Kundenfreundliche Homepage für Coaches. Schritt-für-Schritt erklärt

Kundenfreundliche Homepage für Coaches. Schritt-für-Schritt erklärt

kundenfreundliche Homepage
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Dieser Artikel ist für dich, wenn 

  • dein Internet auftritt selten bis nie neue Anfragen zu dir bringt
  • du überlegst, deine Website jetzt neu und klientenorientiert zu gestalten
  • du wirklich verstehen möchtest, was eine kundenfreundliche Website ausmacht

Eine gute Homepage verkauft für dich auch wenn du schläfst oder im Urlaub bist.

Glaubst du nicht, dass das geht?
Doch, es geht.

Woher ich das weiß? Ich hab es nicht nur ausprobiert sondern gemacht. 2003 ging meine erste Webprogrammierung online.

Und ich muss zugeben, dass ich damals einfach nicht wusste, was ich tat.

Klar, technisch funktionierte alles. Aber wie eine Internetpräsenz wirklich aufgebaut sein muss, damit sie Interessenten wirklich lange hält, das wusste ich damals noch nicht.

Über die Jahre haben wir immer wieder gemessen.

Wir haben Menschen dabei zugesehen, wie sie sich auf den Web Seiten bewegen und wie sie klicken, wo sie klicken, wo sie verweilen und so weiter. 

Nach und nach verfeinerte sich das Wissen um wirklich einladende Webseiten.

Seitdem bearbeite ich mit meinem Team Internetauftritte, baue sie auf und habe mehrere 100 Webprojekte organisiert und betreut. Insbesondere für Dienstleister. 

Kundenfreundliche Homepage – was ist das denn? 

Eine Website, die führt, ist eine gute Webseite.

Was, sie führt??

Wen führt sie? Und wie?

Nutzerführung ist das Stichwort.

Der erste Eindruck zählt! Deine Homepage führt deine Besucher durch das ganze Programm, die Navigation und zwar, ohne dass sie sich von dir gegängelt fühlen.

Im Fachsprech nennt man das Usability.

Die Nutzer, die auf deinen Seiten landen, fühlen sich von Anbeginn an wohl. Du hast ihren Wunsch erahnt. Sie wissen, „ja, das ist genau für mich.“ Und sie wissen auch: „Das interessiert mich“. „Das ist genau das was ich jetzt brauche.“ Usability ist also die Nutzerfreundlichkeit.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

Sie wollen einfach mehr erfahren, fühlen sich wohl bei dir. Die Besucher klicken weiter auf viele Unterseiten, lesen mehr und bleiben lange auf deiner Internetpräsenz online.

Auf eine natürliche Weise.

Wenn Menschen lange auf deiner Website verweilen, passieren drei Dinge:

1. Du wirst als Expert*in wahrgenommen, weil du wertvolle Informationen lieferst.

2. Deine Interessent*innen beginnen dir zu vertrauen.

3. Sie erinnern sich an deine Inhalte. Auch, wenn sie JETZT noch nicht das Problem haben, so werden sie sich doch an dich erinnern, wenn es soweit ist und der Kauf ansteht.,

Was brauchst du denn um deine Webseiten fit zu machen?

Bevor wir dazu kommen, wie du eine solche Webseite erzeugst, lass uns vorab klären, was die Grundvoraussetzungen dafür sind.

Die Zutaten sind im Grunde wie ein einfaches Kochrezept immer gleich.

Nur der Anteil, die Mischung und die „Gewürze“ machen den Geschmack und den Erfolg aus.

Hier haben wir im Grunde nur 2 Zutaten, die du in deine Gewürzschüssel einfügst.

Das ist a) ein klares Ziel (End in mind) und b) entspreche den Bedürfnissen deiner Lieblingsmenschen.

Klingt so simpel, aber ist doch anspruchsvoll in der Umsetzung. Daher lies hier weiter.

  1. Schritt: Beginn with the end in mind.

Dieses Zitat stammt von Stephen R.Covey, dem Autor von The seven habits of highly effective people. Und es ist wahr. Insbesondere für Internetseiten auf denen Interessenten lange verweilen und schließlich die gewünschte Handlung ausführen.

Denn, schon bevor du auch nur einen Mausklick tust, um deine Website zu überarbeiten oder neu zu gestalten, überleg dir genau, was deine Internet Seite erreichen soll:

Soll sie

  • über dich informieren
  • deine E-Mail-Liste füllen
  • deine Expertise repräsentieren 
  • dein Angebot verkaufen
  • deinen Podcast bewerben?

Alles, sagst du jetzt vielleicht.

Ja und genau da eben ist der Fehler. 

Eine Webseite ohne klares Ziel ist ein Gemischtwarenladen. Das funktioniert schon. Nur eben nicht so gut.

Lege EIN Ziel fest. Und bleib dabei. 

Das bedeutet, dass du dir über deine gesamte Verkaufsstrategie im Klaren sein musst, bevor du mit deiner Website anfängst. 

Ich mach mal ein Beispiel für eine wirklich gelungene Online Präsenz:

Deine Marketingstrategie geht weg von Social Media – du möchtest dir eine große Newsletterliste aufbauen und über diese Liste verkaufen.

Ziel deiner Seite sollte also sein, deine Newsletterliste zu füllen. 

Das bedeutet, deine ganze Internet Seite, einschließlich aller Unterseiten, ist eine einzige Einladung, Menschen in deine E-Mailliste zu bringen. 

Verwende ihre Sprache und sprich, schreib über Themen, die genau sie interessieren.

In deinem Blogartikeln lädtst du ein, auf deine Liste zu kommen. 

Du hältst feine nutzbringende Informationen für deine Nutzer bereit, die sie als Tausch gegen ihre E-Mail Adresse bekommen können. 

Ohne Strategie keine Führung auf deiner Website.

Kundenzugewandt bedeutet, du weißt, wer deine Kunden sind und was deine Online besucher tun sollen

Wenn du, um beim Beispiel zu bleiben, deine E-Mail-Liste füllen möchtest, dann solltest du hier wirklich „picky“ sein und die richtigen Menschen einladen, deinen Newsletter zu lesen.

Wenn du als Coach auf Kinder und Jugendliche spezialisiert bist, nutzen dir in deiner E-Mail-Liste Junggesellen um die 50 eher weniger, richtig? 

Daher sollten deine Inhalte auch schon auf der Startseite konsequent deine Wunschklienten ansprechen (bzw. die, die Zugang zu diesen Wunschkunden haben). 

Im Falle der Jugendlichen sind es wahrscheinlich die Eltern, die den Coach-Honorar bezahlen. 

Quizfrage: Wen sprichst du also an?

Richtig, die Eltern von Kindern und Jugendlichen, die genau das Problem haben, das du als Coach löst.

Regel Nummer 2: 

Kenne deine Kunden. Entspreche ihren Bedürfnissen. Und hab schon, wenn du deine Website baust, deinen Wunschkunden vor Augen.

Einen! Nicht alle. 

Stell dir vor, du errichtest ein Verkaufsgebäude nur für diesen einen Wunschlieblingsklienten.

Du wirst ihn beobachten. Du wirst herausfinden, welche Farben er mag, welche Wege er geht. Wo er gerne verweilt. Wo er sich ausruhen möchte. Welchen Kaffee er gern trinkt. Und dann wirst du bauen. Wenn du clever bist, fragst du immer mal wieder nach. 

Dein Lieblingskunde ist das Maß aller Dinge.

Eine Webseite ist klientenfreundlich, wenn dein Klient

  • nach den ersten Sätzen sofort weiß, dass er gemeint ist
  • die Antworten bekommt, nach denen er sucht
  • am liebsten deine Webadresse als Favorit in seinem Google Verlauf markiert und immer wieder drauf schaut
  • die gewünschte Aktion ausführt (also sich z.B. für deinen Newsletter anmeldet)
Google, du wirst es nicht glauben, hat als wichtigsten Algorithmus die einzige Maßgabe: Es muss leicht, relevant und attraktiv sein für die Nutzer! 

Was sind die häufigsten Fehler, die bei der Erstellung gemacht werden?

Keine Führung

Du bist Coach, also weißt du, was deine Leute brauchen, wenn sie zu dir in die Praxis kommen.

Sie wollen Orientierung, sie wollen wissen. was sie tun sollen, sie wollen deine Expertise um 

  • sich weiterzuentwickeln
  • aus dem Loch rauszukommen in dem sie sind
  • ihr Thema endlich zu bearbeiten

und so weiter…

Das bedeutet, deine Website ist ja wie eine Ladentüre, die sich öffnet. 

Wie ein Schaufenster,

Wenn da alles wie Kraut und Rüben durcheinander liegt, was vermittelst du denn dann im Subtext?

Meine Tür ist offen, aber Platz schaffen musst du dir selber. 

Und das wird deine Leute garantiert nicht dazu einladen mit dir zu arbeiten bzw. bei dir anzufragen.

(Und mal ganz ehrlich, was machst du denn, wenn du abwägst, mit jemandem zusammen zu arbeiten??) Du checkst seine Website oder?

Führe also deine potenziellen Klienten schon auf deiner Website…

Und bestimmt bist du neugierig, was der zweithäufigste Fehler auf Coaches Websites ist?

Das ist so offensichtlich und doch habe auch ich das über Jahre falsch gemacht. Ich seh diesen Fehler auch so oft auf Social Media.

Es ist so simpel, dass du gleich lachen wirst.

Es ist: “Ich statt DU”

Viele Websites sprechen mehr über den Coach als über die Coachees.

  • Ich habe dies das 
  • Ich bin so so
  • Ich mache xyz
  • Ich hatte abc
  • Mir ist 123 passiert

Mach das nicht. Selbstdarstellung ist heute im Web absolut fehl am Platz

Denn sorry for that. Aber die Menschen sind vor allem an einer Sache interessiert: AN SICH SELBST.

Wenn ich nach einem Coach suche, interessiert mich in erster Linie meine Befindlichkeit. 

Erst wenn ich mich schon fast entschieden habe, schau ich mir an ob er fachlich passen könnte.

Sollst du jetzt gar nicht mehr über dich sprechen und nur noch in Angst sein, ob du zu viel bei dir bist? Brauchst du nicht. Du sollst dich zeigen. 

Doch im richtigen Maße.

Das ist die hohe Kunst der Websitetexte: Gleichzeitig authentisch und klientenbezogen zu sein.

Und was denkst du, ist Fehler Nummer 3?

Wir statt ich.

Du bleibst unpersönlich. Schreibst von WIR obwohl du die Frontfrau deines Business bist. Die Leute sehen DICH und du bist ihr künftiger Coach.

Versteck dich nicht hinter einem WIR.

Sei DU.

Jetzt könntest du denken, dass sich das mit Punkt 2 kollidiert. Ist aber nicht so. Den es geht auf deiner Website ganz klar darum, dass du klar bist. Das du zu sehen bist.

Und dass sich dein Klient gesehen fühlt.

Jetzt fasse ich dir die drei Fehler noch mal zusammen:

  1. Keine klare Führung
  2. Ich statt du
  3. Wir statt ich

Wie kann ich sicherstellen, dass mein Internet Auftritt optimal für Interessenten ist?

Es ist eine Vielzahl von Faktoren, die dafür spricht, dass eine Webseite wirklich gut nutzbar für deine Wunschklienten ist. 

In der folgenden Liste habe ich dir die wichtigsten Dinge vermerkt.

  • Sprich deinen Kunden aus der Seele.
  • Sei authentisch.
  • Sei kompetent
  • Liefere Mehrwert
  • Sorge für eine gute Führung auf der Webseite in Navigation und Inhalt
  • Teste immer immer wieder. Fang an zu messen. Wie lange bleiben deine Leute auf deinem Internet Auftritt. Wann springen sie ab? Welche Seiten besuchen sie?

Wie geht das konkret ?

Das Stichwort heißt heute Wissen!

Um zu wissen, was eine gelungene Webseite für DEINE Kunden ist, musst du sie wirklich kennen. Hier habe ich dir das Thema Kundenavatar genau beschrieben <-KLICK.

Denn Google, du wirst es nicht glauben, hat als wichtigsten Algorithmus die einzige Maßgabe:

Es muss leicht, relevant und attraktiv sein für die Nutzer! 

Nicht mehr? Ne.

(Hier habe ich dir einiges zum Thema SEO (Suchmaschinenoptimierung) für dich als Coach oder Berater zusammengestellt.) <- KLICK

Wenn du wissen willst, wie du deine Website wirklich zu einem Ort machst, den sie lieben, geh auf die andere Webseite und beobachte dich selbst als Nutzer des Internets. 

Wie findest du Informationen online?

Du googelst. Richtig? Oder du nutzt eine andere Suchmaschine.

Du gibst also in den Suchschlitz entweder – so wie ich eine vollständige Frage ein: „Wie sieht eine richtig geniale verkaufende Webseite für Coaches aus?“ „Wo finde ich ein veganes Café in X.Stadt?“ „Kopfschmerzen – was kann ich tun? Schnell!“ und so weiter.

Kann sein, du gehörst zur Fraktion Stichwort, dann gibst du eben ein: Café vegan, X Stadt. Und so weiter.

Und dann schaust du auf die Suchergebnisse.

Businessfrau mit Website?

Deine Website verkauft nicht?

Dein Wissen, deine Expertise und dein Know How sind deine (erklärungsbedürftigen) Produkte?

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Ja, ich will dabei sein. (0 Euro).

Details bekommst du per E-Mail. 

Dir ist völlig Rille, egal oder auch unerheblich, WER das hier veröffentlicht, denn du willst einzig eine Lösung für dein Problem oder die Info, die gerade jetzt wichtig für dich ist.

Beim Aufbau deiner Website bedeutet kundenfreundlich = relevant für die Lieblingskunden.

Alles, was nicht relevant ist, also z.B. nicht vegane Cafés, mögen die Betreiber auch noch so nett und sympathisch sein, gehen an deiner Aufmerksamkeit vorbei. 

Websites für Fitness-Shops gehen dir ebenfalls meilenweit am Allerwertesten vorbei.

Weil: Interessiert dich gerade nicht.

Und dann ist da noch die Sache mit der Positionierung, da komme ich nachher gleich drauf. Warte mal kurz. Komm noch mal mit in deine Suchanfrage:

Und dann findest du, was du suchst.

Allerdings ist das Webdesign von 1810 im Charme der Anfangszeit des Internets.

Es entspricht einfach nicht den Sehgewohnheiten deiner Lieblingskunden.

Dein virtuelles Ladengeschäft im Web muss auch attraktiv sein. 

Fazit: Zwei Dinge sind wichtig, damit du wirklich erreichst, was du online bezwecken willst:

  • Relevanz (für deine Lieblingskunden!!)
  • Attraktiv (und nutzerfreundlich) 
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Wenn du nicht mit der Schrotflinte auf einen Mückenschwarm schießen willst und dich wunderst, warum du all dein Pulver verschießt, dann ist Klarheit für deine Homepage unerlässlich.
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Kundenfreundlich ist deine Homepage, wenn du weißt

  • WER deine Kunden sind (und hier reicht nicht aus zu wissen, dass deine Kunden Frauen über 50 sind) – lies HIER (KLICK) zum Thema Kundenavatar einen wirklich bemerkenswerten Artikel voller praktischem Mehrwert. 
  • WOBEI (bei welchem ganz konkreten Problem) du deinen Kunden helfen kannst
  • WIE du ihnen hilfst
  • WIE du dich von allen anderen, die das gleiche tun, wohltuend unterscheidest
  • WARUM die Menschen gerade dir vertrauen sollten

Das ist Positionierung.

Wenn diese Positionierung von dir beim Aufbau deiner Website nicht rüberkommt, brauchst du gar nichts zu tun.

Denn jedwede Neustrukturierung ist rausgeschmissen Geld. Ehrlich. Einen entsprechenden Beitrag habe ich dir hier verlinkt.<- KLICK

Echt jetzt?! Ja.

Denn dann verschwindet auch das schönste Design einfach in den Welten des Web.

Deine Kunden gehen schneller als sie auf deine Website gekommen sind. 

Also vielleicht magst du mir und dir bitte einen Gefallen tun und dich hinsetzen – und dich ganz genau mit deiner Positionierung befassen.

Du bist vielseitig? HIER (KLICK!) gibt es einen Artikel dafür von mir. 

Alles, was du ohne Klarheit über Zielgruppe, Lieblingskunden und deren wirkliche Bedürfnisse tust, ist rausgeworfen Geld.

Wie persönlich darf eine wirklich anziehende Internet Präsenz sein?

Mehrwert first.

Keinen Menschen (außer mir und dir und deinen Freunden) interessiert wirklich brennend, was DICH bewegt, wenn ihm/ihr ein Problem auf der Seele lastet.

Zuerst muss klar sein: Ja, das ist relevant. Das ist für mich,

Danach, wenn ich Lösungen, Antworten gefunden habe, dann fange ich an, mich ggf. für dein Angebot zu interessieren. 

Und genau erst dann wird es wichtig, wie viel Persönlichkeit von dir auf der Website ist.

Wenn du magst, schau dir doch gerne ein paar Muster von Websites an, die wir mit der Agentur gebaut haben, vielleicht als Inspiration Rosa Hauch, Fabienne Stich, Sandra Klasing, Evelyn Kühne, Anke Kohlmann, Cornelia Heinz, Immobilien Timm.

Webdesign: Sind die LieblingsFarben wichtig?

Yes. 

Aber nicht deine. Sondern die, die deine Kunden ansprechen.

Achtung. Es geht NICHT darum, dass du dich verstellst und dir eine aus deinen Augen pottenhässliche Website baust. Es geht mir wieder und wieder (ich denke, du bemerkst es) darum, zu verstehen, dass deine Website dein Schaufenster ist. Das soll eben deinen Kunden gefallen.

Ich sag dazu nur:

Das richtige Wort am richtigen Ort und Kunden kommen schnell an Bord.

Businessfrau mit Website?

Deine Website verkauft nicht?

Dein Wissen, deine Expertise und dein Know How sind deine (erklärungsbedürftigen) Produkte?

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Und du möchtest wissen, wie du deine Kunden präzise und vor allem wirksam ansprichst? -> Du wirst ihn lieben, diesen Newsletter.

Ungefähr 4-6 x pro Monat schreibe ich dir z.B. über Blogartikel, die von deinen Wunschkunden gefunden werden, WebsiteTexte, die deine Besucher zu Klienten machen, Social Media Posts, die viral gehen und Newsletter, die zu Herzen gehen. 

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Jana Wieduwilt

Das DU im Namen und im Herzen. Es geht um dich und deinen Weg. Als Reisende. Mutter. Tochter. Unternehmerin. Entdeckerin. bin ich als Marketing Coach an deiner Seite. 
Als eine der wenigen Marketing Coaches für Frauen im DACH habe ich auch seit 20 Jahren eine eigene Werbe-Agentur.

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Oft gefragte Fragen FAQ

Ich nutze alles als Synonym. Denn ich möchte in der Sprache meiner Klientinnen sprechen. Daher wundere dich nicht, dass alle drei Begriffe im Artikel vorkommen.

Ja. Mit meiner Agentur bauen wir mit meinem Team seit 2002 Websites. Wir haben noch zu Zeiten damit angefangen, da waren gerade mal die ersten ContentManagement Systeme in der Entwicklung. Heute sind nahezu alle Websites mit Content Management Systemen gebaut. Eines der bekanntesten ist WordPress. Das bedeutet, dass nach der Einrichtung jeder Laie selbstständig auf dieser Website Änderungen vornehmen kann ohne eine Agentur beauftragen zu müssen. Lass dir um Himmels Willen nichts anderes einreden.

Sprechen die Agentur-Leute deine Sprache? Oder werfen sie mit irgendwelchen schwer zu verstehenden wichtig klingenden Begriffen um sich? Hast du das Gefühl, dass diese Menschen das schon eine Weile machen? Fragen sie dich, was du mit der Website bezwecken willst? Gibt es einen transparenten Ablauf und kannst du das Entstehen deiner Website verfolgen? Ist deine Website individuell oder ein Baukastensystem und alle Websites dieser Firma sehen gleich aus? Und wenn du willst und dir dieser Artikel gefallen hat, empfehle ich dir – gerade als Coach oder Berater, mal unsere Agentur-Seite zu checken, mit Jörg Kontakt aufzunehmen und zu prüfen, ob du da ein gutes Gefühl hast.

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