht wächst aus der Dunkelheit. Die Pflanze hat den Samen in der Erde und langezeit ist nichts zu sehen. Und auf einmal ist es da, das zarte Pflänzchen.

Wohin mit dem Traffic? Wie du deine Sichtbarkeit nachhaltig machst

Wow. Meinen Beitrag auf Linkedin haben 12.000 Leute gesehen. Oder noch mehr? Vielleicht 25000. ich weiß es gar nicht mehr.

Toll. Einen Moment lang trug mich dieser scheinbare Erfolg. Wow. 25.000 Leute.

Krass. 

Und weißt du, was danach passiert ist? Nix. Nada. Niente.

Einfach nix.

Weil: Es gibt einen Spruch, den ich seit meienr Zeit als Journalistin gut finde: Mit der Zeitung von heute wird morgen der Fisch drin eingewickelt.

Will sagen: Ist nicht nachhaltig. Die Schlagzeile von heute ist morgen schon von gestern. So isses mit Social Media. 

Ja, du bist berühmt, wenn du viele Klicks und Likes hast. Aber was kaufst du dir davon – oder besser, was machst du mit denen???

Im Gegensatz dazu ist langfristiger Content eine Investition.

In deine Zukunft. Schaffe Inhalte, die wieder und wieder gefunden werden – und zwar von denen, die genau das Problem haben, das du in deinem Business lösen kannst. 

Das wird dann immer gegoogelt, ge-youtubt, ge-podcasted. Kurz: gesucht. Und dein Inhalt wird gefunden.

So. Sagst du, was ist denn jetzt anders? Genau. Was ist anders?

Überleg dir schon BEVOR du diesen Content erstellst, was deine Lieblingsleute, die den Content konsumieren, TUN sollen.

Sollen sie auf deine E-Mail-Liste (Mein Favorit). Hier kannst du dich für meine E-Mailliste anmelden.

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Sollen sie dir schreiben? Dein Freebie runter laden?

Dann hast du deine Leute bei dir. Du hast sie in deinem Dunstkreis.

Kannst sie jederzeit unabhängig von deinem Algorithmus oder dem Goodwill deiner Social Media Plattform erreichen. 

Und hier schließt sich der Kreis:

Bilde eine Gruppe von Menschen, die du dir zu Freunden machst. Und sei in diesem Kreise authentisch sichtbar.

Baue Beziehungen auf zu deinen künftigen Kundinnen.

NIEMAND kauft 2024 wegen eines einzigen Social Media Posts. Niemand. 

Vertraute Menschen, die dir zum Freund geworden sind, die das Problem haben, das du lösen kannst – die werden kaufen. Wenn sie befinden, dass sie dir vertrauen können.

2024 Storytelling im Fokus

Du hast jetzt vertraute Menschen, die dir folgen.

Doch – und das ist so. Von überall her gibt es Versprechungen nach dem neuesten heißen Kick.

Das bedeutet, es kann sein, dass du deine Leute hast. Und dass du sie doch wieder verlierst.

Das bedeutet, du darfst deine Leute einladen zu bleiben.

Wie machst du das 2024: Storytelling.

Setz dich zu deinen Leuten ans virtuelle Lagerfeuer und erzähle von dir, indem du die tausende Jahre alten Mechanismen des Storytellings nutzt. Ganze Generationen von Menschen haben vor Erfindung der Schriftsprache Erfahrungen, Werte und Weisheit mündlich weitergegeben.

Von Generation zu Generation. Über Geschichten.

Das ist unsere ureigenste Art zu kommunizieren. Und dieser MarketingTrend bleibt auch 2024.

Achte auf dich selbst. Was liest du lieber. Die 127-Punkte Checkliste zum Marketing?

Oder die Geschichte von meinem Lehrer und Marketing Guru Jay Abraham, wie er es schaffte, UPS (den Paketdienst) zu einem Global Player zu vermarkten?

Sprich: Wenn du deine Leute hast, z.B. in deiner E-Mailliste. Dann lade sie ein, zu bleiben, indem du die Instrumente des BusinessStorytellings lernst und nutzt.

Hier geht’s zur Warteliste für meinen neuen Storytellingkurs <-Klick der im Frühjahr  erscheinen wird.

Das ist die Sichtbarkeit des Jahres 2024. Authentisch bei den richtigen Menschen (Freunden) mit deinem Angebot, deinen Werten und deiner Persönlichkeit zu sehen sein. 

Trend Nummer 2: Technik.

Hilfsmittel werden 2024 noch beliebter werden als 2023.

Sicher hast auch du von ChatGPT gehört. Insgesamt wird die Künstliche Intelligenz sich weiter und weiter in unsere Leben schleichen.

Entweder weil wir sie einladen oder weil wir sie einfach nicht mehr aus unserem Leben eliminieren können wenn wir nicht auf einer einsamen Ziegenalm leben (und selbst dann nicht).

KI – kannst du jetzt sehen wie du willst. Sie ist da. Und sie wird sich weiterverbreiten wie damals die Dampfmaschine und die Eisenbahn.

Also ist es schlau, als Businessfrau die Welle zu reiten. Achtsam. Und mit Verstand.

Und mit Augenmaß. 

Dabei helfen wieder unsere menschlichen Maße. Unsere Werte, unsere Individualität, unsere Geschichte, unsere Emotionen und unsere Leute – das sind die Pfunde, die KI übertreffen. Isso.

Meine Empfehlung:

Nutze die KI, wie zum Beispiel ChatGPT, um dir das Leben einfacher zu machen. Lass den Bot Arbeiten erledigen, die dich Zeit und Lebensenergie kosten.

Und ja, lass dich auch inspirieren.

Nur: Lass dir nicht ganze Newsletter, Blogartikel und Co. von KI erstellen. 

Das wird nicht funktionieren, denn es liest sich (wenn du nicht die richtigen Prompts / Befehle eingibst) einfach wie eine Blechmaschine.

Du kannst lernen, wie du das auf deiner Website machst, indem du hier den ChatGPT Kurs <-Klick kaufst.

Technik bedeutet auch: Nutze Hilfsmittel für dein Marketing. Wie zum Beispiel Canva. Oder das Vordatieren von Posts. Ja ist einfach. Und simpel. Aber es spart enorm viel Zeit.

Fazit: Technik nutzen. Wie wir ja auch öfter auf unserem Gas- oder Elektoherd kochen, Google nutzen und warme Funktionskleidung anziehen so wird auch KI in unseren Marketing Alltag Einzug halten.

Es ist eine Erleichterung, die mit Vorsicht zu genießen ist.

So wie der Elektoherd. Du weißt einfach, dass du nicht mit 2 Stricknadeln in der Steckdose herumfummeln solltest. Genau so ist das Mit ChatGPT und Co. Nutze es als Businessfrau, und mit Sachverstand.

Trend 3: CoCreation: Es geht nur miteinander

Dieses ist vielleicht sogar neben der Sichtbarkeit der wichtigste Trend der neuen Zeit.

Gerade angesichts der technischen Revolution, der Dinge, die so im Außen passieren und der unruhigen gesamtweltwetterlage: Die Zeit der Eigenbrötler ist vorbei.

Wenn dein Leben (wie meins auch), manchmal immer noch Kampf ist, dann liegt das daran, dass wir noch nicht so ganz verinnerlicht haben (und womöglich auch nicht vollständig verinnerlichen können), dass wir letztlich alle aus demselben Sternenstaub sind.

Das bedeutet, egal, was du jetzt tust.

Es wird mein Leben (und das Leben anderer) beeinflussen. Wir sind miteinander verbunden.

Ob wir das nun wollen oder nicht. Vielleicht ist der Gedanke schmeichelhaft, wenn wir beide miteinander verbunden sind. Denn du und ich, wir sind ja nette liebe Menschen mit Macken (und wir tun keinem was).

Leider sind wir aber eben auch mit krass “bösen” Diktatoren und Mördern verbunden. Ein dunkler Anteil ist in Jeder von uns.

Doch zurück zum Marketing.

Was bedeutet diese CoCreation für dein Marketing?

Alleine wirst du vielleicht erfolgreich sein. Doch es wird anstrengend.

Immer anstrengender. Weil die Welt um uns herum immer hektischer, schneller und lauter wird.

Und wir sind ja Frauen. Weil wir die Fähigkeit zum empfangen haben. Wir sind der Inbegriff der CoCreation. Denn in uns kann wachsen, was wir mit einem Partner kreiert haben. Unsere Kinder.

Das ist mit CoCreation gemeint, so wie ich sie verstehe. Zwei oder mehr tun ihr bestes Potenzial zusammen und erschaffen etwas Neues, Größeres als sie alleine sind. 

Nimm mal dein Marketing. Du kannst alleine vor dich hin wurschteln.

Und kämpfen und tun und tun.

Und doch wird das Leben dir immermal wieder dazwischen kommen. Jetzt stell dir mal vor, du würdest geschmeidig CoCreieren.

Deine Idee rein geben, deine Persönlichkeit, deine Expertise – und die Persönlichkeit, Erfahrung, Expertise und Idee von einer zweiten Person mit hinzunehmen. Also wirklich OFFEN zu sein dafür.

Was kann Großes daraus entstehen, wenn wir aufhören, user eigenes Terrain penibel abzugrenzen von dem der anderen?

Zumal das faktisch gar nicht geht. Meine und deine sind Ego-Konzepte. Die sind gut und notwendig, damit wir uns kennenlernen. Erkennen.

Yes. Doch wenn das geschehen ist – und du hast bis hierher gelesen weil du das schon getan hast. 

Du hast dich erkannt.

In deinen Werten, Stärken und Schatten. Und jetzt gehst du raus und empfängst die Werte, Stärken und Schwächen anderer. 

Zum Beispiel durch CoCreation im Marketing. Warum nicht gemeinsam was entwickeln?

Warum nicht in einem Interview ein berührendes Gespräch führen, das zu ganz neuen Erkenntnissen bei euch und den Hörern führt?

Warum nicht deine Expertise mit der Expertise einer anderen Beraterin verschmelzen lassen zu einem neuen Produkt?

Stell dir mal vor. Du in deiner ganzen Größe, mit deinem Licht.

Und ich mit meinen speziellen Fähigkeiten. Wir begegnen uns aufrichtig. Sehen uns ganz. Und lassen uns ein auf das Spiel, etwas Neues zu erschaffen. Wir sind wir obwohl es “du” und “ich” gibt. 

Das ist die eine Sache. Und die andere, an die mich das CoCreation Buch von Veit Lindau erinnert hat, ist, dass hinter all den Businessrollen, die wir so sehen (im Leben, auf Instagram und so weiter) Menschen stecken.  “Hinter all den antrainierten Businessrollen verbergen sich immer pure, unschuldige Seelen, die nicht nur benutzt sondern erkannt werden wollen.”, schreibt Veit Lindau in seinem Buch CoCreation.

Hier im Marketing Podcast kannst du nachhören, wie ich das Buch von VeitLindau interpretiere.

Das ist der Marketing Trend im neuen Jahr: 

Erkennst du deine Leute? An-erkennst du deine Leute?

Das ist ein Thema, dass ich in meinen Einzelcoachings wieder und wieder und wieder durchgehe.

Auf einer unterschwelligen Ebene merken deine Wunschkundinnen dass du sie nicht wirklich siehst. Sie werden vielleicht kaufen. Aber es entsteht keine Nähe. 

Und hier schließt sich ein weiterer Kreis. Je authentischer du bist. Sichtbar bist. Desto eher wird sich wirkliche CoCreation ergeben. Echte gute, liebe Kund*innen.

Beispiele für CoCreation im Marketing 2024

  • Kundenstimmen und “user-generated content”
  • Zusammenarbeit mit Influencern
  • Echte Partnerschaften

Die Basis jeglicher Cocreation. 

Wir erschaffen NUR aus der Stille heraus. Deshalb mein zusammenfassender Impuls für dein Marketing 2024. 

Erkenne dich. Erkenne deinen Weg. Und dann geh den Weg. Blende allen Lärm aus. Geh deinen Weg. Egal, wie laut Social Media zu dir schreit. Egal, was im Außen passiert. Geh deinen Weg

Wenn du magst, bin ich an deiner Seite. Im Coaching, meinen Kursen, als deine Inspiration hier im Podcast/Newsletter.

Teile diesen Blogartikel/Podcast gern.

Lass uns in das Zeitalter der Cocreation eintreten. Es wird nicht immer gelingen. Aber immer öfter, wenn wir uns aufeinander einlassen.

Danke, dass du dich auf diesen Blogartikel zu den Marketing Trends 2024 eingelassen und bis hierher gelesen hast.

Wenn du Lust hast, mit mir zu arbeiten vielleicht um dein Business 2024 zu einem guten Marketing zu führen, stöber weiter auf dieser Website herum und finde deinen Weg, mit mir zu arbeiten.

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Jana Wieduwilt

Das DU im Namen und im Herzen. Es geht um dich und deinen Weg. Als Reisende. Mutter. Tochter. Unternehmerin. Entdeckerin. bin ich als Marketing Coach an deiner Seite. 
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