Gute Website Texte schreiben. Was du als Coach und Berater unbedingt wissen solltest.

Gute Website Texte schreiben. Was du als Coach und Berater unbedingt wissen solltest.

Inhalt

Website Texte schreiben – ist eine Kunst, die echten Umsatz bringt. Website ohne guten Text ist wie ein Coaching ohne Worte. Kann funktionieren, tut es aber meistens nicht. Wenn deine Website wirklich als Teammitglied gesehen werden darf und verkaufen soll, dann ist dieser Beitrag über das Website Texte schreiben ein Muss für dich.

Denn in diesem Beitrag erfährst du als Coach oder Berater, wie du deine Website unterstützend als Verkaufsinstrument einsetzt und was du unbedingt wissen musst, um wirklich Texte zu verfassen (oder erstellen zu lassen): Richtig gute Texte, die deine Website zu einem Kundenmagneten machen. 

Was sind gute Website Texte?

Texte die verkaufen. Die gern gelesen werden – und Texte, die letztlich deine Leser zu der Handlung führen, die du gern haben möchtest.

Es kann sein, dein Leser soll auf deiner Website auf eine Angebotsseite von dir klicken, dir deine E-Mail-Adresse hinterlassen, etwas kaufen – dir schreiben oder auch ggf. einen weiterführenden Artikel lesen.

Richtig gute Website-Texte sind so präzise und gleichzeitig attraktiv, dass der Leser (deine Zielgruppe) 

  1. genau weiß, dass dieser Text genau für ihn bestimmt ist 
  2. klar erfasst, dass dieser Text genau für ihn in dieser speziellen Situation / Problem geschrieben ist
  3. sofort versteht, dass dieser Text oder die Website/Handlung exakt die Lösung beinhaltet, die derjenige gerade braucht und suchte
  4. gut lesbar, verständlich, kurzweilig und so gut gegliedert sind, dass es dem Nutzer Freude macht, dran zu bleiben und dem Text zu folgen
  5. deinen Leser sanft aber klar durch deine Website führen
  6. natürlich (ganz wichtig) die Antwort auf das Problem deiner Zielgruppe geben
Was sieht dein Wunschkunde als erstes? 

Du siehst also, dass Texte nicht einfach nur Texte sind. Sie sind komplexe Gebilde, die mehr als eine Aufgabe versehen sollten.

Jedenfalls dann, wenn deine Website wirklich wirklich verkaufen soll. 

Schau gerne mal deine Website an. Und zwar nicht aus deiner Sicht. Sondern versetze dich mal auf die andere Seite des Internets. Also auf die Seite von einem potenziellen Kunden, deinem Wunschkunden, der in einem Problem fest hängt, für das du als Coach oder Berater die Lösung hast.

Lies mal. Steig mal ein in deine Website.

Was sieht dein Wunschkunde als erstes?

Sind die sechs Kriterien klar von oben erfüllt? Ist verständlich, was du machst? Ist es so geschrieben, dass ein Laie (dein Kunde) kapiert, was du machst? Ist klar für wen deine Website ist? Was darauf passiert? Warum ich, als dein Lieblingskunde dort bleiben sollte und nicht weiterklicken zur nächsten Website? Das alles leisten gute Website Texte.

Klingt kompliziert? Nun, vielleicht ist das so.

Ich weiß sicher, dass du das auch schaffen kannst, wenn ein paar Grundbedingungen klar sind.

Und dann ist es egal, ob du die Texte selber schreibst oder in Auftrag bei einem Texter gibst.

Doch lass uns erstmal klären, woran du merkst, dass du die Texte deiner Website anfassen und umschreiben solltest. 

Wann du definitiv neue Website Texte schreiben solltest …

 … wenn deine Website schon ungefähr ein halbes Jahr (oder länger) online ist – und

  • noch nie oder nur sehr vereinzelt Kunden auf dich zugekommen sind
  • deine Newsletterliste nicht wächst
  • oder deine Kurse einfach nicht gebucht werden (jedenfalls nicht aufgrund deiner Website)

Als Coach verkaufst du etwas, das nicht anfassbar ist.

Meist sind es erklärungsbedürftige Prozesse, die beim Coaching stattfinden.

Meist sind es komplexere Themen, die du als Coach behandelst. Meist ist es nicht in einem Satz zu erklären, was du tust. Und doch gibt es ja für jemanden, der dich (noch) nicht kennt, kaum eine andere Chance als dich über deine Website (oder genauer über Google) zu finden.

(Wie du Google smart als Werbeträger für dich und dein Business nutzen kannst, erkläre ich in diesem Artikel (KLICK HIER).) 

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Und ja, die Bilder, Farben oder dein Logo sind auch wichtig. Doch nichts ist so wichtig wie der Text. 

Denn Text führt.

Also, wenn deine Website – im Werbesprech: nicht konvertiert, sprich, keine Besucher zu Interessenten, Newsletterabonnenten oder auch zu Kunden macht – dann ist mein Tipp: Schreib deine Website Texte um.

Mach deine Websitentexte zu wirklich guten Texten, die das tun, was sie sollen: Verkaufen oder verkaufsfördernd wirken.

Wenn du zufrieden bist mit der Leistung deiner Website (die du im übrigen wie einen Vertriebsmitarbeiter behandeln solltest) – dann kannst du dich zurücklehnen und chillen. Wenn nicht, lies weiter.

Wenn du in einem kompakten Guide lernen möchtest, was wirklich verkaufsfördernde Websites ausmacht – und wie du das umsetzen kannst, dann schau hier im Kasten.

Deine Website soll verkaufen

Deine Website (als Coach, Dienstleister oder Berater) ist deine Visitenkarte im Netz. Falls sie (noch) nicht verkauft, ist dieser Guide die Antwort. Du lernst, welche Elemente unbedingt auf deiner Homepage sein sollten, damit sie Wunschkunden anzieht. 

Wie kannst du gute Website Texte schreiben?

Die Hauptzutat für gute (Website) Texte ist Klarheit. 

Was bedeutet das? Musst du nicht über einen grandiosen Wortschatz, jede Menge Fachwörter und eine ausgezeichnete Schreibe verfügen?

Nein.

Was?

Die ganze Zeit erzähle ich dir, dass du so viele Kriterien in deinen Texten beachten sollst und dann behaupte ich hier allen Ernstes, dass du ohne großen Wortschatz, Germanistik Diplom und oder mindestens zwei Schreibkursen echt gute Website Texte schreiben kannst?

Yes. I do.

"Die Hauptzutat für gute Texte ist Klarheit."

Denn auch eher verhaltene Schreiber können – wenn die Botschaft klar ist, gute, sachliche und informative Texte verfassen.

Daher lass uns mal ein bisschen beim Thema Klarheit bleiben. 

Hast du dir schon mal überlegt, wen du mit deiner Website erreichen willst? Sag mir jetzt nicht, “na, Kunden.” Das weiß ich wohl.

Aber was sind das für Menschen? Wo stehen die gerade? Welches Problem haben sie (und ist ihnen das schon bewusst), das du mit deinem Beratungs/Coaching Angebot lösen kannst?

Schritt 1, um gute Website Texte zu schreiben

Kenne deine Zielgruppe. Wisse was ihnen bewusst ist und wie sie es ausdrücken würden.

Ein Beispiel, wie das auf deiner Homepage aussehen kann: 

Du bietest Berufungscoaching an. Deine Zielgruppe sind Schulabgänger zwischen 16 und 20 Jahren. Ich wage zu behaupten, dass keiner dieser jungen Menschen jemals Berufungscoaching googeln würde. Niemals. 

Ich vermute, sie würden so was googlen, wie: “Was soll ich lernen? Was soll ich studieren? Welches Studium ist cool?”.

Und ich empfehle dir, wie Luther sagte, dem “Volk – also deiner Zielgruppe” genau “aufs Maul” zu schauen. Wie reden sie? Wie beschreiben sie ihr Problem? Das ist der Text, der auf deiner Website ganz oben stehen sollte. 

Du musst also im Grunde gar nicht schreiben. Sondern nur zuhören. Und das eben notieren. Denn damit erreichst du zwei Dinge. Deine Zielgruppe weiß sofort, dass sie gemeint ist. Und sie versteht, was du machst. 

Du musst also im Grunde gar nicht schreiben. Sondern nur zuhören.

Ich fühle mich nicht angesprochen von “Cooles Studium finden”.

Habe diese Epoche meines Lebens nämlich (Stand heute!) fertig. Ich bleib also weg.

Und das ist gut so, denn ich bin nicht deine Zielgruppe, wenn du wie im Beispiel beschrieben, junge Leute bei der Berufswahl berätst.

 

Schritt 2: Ist deiner Zielgruppe das Problem schon bewusst?

Also, weiß deine Lieblingskundin schon, dass das, was du anbietest, ihr Problem ist?

Oder denkt sie, dass was ganz anderes das Problem ist?

Lass uns mal bei den jungen Leuten bleiben, die ihre Berufung suchen.

Die wissen, oder zumindest haben sie von Eltern, Lehrern usw. gehört, dass es wichtig ist, nach der Schule eine “ordentliche” Ausbildung zu machen. Ihnen ist das Problem schon bewusst und sie suchen gezielt danach, was sie machen können. Ich weiß es natürlich nicht genau, aber es könnte sein, dass der Großteil von ihnen jedoch bei Berufswahl eher auf Berufsberatung beim Arbeitsamt tippt als sich einen Berufungscoach zu suchen.

Das bedeutet, deine Dienstleistung ist noch gar nicht als solche auf dem Film.

Beschreibst du jetzt auf deiner Website “Berufungscoaching für 16-20 Jährige” geht das komplett vorbei. Sinnlos. Deine Mühe umsonst. Denn die jungen Leute haben das Problem nicht zu wissen, was sie mit ihrem beruflichen Leben anstellen sollen. Sie wissen gar nicht, dass es Berufsungscoaching gibt. Ihr Problem: Was soll ich lernen? Nicht: Wie finde ich einen guten Berufungscoach. Hast du das? 

Also: Mache dir klar, ob deine Lieblingswunschkunden bereits deine Dienstleistung kennen oder ob du sie in deinen Texten etwas früher abholen darfst.

Schritt 3: Schreibe deine Website Texte für deine Zielgruppe, nicht für ein Fachmagazin.

Wir bleiben bei unseren 16-20 Jährigen, die nicht wissen, was sie nach der Schule tun. In deinen Texten solltest du daher auch so schreiben.

Einfache, (aber nicht aufgesetzte) jugendliche Sprache.

Keine oder kaum Fachwörter.

Du schreibst nicht für deine Kollegen sondern für deine Leser. Und die können mit Potenzialanalyse, intrinsischen Motivatoren usw. nichts anfangen und sind schneller weg als du gucken kannst.

Und deren Eltern vermutlich auch.

Lerne vor dem Schreiben erst mal zuzuhören.

Schritt 4: Kläre, was deine Intention mit deinen Website Texten ist.

Was willst du denn auf der Website mit deinen Texten erreichen?
Was soll deine Wunschkunden Zielgruppe machen, wenn sie deine guten Website Texte lesen?

Sollen sie?

  • deinen Newsletter abonnieren
  • ein kostenloses Vorgespräch buchen
  • einen Artikel zum Thema lesen
  • dein Angebot bestellen
  • auf deinen Podcast klicken
  • eine andere Aktion machen

Mach dir das klar, bevor du auch nur eine einzige Zeile schreibst. Und dann erst schreib los.

Deine Website soll verkaufen

Deine Website (als Coach, Dienstleister oder Berater) ist deine Visitenkarte im Netz. Falls sie (noch) nicht verkauft, ist dieser Guide die Antwort. Du lernst, welche Elemente unbedingt auf deiner Homepage sein sollten, damit sie Wunschkunden anzieht. 

Schritt 5: Schreib deine Website Texte wie du sprichst.

Schreib so, dass es sich liest als würdest du nur für mich schreiben. Viel Aktiv.

“Ich” und “Du”, statt “man” und “wir”. Viele Verben. Wenige Fremdworte. Kurze Sätze. Mach ab und an mal “Atempausen”, Absätze. Punkte. 

Schritt 6: Schreib erstmal drauf los.

Und korrigiere dann.

Schreib drauf los (nachdem du Schritt 1-5 geklärt hast) und dann schreib, schreib, schreib. Korrigieren kannst du nachher.

Also lass Schreib- und Tippfehler stehen.

Sonst bringt dich das aus dem Schreibfluss. Mach dir vor jedem (auch dem allerkleinsten Text) bewusst, wen und was du damit erreichen willst.

Viel Spaß.

Hast du eine Schreibblockade und regt dich das Thema Website Texte schreiben echt auf? Dann lies weiter und finde raus, ob du selber schreiben oder lieber einen Texter damit beauftragen solltest.

Du kannst aber gern auch erstmal Pause machen und unseren Newsletter abonnieren. 

Selber Website Texte schreiben oder Website Texte schreiben lassen?

Hattest du früher beim Thema Aufsatz schreiben im Deutschunterricht regelmäßig Schreibblockaden und deine Aufsätze waren eine reine Quälerei?

Bist du froh, wenn du einen graden Satz in deiner E-Mail schreibst?

Und jetzt sollst du deinen Fokus auf gute Website Texte legen und bestenfalls auch noch selber Website Texte schreiben? Das geht. Auch wenn du eher ein Schreibmuffel bist.

Denn die Vorarbeit musst du in jedem Falle machen.

Ich weiß nicht, ob du es wusstest, aber ich habe meine Karriere als Journalistin einer lokalen Tageszeitung begonnen und über Jahre so ziemlich alles zwischen Anglerverein und Bürgermeister Neujahrsansprache schön geschrieben.

Recht bald habe ich Websites, Flyer, Firmenbroschüren betextet – ich glaube daher, dass ich gut beide Seiten kenne. Die des Auftraggebers und die des Texters. 

Hier ist meine Checkliste für deine Entscheidung ob du selbst gute Website Texte schreiben und wann du einen externen Texter beauftragen solltest.

✅ Du schreibst nicht gern. Schreiben ist dir ein Graus. Obwohl du weißt, dass es wichtig ist.

✅ Du weißt überhaupt nicht, wo du anfangen und wie du einen guten Website Text gliedern solltest.

✅ Du hast keine Zeit und schiebst das Thema Website Texte schreiben schon Monate vor dir her, was dich echt frustet.

✅ Du brauchst schnell gute Texte für deine Website, weil du mal endlich Erfolge sehen willst.

✅ Dir liegt es, Inhalte in Video und Audio aufzubereiten, aber niederschreiben, dafür hast du einfach zu viele Hummeln im Hintern.

✅ Gründliche Recherche liegt dir gar nicht.

✅ Dein Stundensatz ist so attraktiv und liegt deutlich über dem, was du für einen professionellen Text für deine Homepage ausgeben würdest, so dass es sich echt lohnt, einen Texter damit zu beauftragen und statt zum Website Texte schreiben lieber für deinen Stundensatz am Kunden arbeitest.

Wenn du hier mehr als drei Punkte angekreuzt bzw. mit einem dicken fetten Ja beantwortet hast, dann – ja dann ist es Zeit, einen guten Texter zu finden, der deine Website richtig fesch und vor allem wirksam betextet.

Lies unbedingt im nächsten Absatz, wie du den für dich und deine Situation besten Texter findest und was du unbedingt tun musst, um die besten Ergebnisse für deine Website zu bekommen.

Wie du einen guten Website Texter erkennst und wie du zu einem optimalen Ergebnis beitragen kannst

Ein guter Texter fragt dich. 

?? Er soll texten, nicht labern. Stimmt nicht ganz. 

Ein Texter, der drauf los textet, das die Heide wackelt, ist kein guter Texter - auch wenn sich die Texte super lesen. 

Warum?

Lies noch mal ganz oben, was die Texte für deine Website wirklich alles können sollen. Wie kann das jemand wissen, der deine Branche möglicherweise nicht kennt und der dich nicht mal fragt.

Also ein guter Texter fragt. 

Wofür? Was ist die Absicht? Wer ist deine Zielgruppe? Was brauchen diese Menschen genau? Wo stehen sie gerade? Und wie ist die Tonalität?

Das bedeutet, um deine Hausaufgaben bezüglich deines klaren Leistungsversprechens und deiner Positionierung kommst du nicht drum rum.

Es geht darum, dass du weißt, 

  • wen du mit deiner Website erreichen willst
  • in welcher Situation sich derjenige gerade befindet
  • ob er das Problem schon erkannt hat
  • ob er glaubt, dass dein Angebot die Lösung dafür ist
  • wie er das Problem benennt
  • was er wirklich wissen will, um sein Problem zu lösen
  • wie du dich als Problemlöser vorstellst
  • was genau du als Problemlösung anbietest und wie dein Kunde das bekommen kann
  • wie du klar machst, dass du fachkompetent und sympathisch bist
  • was dich von anderen Anbietern unterscheidet

Das ist der Kern der Positionierung, wie ich sie verstehe und mit meinen Kundinnen, die überwiegend im Coaching- und Consultingbereich aktiv sind, seit Jahren erarbeite. Erst danach ist dein Texter so gut versorgt, dass er lostexten kann.

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Wenn du diese Fakten an deinen Texter geliefert hast – und ein guter Texter wird dich sanft aber bestimmt durch das Programm führen – dann sollte der Website Text leicht locker fluffig sein – und sich vor allem nach dir anhören/lesen. 

Ein guter Texter stellt dir eine kurze erste Fassung zur Verfügung, einen Anfang z.B. von der Startseite deiner Homepage und lässt dich erst mal lesen, so dass du nachjustieren kannst, wenn Tonalität und Wortwahl nicht passen.

Erst dann geht es weiter und du bekommst die fertigen Texte. 

Ein guter Texter denkt mit – und erkennt Ungereimtheiten. Z.B. Wenn ein Angebot nicht zum Text passt oder ein Link ins Leere läuft.

Und ein guter Texter macht dir keine Arbeit.

Er macht dir das Leben leichter und entlastet dich. 

Wie findest du das raus?

  • Lies dir Texte durch von deinem potenziellen Texter. Ein Texter ohne eigenen Blog ist zumindest suspekt.
  • Kann er auch komplexe Sachverhalte gut erklären?
  • Ist er dir sympathisch und magst du, wie er schreibt?
  • Gibt es Referenzen?
  • Kennt er deine Branche? Also hat er schon für andere Coaches gearbeitet?
  • Hinterfragt er? Will er wirklich wissen, wo du hin willst und wem du als Coach dienst?
  • Kapiert er? Oder hast du das Gefühl, mit einem Schrank zu reden?

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Jana Wieduwilt

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